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Your company?
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The following jobs could be of interest to you:
Employees at this company especially notice the following factors: Get stuck in repeating old ways and Preserve tradition.
The following benefits were most frequently mentioned in the 15 employee reviews.
Es gibt durchaus einige positive Aspekte, die man an der Firma hervorheben kann. Besonders gut finde ich, dass kostenlose Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt wird und auch Getränke bereitstehen. Außerdem gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt angenehm, und das Angebot zum Bike-Leasing ist ebenfalls ein toller Zusatz, der Mitarbeitenden zugutekommt. Diese Punkte zeigen, dass die Firma durchaus versucht, ihren Mitarbeitenden etwas zurückzugeben.
Es wird viel für den Arbeitnehmer angeboten. Firmenfitness, Altersvorsorge, Firmenrad, Sommerfest, Weihnachtsfeier
Das die Arbeitskleidung gestellt wird.
Weihnachtsfeiern und Sommerfest. Man bekommt Weihnachts- und Urlaubsgeld, diverse Goodies übers Jahr verteilt. Es gibt Spinde dort kann man seine Sachen wegschließen.
Tolles,Arbeitsklima,super Vorgesetzte.
Immer fürsorglich und verständnisvoll.
Große Wertschätzung,den Mitarbeitern gegenüber.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Negativ fällt vor allem das Gehaltssystem auf. Die Unterschiede zwischen Mitarbeitenden, die auf dem Papier die gleiche Arbeit machen, sind enorm. Besonders ärgerlich ist, dass manche deutlich mehr verdienen, obwohl sie kaum präsent sind oder sich häufig im Pausenraum aufhalten.
Zudem kommt es regelmäßig vor, dass neue Mitarbeitende schon von Anfang an mehr verdienen als Kolleginnen und Kollegen, die seit Jahren im Unternehmen sind. Das sorgt verständlicherweise für Unmut und demotiviert diejenigen, die ihre Arbeit zuverlässig und engagiert erledigen.
Wenig Fachkräfte für einen so großen Betrieb. Kaum Aufstiegschancen, keine Karrierechancen. Vetternwirtschaft wird hier groß geschrieben.
ungerechte Löhne. manche kriegen viel andere einen Hungerlohn.
Zusammenhalt, Respekt, Loyalität
Die Geschäftsführung sollte die Private Abneigung gegenüber mitarbeitenden nicht in den Arbeitsalltag einfließen lassen. Quereinsteigern anbieten nach ein paar Jahren den geprüften Bestatter zu machen damit die Qualität und die Ausführungen der Dienstleistungen gesteigert werden kann. Und damit die Mitarbeiter ein gewissen Grundwissen zum Thema Bestattungen vorlegen können.
Menschlichkeit lernen und einem Angestellten nicht einreden er bräuchte sich keine Sorgen machen und ihn dann in der nächsten Woche kündigen
keine quereinsteinger einstellen die von anfang an mehr geld bekommen als mitarbejter die schon seit jahren im unternehmen sind.
Ganz schnell Mitmenschlichkeit einführen.
gerechte Löhne zahlen, fähige Leute in Vorgestztenpositonen. ein zusätzlichen freien Montag nch der Bereitschaft. Diensthandys.
The highest rated factor of GE·BE·IN Bestattungsinstitut Bremen is Interesting tasks with 4.1 points (based on 6 reviews).
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd. Wer das nicht mag, hat hier nichts verloren und muss auch nicht meckern.
Dadurch das dieses Unternehmen sehr groß ist, sitzt man meistens nur in einer Abteilung. Dennoch sind die Aufgaben interessant.
Durch die Größe des Unternehmens kommen viele verschiedene Fälle vor, welche viel Abwechslung schaffen und interessant sind.
Das Aufgabenfeld ist sehr umfangreich und man geht mit einem guten Gefühl nach Hause. Hier hilft man den Menschen, die genau in diesem Moment Hilfe benötigen. Die Zusammenarbeit ist sehr gut, da natürlich nicht jeder alles alleine machen kann. Ich denke, dass hier alles getan wird, um einen Trauerfall von Anfang bis zum Ende emphatisch und professionell zu begleiten.
Der Job ist sehr vielseitig,
Von Überführungen von verstorbenen aus dem Altenheim, Krankenhaus oder von zuhause ist alles dabei.
Das aufbauen von Trauerfeiern kommt ebenfalls hinzu.
Man kommt viel rum und es kann auch gut sein, dass man mal den ganzen Tag unterwegs ist im Auto.
Beratungsgespräche mit den Angehörigen gehören ebenfalls dazu.
The lowest rated factor of GE·BE·IN Bestattungsinstitut Bremen is Image with 3.3 points (based on 7 reviews).
Das Image der Firma wird nach außen hin stets sehr hochgehalten – intern sieht die Realität jedoch teilweise anders aus. Besonders das, was in Delmenhorst passiert ist, hätte niemals passieren dürfen. Leider habe ich das Gefühl, dass sich ähnliche Situationen auch zuletzt wieder andeuten.
Hier sollte dringend überdacht werden, welche Personen in welchen Bereichen eingesetzt werden. Eine sorgfältigere Auswahl und bessere Einschätzung der Verantwortlichkeiten könnten helfen, solche Vorfälle künftig zu vermeiden.
Ich würde meine Familienmitglieder hier nicht bestatten lassen. Der ...
Hat in den letzten Jahre sehr gelitten. Teilweise haben die Mitarbeiter dort selber keine Lust zu arbeiten und tragen das auch fröhlich nach außen. Leider zu wenig Fachkräfte von denen man wirklich noch was lernen kann.
Viele Außenstehende stehen das Geschäft als Massenabfertigung. Berater dürfen die Trauerfeiern nur begleiten, wenn der Terminkalender entsprechend leer genug ist.
Aussen hui innen Pfui.
Großes Unternehmen, aber unter den bestattungsunternehmen ein eher schlechteres Image, da sich die Fahrer „wie die Axt im Walde“ veralten.
Die Kippen werden auf den Friedhöfen rumgeschnippst etc.
Career/Professional development is rated with an average of 3.5 points (based on 8 reviews).
Weiterbildung und Mentorenprogramme gibt es grundsätzlich, allerdings scheint die Förderung stark davon abzuhängen, wie gut man sich selbst verkaufen kann. Wer sich gut präsentiert und vernetzt, wird schnell unterstützt und gefördert. Wer dagegen ruhig, aber zuverlässig arbeitet, bekommt oft keine Chance auf Weiterentwicklung oder Weiterbildung.
Leistung allein zählt hier leider nicht immer – oft entscheidet der Eindruck, den man hinterlässt.
Workshops, Seminare werden angeboten
Weiterbildung selten und die Aufstiegschancen sind eher schlecht wenn man sich nicht mit den richtigen Leuten umgibt.
Karriere kann man nur machen wenn man zu einer bestimmten personengruppe gehört bezihungsweise von der Geschäftsfüherein gemocht wird. weiterbildungen gibt es nicht.
Als Berufsanfänger kann man viel lernen und in der Ausbildung werden sie sehr gut auf den Berufsalltag vorbereitet. Die Geschäftsführerin hat z.B. als Telefonistin angefangen und sich im Laufe der Jahre durch Weiterbildung, Zusatzausbildungen und etliche Qualifikationen bis an die Spitze gekämpft.