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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Die eigene Arbeit sinnvoll finden.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 76 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kinderfreundlichkeit, Auszeit WG Pflege etc für möglich. Bezahlung angemessen, aber nicht für Sachbearbeitende
Home Office Option
Die Bezahlung, Das Umweltbewusstsein, Die Aktzeptanz und vielfältigkeit
Es wurden bisher alle großen Herausforderungen gemeistert. Die Mitarbeitenden werden mitgenommen, es macht Spass hier zu arbeiten.
Image, Kolleginnen und Kollegen, Wertschätzung, Aufgaben, Umgang mit Corona-Pandemie, regelmäßige Umfragen zu ver. Themen (z.B. mobile Arbeit)
manchmal nicht konsequent genug
Mir fällt hier nichts ein. Es ist nicht wirklich etwas schlecht, es gibt einfach viel Positives...
Schneller entscheiden, Weiterentwicklung der MA und Arbeitskultur ausbauen (hier passiert viel auf freiwilliger Ebene von engagierten Kolleginnen und Kollegen), Hunde erlauben! WiFi im gesamten Haus für alle MA
New Work, Nachhaltigkeit könnte einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen .
Wlan in den meisten Sitzungsräumen und Fluren ist nicht vorhandenen.
Abteilungszugänge webex.
Am Arbeitgeber per se nichts. Der Optimierungbedarf in einzelnen Abteilungen / Teams könnte systematischer betrachtet werden.
Das Thema Befristung hat sich auch in den letzten Jahren im Rahmen der Möglichkeiten verbessert.
Schade ist, dass keine Hunde mehr am Arbeitsplatz erlaubt sind. Ein "Hundeflur" wäre aus meiner Sicht ein Kompromiss gewesen.
Neueinführungen zu Ende denken. Ungeschriebenes Gesetz" lieber nix machen als Fehler" fördert weder Weiterentwicklung noch Vertrauen in Entscheidungen der Führungskräfte. Schulungsangebote für alle verbessern! Leistung von Mitarbeitenden auch honorieren, nicht Speichellecker. Und unbedingt MAs, die einfach nicht arbeiten etc auch endlich mal abmahnen
zu kleine Büros für Doppelt- od. Dreifachbesetzung
Neue Mitarbeiter in die richtige Arbeit/Abteilung fördern und nicht einfach wieder los lassen. Nach 10 Monaten Engagement Global befristet, war ich ganze 8 Monate arbeitslos
Mir fällt hier tatsächlich nichts bedeutendes ein. Weiter so EG!
Mobile Arbeit könnte noch weiter ausgebaut werden (aktuell sind bis zu 50% möglich). Digitalisierung könnte noch weiter vorangetrieben werden (Stichwort Papierverbrauch). Die Kantine könnte ihr Angebot etwas ausbauen.
Der am besten bewertete Faktor von Engagement Global gGmbH ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Wir sind ein bunt gemischtes Team und da wird auf jeden Menschen Rücksicht genommen.
werden immer wieder ältere Kollegen eingestellt, auch als Azubi
Sehr positiv
Definitiv ein Arbeitgeber, der bis zur Rente taugt. Dafür gibt es auch viele Beispiele.
Ältere KollegInnen werden gleichberechtigt behandelt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Engagement Global gGmbH ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Meetings abzuhalten ist hier sehr wichtig. Ob Ergebnisse daraus folgen, ist zweitrangig. Gilt v.a. für Führungskräfte
Durch mobile Arbeit wurde die Kommunikation in den letzten Jahren leider liegengelassen und es fällt schwer, sofort neues zu erfahren
Wichtige organisationsbetreffende Entscheidungen wurden meistens durch die Führungskraft transportiert.
Die Meetings sind teilweise zu lang und nicht zielführend. Man muss nicht auf Biegen und Brechen ein auf 2 Std. angesetztes Meeting auch 2 Std. laufen lassen nur weils auf 2 Std. angesetzt war. Man darf auch früher beenden, wenn die Themen durch sind... Bis man im Haus überhaupt mal ins Handeln kommt, können hier JAHRE (!) vergehen.
funktioniert, aber meistens grenzwertig
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Karrieremöglichkeit ist besser (durchlässiger) als im Ministerium
ist begrenzt
Die Arbeit ist vorrangiger
Von mir vorgeschlagene externe Fortbildungen wurden ohne Diskussion genehmigt. Internes Angebot könnte ein bisschen besser ausgebaut werden. Schön wäre es auch mal, wenn man abteilungsübergreifend externe Referent*innen einlädt und direkt mehrere Leute fortbildet.
Bei der richtigen Führungskraft war das möglich.