Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 4,3Arbeitsatmosphäre
- 4,2Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 4,4Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 48 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Rabatte
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Coaching
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Zuversicht und Tatkraft, damit auch in 20 Jahren noch Präzisionsteile aus Villingen geliefert werden
sehr respektvoll, kümmert sich um seine mitarbeiter und eine tolle atmosphäre
Jeder kann sich einbringen und zum Erfolg des Unternhemens beitragen.
Es besteht noch viel Entwicklungspotential.
Das man für die Toilettenbenutzung noch nichts bezahlen oder sich ausstempeln muss.
Sehr fair und tolerant
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schlecht nichts, zu verbessern ja
Nicht nur die Mitarbeiter werden belogen. Auch dem Kunden gegenüber ist man nicht ehrlich gegenüber. „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!“
Der Kaffee ist nicht der beste.
Etwas träge bei wichtigen Entscheidungen.
Gibt es nichts, da ich sonst nicht hier wäre
Verbesserungsvorschläge
Das kann ich intern anbringen und muss dies nicht auf dieser Plattform teilen
Gebt den Laden auf! Das, was getan wird, ist ein ewiges Sterben auf Kosten der Mitarbeiter, denen man weder mit Wertschätzung noch mit Respekt begegnet.
Bezahlt die Mitarbeiter gerecht! Denn die Lebenskosten steigen enorm und die Gehälter bleiben Jahre und jahrzehntelang auf demselben Niedriglohnsektor!!!!
Die Firma kommt kaum über die Runden und stand schon mehrmals vor der Insolvenz.
Es ist auch schon vorgekommen, dass die Gehälter nicht gezahlt werden konnten, weshalb eine andere Firma die Zahlungen übernommen hat.
Die Firma ...
Image aufpolieren. Mehr "kleine Aufmerksamkeiten" für die Mitarbeiter kosten nicht viel, man freut sich trotzdem... vielleicht besserer Kaffee?
Keine Angst vor Investitionen in die Zukunft haben.
Der aktuell eingeschlagene Weg für das Unternehmen ist der richtige. Aber wir müssen ihn auch zusammen weiter gehen ! Eventuell müssen wir uns noch von ein paar Mitarbeitern trennen, die den neuen Weg nicht mit uns gehen möchten und lieber so weitermachen wollen wie bisher.Außerdem müssen wir uns breiter aufstellen und nicht nur von der Automobilindustrie leben. Am besten wäre es komplett weg von Automotive aber das ist meine Meinung. Manchmal würde ich mir auch mehr Organisation und Disziplin wünschen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Güntert Präzisionstechnik ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Haben wir einige und ich habe den Eindruck, dass sie zufrieden sind
Kollegial! Was natürlich bei den Besserwissern nicht immer einfach ist.
Ach wer ist heute noch jung... Wir sitzen alle im gleichen Boot.
Ältere Kollegen werden für Ihre Erfahrung wertgeschätzt.
Gehöre zu den jüngeren. Ältere Mitarbeiter werden geschätzt
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Güntert Präzisionstechnik ist Image mit 3,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Früher hatte es geheißen: „Wow!!! Du arbeitest bei Güntert? Das ist eine super Firma.“
Jetzt heißt es: „Oh! Tut mir leid, dass Du bei Güntert arbeitest. Da hauen doch so viele ab und die Zeitung hatte auch schon über die Firma berichtet, wegen kurz vor Insolvenz etc.“
Das Unternehmen befindet sich seit den letzten Jahren auf einem guten Weg. Es wurde bisher zu wenig getan, um dies nach außen zu kommunizieren. Leider haften dem Unternehmen noch immer vergangene Fehler an. Außerhalb des Ortes ist der Firmenname leider relativ unbekannt.
Die Firma hat in der Vergangenheit einiges einstecken müssen. Hat aber die Kurve gekriegt. Es gibt viele junge optimistische Leute. Manchen Alteingesessenen sitzt die Untergangsstimmung aber in den Knochen...
Leider nicht mehr so gut wie früher. Aufgrund der Finanziellen Schieflage und von der GF getroffene Fehlentscheidungen, ist der Ruf des Unternehmens ziemlich in den Dreck gezogen worden. Außerdem wurden um Produktionsziele zu erreichen viele Mitarbeiter eingestellt, die dem Unternehmen nicht gut getan haben. Von diesen hat man sich inzwischen getrennt, aber leider bleibt der Ruf und das wird dauern das zu korrigieren. Außerdem haben diese Mitarbeiter die Arbeitsmoral der eingefleischten Mitarbeiter sehr nach unten gezogen und es ist ein ...
Die Firma ist inzwischen bereits mehrfach negativ in der Zeitung erwähnt worden.
Der Glanz vom guten Ruf ist schon lange verblichen. Es wurden Mitarbeiter gekündigt und momentan auch nicht mehr neu eingestellt. Und die Stückzahlen sollen weiter mit weniger Personal erreicht werden. Die guten Mitarbeiter sind gegangen und die sonst auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben sind geblieben.
Inanspruchnahme von Vorleistung damit sich die Firma finanziell über Wasser halten kann
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Es gibt wenige, die weiter gekommen sind. Und wenn, dann nur, weil die bei den verantwortlichen Personen ordentlich gekrochen sind.
Weiterbildung muss man auf eigene Kosten machen. Es gibt Fälle, wo von werdenden Meistern in der Schulzeit immer noch Schichtarbeit abverlangt und wegen Zeitdefizit Samstagsarbeit gefordert wurde.
Die meisten, die Techniker, Meister oder sonstiges gemacht haben, sind anschließend abgehauen.
Aufstieg ist möglich, wenn man eine gewisse Leistung erbracht hat und Bedarf an entsprechenden Positionen besteht. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man selbst die Initiative ergreifen.
Unser Fertigungsleiter hat bei uns im Haus als Azubi zum Zerspanungsmechaniker angefangen. Hat sich weitergebildet, studiert und hochgearbeitet. Ich glaube das sagt alles.
Hier muss ich leider sagen, dass man mir versprochen hatte wenn ich meinen Meister mache, man mich unterstützt durch angenehmere Arbeitszeiten. Da die Firma aber Finanziell Probleme hatte und wir am Wochenende arbeiten mussten, hatte ich keine Erholungsphasen während meiner Weiterbildung und ein früherer Vorgesetzter meinte, mich deswegen als Versager hinstellen zu müssen weil ich nicht mehr am Wochenende arbeiten wollte. Mit den heutigen Personen wäre sowas denke ich nicht mehr vorstellbar, aber ich habe das leider damals noch so ...
Wer will bekommt Unterstützung beim Techniker, Meister oder berufsbegleitender Ausbildung. Es wird sogar Rücksicht bei der Schichtarbeit genommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Güntert Präzisionstechnik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Güntert Präzisionstechnik besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Güntert Präzisionstechnik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Güntert Präzisionstechnik als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter loben.


























