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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Dass sich seit Einführung des Betriebsrats wirklich viel getan hat, es jetzt regelmäßige Betriebsversammlungen gibt und man merkt, dass die Geschäftsführung zuhört
Ich habe dort sehr gerne gearbeitet. Ein ist ein bodenständige Firma mit vielen netten Kollegen. Sonst wie oben beschrieben.
Flexibilität und die Stützung derer, die wirklich Leistung bringen und sich mit dem Unternehmen identifizieren. Im Gegensatz zu einigen Meinungen hier gibt es wirklich gute Dinge und auch gute Menschen hier.
Es ist eine gute Branche.
Der Umgang mit älteren Arbeitskollegen
So richtig kann ich dazu nichts sagen, ich bin im Bereich PL tätig. Aufpassen muss das Unternehmen, dass es nicht in Eigenverwaltung verstrickt wird und sich in eigenen Verwaltungsvorschriften und Arbeitsanweisungen ergibt. Die drastischen Meinungen einiger hier kann ich so nicht teilen und ich finde es auch nicht gut, wenn öffentlich anonym nachgetreten wird.
Das Verhältnis mit dem Vorgesetzten und kein Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Zitat:
Es ist viel zu einfach möglich, sich durchzuschummeln und nichts/wenig zu tun.
Es gibt kaum bis keine Benefits die man heutzutage aus anderen Unternehmen kennt.
Branchenkenntnis und langjährige Erfahrung wird gern ignoriert. Dies führt auch oft zu falschen strategischen oder technischen Entscheidungen von Kollegen die dies gar nicht beurteilen können.
Personalentscheidungen sowie das Festhalten an einigen Kollegen ist oft nicht nachvollziehbar oder werden übers Knie gebrochen.
Es ist viel zu einfach möglich, sich durchzuschummeln und nichts/wenig zu tun. Teilweise geht das leider auch mit unverhältnismäßig hohen Gehälter einher.
Vielleicht noch mehr in Weiterbildung investieren und das Thema Umweltbewusstsein weiter ausbauen
Durch das starke Wachstum fehlten viele Strukturen und Prozesse. Hier sollte das Unternehmen sich professionelle Hilfe holen oder Personal mit viel Erfahrung einstellen.
Inkompetente Mitarbeiter ersetzen, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, auch wenn sie seit Jahrzehnten dabei sind.
Mehr Transparenz in einigen Bereichen wäre sicher nicht schlecht.
Zitat:
Es muss dringend weiter daran gearbeitet werden, die teilweise sehr großen Unterschieden bei der Verteilung von zu erledigender Arbeit abzubauen.
Der am besten bewertete Faktor von VIVASECUR ist Interessante Aufgaben mit 4,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Arbeit ist abwechslungsreich, und durch zukünftige interne Stellenausschreibungen hat man auch Chancen, sich zu verändern.
Generell ist die Branche sehr spannend und man bekommt sehr spannende Einblicke in Bereiche, die sonst nur wenige Leute sehen dürfen. Innerhalb der Firma gibt es immer wieder die Chance andere / neue Aufgaben zu übernehmen. Auf die Auslastung sollte man selber einen Blick haben und auch mal "Nein" sagen wenn der Schreibtisch zu voll ist.
Das Produkt/die Software ist sehr interessant. Deswegen arbeiten wir auch mit interessanten Kunden. Ich verspüre eine hohe Verantwortung und bin stolz darauf, mit welchem Produkt wir wirtschaften.
Viele Aufgaben, die Dichte der Aufgaben ist hoch, wenn es zu viel wird und man sich sachlich äußert, wird man auch gehört.
Richtige Branche, falsche Kollegen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von VIVASECUR ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Sehr unterschiedlich - und ungerecht.
Gehalt ist in Ordnung aber nicht unbedingt üppig, Gehaltserhöhungen werden kaum von der Firma aus Eigeninitiative gewährt.
Ehrenamtliche Tätigkeiten werden zwar gern gesehen, aber mit Freistellungen für diese tut sich die Firma schwer.
Es gibt leider zu große Unterschieden bei den Gehältern.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Durch interne Stellenausschreibungen hat man jetzt bessere Chancen, sich zu entwickeln
Mir ist nicht ein Mitarbeiter bekannt für den es einen Entwicklungsplan gibt. Ich würde mir wünschen, dass sich meine Führungskraft mit mir hinsetzt und für die nächsten drei Jahre einen Plan zusammen ausarbeitet UND das dann auch trackt.
Karriere ist je nach offenen Stellen möglich, auf Grund der Unternehmensgröße natürlicherweise aber begrenzt. Weiterbildungen muss man sich einfordern und selbst aktiv werden. In der Regel werden diese aber begrüßt und genehmigt.
Das ist in Folge der vielen Aufgaben und der verdichteten Aufgaben schwierig, da muss man sich selber finden und organisieren.
Willkürlich.