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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich finde gut als Arbeitgeber sind die ehrlich und ganz sauber in Gespräche
Das Team war nett. Ich habe mich wohlgefühlt.
Es gibt eine Mirkowelle
Vielseitig, offen und reflektiv. Ernsthaft aber auch humorvoll und menschlich.
Das Vorgesetztenverhalten ist eine Frechheit. Es werden vorher Maßnahmen abgestimmt und Dienstleistungen als freier Mitarbeiter erbracht, die dann von heute auf morgen keine Relevanz mehr haben. Noch schlimmer ist, dass die erbrachten Dienstleistungen einfach nicht bezahlt werden und sämtliche Kommunikation ins Leere geht.
Noch nie so viel Aufwand um eine schöne Fassade gesehen und so wenig Arbeit an der Kernsanierung des Unternehmens.
Meine Kekse essen immer andere!
We Connect Arts präsentiert sich als moderne und innovative Firma, die soziale Gleichberechtigung fördern möchte. Doch hinter der Fassade herrscht ein erheblicher Widerspruch zwischen Anspruch und Realität. Wer hier arbeiten möchte, sollte sich auf unklare Strukturen, Gehaltsprobleme und Vetternwirtschaft einstellen. Es ist schade, denn das Grundkonzept der Firma hätte durchaus Potenzial – doch ohne grundlegende Reformen in der Führung und im Umgang mit Mitarbeitenden wird sich wenig ändern.
Nicht einfach jede einstellen weil die nutzen aus aber die nicht erreichen dann reden schlecht uber Arbeitgeber
Bessere Kommunikation, keine leeren Versprechungen und vor allem Rechnungen zahlen, wenn eine Dienstleistung erbracht wurde.
Strukturen stärken.
Der am besten bewertete Faktor von We connect arts ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Generell qualifizierte und sehr zuvorkommende Kolleg:innen, die engagiert starten und oft motiviert sind. Viele Mitarbeitende fühlen sich dann jedoch schnell desillusioniert und nicht ernst genommen. Vorschläge werden nur akzeptiert, wenn sie ins bestehende Narrativ passen.
Entscheidungen wirken oft nicht objektiv, sondern von persönlichen Beziehungen beeinflusst. Verwandte oder Freunde besetzen wichtige Positionen, was Loyalitätskonflikte schürt.
Die transparente und wertschätzende Kommunikation.Den respektvollen und freundschaftlichen Umgang im Team.
Den starken Teamgeist, der in allen Abteilungen spürbar ist.
Die meisten waren sehr freundlich.
Alle für einen, aber auch eine(r) für alle....
Der am schlechtesten bewertete Faktor von We connect arts ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Rechnungen werden nicht bezahlt. Erst nach Androhung vom Melden bei der Bundesagentur für Arbeit kam dann mal eine Überweisung. Die andere Rechnung ist bereits seit über 90 Tagen offen und auf Nachrichten wird nicht mehr reagiert.
Häufige Verspätungen bei Gehaltszahlungen, in einigen Fällen sogar vollständiger Ausfall. Rückfragen bleiben unbeantwortet, oder es wird mit fragwürdigen Überweisungsbelegen vertröstet.
Keine Sicherheit, keine Kommunikation, und immer wird die Schuld auf andere geschoben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Es werden im Voraus Karriereentwicklungen geplant, aber diese werden nicht eingehalten – stattdessen muss man hinterherlaufen.
War bei mir nicht vorhanden, da vorher besprochene Maßnahmen einfach umentschieden wurden.
Fortbildungen werden zwar groß angekündigt, finden aber oft nur statt, weil sie für Förderanträge benötigt werden – die Themenwahl ist stark eingeschränkt.
Viel Wege stehen Einem offen und diese werden entsprechend gefördert.