Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,6Gehalt/Benefits
- 2,2Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 2,2Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 9 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Barrierefrei
Kantine
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Da tollste an den Arbeitsgeber sind:
(1) Die Vision und Mission der DAHW zugungsten (2) Das Engagement in den Projekten, die Expertise und das Resilienz der Kollegen im Ausland (3) Die Gestaltungsmöglichkeit, was man als Mitarbeiter hat, Sachen zu bewirken
Das Mandat des Vereins.
Auch unterirdisch qualifiziertes Personal kann einen hohen Posten ergattern, wenn die "Bedingungen stimmen"
Was Mitarbeitende schlecht finden
Manchmal zu viel nach "innen" gerichtet: Viel Energie von Mitarbeitern bis zum Aufsichtsratsmitglieder fließt Richtung Probleme und Prozessen in der Zentrale. Es hat seine Gründen, aber es wäre schönt, wenn genauso viel Energie Richtung Regional- und Programm-, und Projektebene fließen könnte, und immer wieder die Wirkung jede Entscheidung oder jede Aktion auf die Patienten im Blick zu haben.
In der Zentrale:
Nach 60-jährigem Bestehen wird in der Zentrale genauso laienhaft gearbeitet, wie zu Gründertagen
Personalfluktuation
Vetternwirtschaft
Unterqualifiziertes Führungspersonal auf sämtlichen Ebenen
Unterqualifiziertes "Alt-Personal"
Unterqualifizierter, ehrenamtlicher Vorstand im eV mit Wunsch zu bezahlten Posten und "passive" eV Mitglieder, denen die Entscheidungen vor Abstimmungen gezielt vorgesetzt werden
Nicht enden wollende sowie ergebnislose Diskussionen an Stelle von klaren Entscheidungen auf Leitungsebene
Karrierebremse
In den Einsatzländern:
Einsatzländer werden nicht nach Bedarfsanalyse oder erfolgreichen Vorprogrammen ausgewählt, sondern "nach Nutzen für die Geschäftsführung und ...
Jede Entscheidung oder Veränderung wird auf zu vielen Ebenen blockiert oder ewig in die Länge gezogen. So keine Anpassung an neue Situationen möglich.
Alles andere.
Verbesserungsvorschläge
Ist alles gesagt in den bisherigen, negativen, Bewertungen.
Keinen neuen Wein in alte Schläuche füllen.
Abteilungen entsprechend des tatsächlichen Stellenbedarfs mit qualifiziertem Personal ausstatten, nicht mit dem was 1975 einmal ausgereicht hat.
Die Vereinsmitglieder+Vorstände haben KEINE Ahnung was in der 'Ausführenden unteren Ebene' eiglt. passiert UND hängen verträumt alten Ideen und Idealen hinterher, was schon lange eine professionelle Arbeit zur Erfüllung des sich selbst gegebenen Mandats absolut im Weg steht.
Dadurch können keinerlei vernünftige Entscheidungen zur Ausrichtung und Strategie sprich für die Zukunft der Arbeit der DAHW getroffen ...
Auf Ebene Hauptamtliche mit Anstellungsvertrag:
Leitungs sowie Führungspersonal (besonders GF!!) mit 1. entspr. (akademischer!) Ausbildung sowie Erfahrung einstellen, d.h. Abteilungsleitungen, Geschäftsführung
Auf ebene Ehrenamtlich (Vorstand und Aufsichtsrat):
Vorstände einsetzen welche tatsächlich dieser Aufgabe gerecht werden können. Eine einfache Vereinsmitgliedschaft mit 'besonderer Motivation zu Pöstchen' und dadurch in Vorstands- bzw. Präsidenten-Position gewählt werden ist NICHT ausreichend!
Auch mit Idealismus kann ein Hilfswerk keine Rechnungen bezahlen aber noch weniger gute Arbeit leisten - dort woe sie wirklich gebraucht wird.
Tatsächlich fachlich sowie akademisch QUALIFIZIERTES Personal von extern einstellen, besonders auf Ebene der Abteilungsleitungen und Geschäftsführung!!!
Aktuelles Personal auf diesen Posten umgehend entlassen und auch vom Verein fernhalten
Die Vereinsmitglieder OHNE Beisein des Vorstands oder Geschäftsführers über die Begebenheiten in der Zentrale und den Einsatzländern informieren
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe ist Gleichberechtigung mit 3,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Mir ist keine Ungleichberechtigung bekannt. Frauenquote in der Leitungsrunde ist höher als Männerquota, genauso wie in der Belegschaft. Im Vorstand und Aufsichtsrat jeweils eine Frau. Bei Gehälter spielt Gender keine Rolle, Gehälter werden an TvÖD und nicht Gender angelehnt.
Bei so viel "demokratischer Diskussion" und 80% weiblicher Belegschaft kann nur von Gleichberechtigung ausgegangen werden :)
Geschätzt 80% weibliches Personal, teils mit ausgeprägt feministischen Agenden, welche unweigerlich zu Problemen führen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe ist Gehalt/Benefits mit 1,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Geschäftsführung: Enorm.
Andere Ebenen: Vorwand NGO wird ja gerne als Ausrede für schlechte Bezahlung genommen.
Für EInstieg OK, aber schon bei Einstellung sollte individuell verhandelt werden, sonst TVöD niedrigste Stufen/Gruppen.
Was zu Beginn nicht ausgehandelt wurde, wird danach nie wieder erreicht.
Wie in jedem eV. zu wenig da ja 'arbeiten für die gute Sache', wie auch in Pflegeberufen, Teil des Gehaltes sein soll.
Einzige Ausnahme: GF, ist angeblich fürstlich bezahlt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Es gibt Möglichkeiten und Flexibilität bezüglich Fort- und Weiterbildung. Eher Mitarbeiter-motiviert, und weniger Vorgesetzer-angeboten, aber man kann, wenn man will, sich weiterentwicklen sowohl on the job als auch durch Fortbildungen. Karriereplan und Talentmanagement fehlen aber derzeit komplett.
Non-Profit ist nie gut für den Geldbeutel, hier nach 2 Jahren gehen sonst Karrierekiller. Ist aber bei vielen eVs so.
Sollte man woanders machen.
Karrierebremse
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur


























