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Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich am Markt ausrichten und Persönlich und warmherzig sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das Betriebsklima und dass man sich als Analyst ein eigenes Expertengebiet häufig aussuchen kann. Außerdem ist die Lage im Frankfurter Bankenviertel top, das Gebäude von innen ist aber nur Durchschnitt. Man hat zumeist sehr flexibel Urlaub bekommen und konnte gut frei wählen zwischen Homeoffice und Office.
Ich mag es in meinem Team zu arbeiten. Es sind ausschließlich freundliche und hilfsbereite Kollegen. Das Unternehmen selbst legt wert auf eine offene Kommunikation, man wird in regelmäßigen Abständen über unternehmensweite Pläne und Entwicklungen informiert. Der Umgang ist eher locker, ich kann im Home Office arbeiten und die Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Toller Teamzusammenhalt, freundliches Arbeitsklima, regelmäßige Events, interessante Projekte, motivierende Führungskräfte
Job ist mit Familie gut vereinbar.
Lage der Büroräume - zentral am Opernplatz.
Die Bezahlung und persönliche Probleme mit einer Führungskraft in der Vergangenheit (war rein personenbezogen).
Gehalt, Führungskraft in Production, Mangel an Benefits - nur 28 Tage Urlaub, kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobticket, keine Kinderbetreuung, keine Kantine, keine Mitarbeiter-Rabatte, keine Mitarbeiter-Beteiligung, kein Diensthandy. Mitarbeiter stehen nicht hinter ihrem Produkt - oftmals fehlt Branchenreporten jegliche fachliche (Daten-)Basis.
Gehalt könnte etwas besser ausfallen
Führungspositionen mit fachlich kompetenten, empathischen Mitarbeitern besetzen, die für die Mitarbeiter eine Vorbildfunktion einnehmen können. In die Führungskompetenz des Production Managers investieren, damit öffentliche Bloßstellungen aufhören. Faire Gehälter zahlen. 30 Tage Urlaub pro Jahr.
Ausbau des Weiterbildungsangebots, Aufbau weiterer Zusatzleistungen, mit dem Wachstum des Unternehmens einhergehende Gehaltserhöhungen, Einführung einer Gewinnbeteiligung für das Production-Team
Dringend die Gehälter für Analysten deutlich erhöhen, um diese länger zu binden.
Zeitnah sich vom Co-Working Anbieter verabschieden.
Regelmäßigere Firmenevents, Teambuilding-Massnahmen
Der am besten bewertete Faktor von ibisworld ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Alle haben keine Perspektive.
Die Belegschaft besteht aus Menschen verschiedener Geschlechter, sexueller Orientierungen, Glaubensgemeinschaften und Ethnien. Aufstiegschancen und die Behandlung der Kollegen untereinander ist Erfahrung absolut unabhängig von diesen Merkmalen.
Es gibt und gab weibliche Führungskräfte.
Die Belegschaft besteht aus Menschen verschiedener Geschlechter, sexueller Orientierungen, Glaubensgemeinschaften und Ethnien. Aufstiegschancen und die Behandlung der Kollegen untereinander ist meiner Erfahrung nach vollkommen unabhängig von diesen Merkmalen.
Meiner Ansicht nach sind alle Geschlechter im Unternehmen gleichberechtigt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ibisworld ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt.
Für Analysten sehr unterdurchschnittlich, da es bei manchen Firmen aber noch schlimmer geht, gibt es immerhin zwei Sterne. Ein Essensgutschein über 50 Euro und eine hohe zweistellige Zahl an kostenlosen Kaffee sind die einzigen Benefits.
Gehalt wurde mir mehrfach falsch überwiesen - durch die Besteuerung gleicht dies unterm Strich einer Gehaltskürzung. die zum Berufseinstieg versprochene, dynamische Gehaltsentwicklung wurde nie eingehalten. Gehalt ist deutlich (!) unter dem Branchendurchschnitt. Kassierer bei Aldi Süd verdienen mehr. Nur 28 Tage Urlaub pro Jahr. Keine Benefits - betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, Essenszulage, Diensthandy, Gleitzeit, Überstundenbezahlung, flexible Arbeitszeiten, Jobticket, Parkplatz.
Das Einstiegsgehalt ist unterdurchschnittlich. Aber es gibt regelmäßige Gehaltserhöhungen, meistens jährlich.
Das Gehalt für Analysten befindet sich am unteren Rand des Branchenstandards. Im deutschlandweiten Vergleich aller festangestellter Arbeitnehmer befindet sich das Gehalt im bundesweiten Mittel. Da sich das Unternehmen in der Aufbauphase befindet, sind Zusatzleistungen wenig vorhanden, werden aber allmählich ausgebaut.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Umfangreiche Unterstützung - Finanzierung der Data Analyst Spezialisierung (10-Monate) von IBM und Einbindung in Aufgaben des Data Teams. Karriere kann man hier sicherlich auch machen, allerdings braucht man dafür einen langen Atem und man muss eine Nische für sich finden bzw. schaffen.
Der Laden ist für Analysten in der Regel eine Durchlaufstation.
Man kann schon sehr früh neue Verantwortungsbereiche erschließen und an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken. Dadurch ergeben sich gewisse Aufstiegschancen innerhalb des Teams. Positiv ist außerdem, dass Führungskräfte ausschließlich aus den eigenen Reihen herangezogen werden. Allerdings ist aufgrund der geringen Größe des Teams wenig Bedarf an Führungskräften, sodass nur bei Wegfall einer Führungskraft ein Aufstieg möglich ist. Gleichzeitig besteht das Team größtenteils aus sehr fähigen Individuen, sodass verhältnismäßig viele Personen um eine Stelle konkurrieren. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich ...
Weiterbildungsmöglichkeiten mussten von den Mitarbeitern erkämpft werden und sind finanziell stark begrenzt (meine durfte maximal 150 Euro kosten). Aufstiegschancen sind durch die Besetzung von Positionen nonexistent, besser sind die Ausstiegschancen.
Beruflicher Aufstieg ist nur für wenige möglich. Weiterbildung wird gefördert, aber man muss eigene Ideen vorbringen und begründen, warum die Weiterbildung für die Arbeit wichtig ist.