Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 60 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 60 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Parkplatz
Kantine
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Coaching
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Je nach Bereich hat man wirklich Gestaltungsspielraum. Das Hamburger Handwerk an sich ist ein gutes Betätigungsfeld, das Spaß bringen kann.
Allgemein gute Atmosphäre
Sehr gute Parkplatzsituation (eigenes Parkhaus) und quasi direkte Anbindung an S-Bahn
Kantine mit leckerem Essen und guter Auswahl
Die netten Kollegen
Sehr sozial, gute Weiterbildung Möglichkeiten,
Work- Life Balance. Bedingt Familienfreundlich (bedingt, da Aufstockung von Arbeitszeit- wenn Kinder älter werden- nicht flexibel möglich ist) . Möglichkeiten der Weiterbildung.
Abschaffung der "Kameradschaftskasse", Standortübergreifende Weihnachtsfeier/ Sommerfest für alle Mitarbeiter.
Gutes Image als Arbeitgeber, so dass, wenn man sich auf Dauer weiterentwickeln und Karriere machen möchte, eine gute Chance auf dem "freien" Arbeitsmarkt hat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Den gefühlten Minimalismus bezüglich der Benefits
Nicht genau in die Teams zu schauen.
Wenig Aufstiegschancen
Die Geschäftsführerrunde wirkt behäbig und träge. Es gibt zwar Bemühungen, aber die wirken eben auch so: wie Bemühungen.
Die HWK ist nicht Tarifgebunden; Entwicklungsstufen werden nicht berücksichtigt, Arbeitszeiten können nicht flexibel angepasst werden. Wer mit Teilzeitvertrag einsteigt wird Probleme bekommen die Stelle aufzustocken. Wer in Projekten arbeitet, hat zwar sehr interessante Themen/Tätigkeiten, aber die Hoffnung auf einen entfristeten Arbeitsvertrag bleibt in den meisten Fällen eine Illusion. Weihnachts- und/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Leistungsorientierte Bezahlung (LoB) 1x jährlich werden zusätzliche Aufgaben besprochen. Die Höhe der Vergütung ist dann abhängig von Gesamtergebnis der Kammer. Teilzeitmitarbeiter bekommen in der Regel ...
Verbesserungsvorschläge
Auch wenn es einzelne Punkte zu kritisieren gibt, ist die HWK eine verlässliche etablierte Arbeitgeberin mit entsprechendem Einfluss und Gehör in HH. Als MA wünsche ich mir natürlich weiterhin einen zukunftsgerichteten Dialog mit Spielraum für Anregungen und positive Veränderungen zum Beispiel hinsichtlich Frauenförderung in der Institution.
Für mehr Teamspirit sorgen.
Besser auf die Mitarbeiter zugehen
Bessere Vergütung
Arbeitgeberattraktivität nicht nur 18 Monate in der Geschäftsleitung diskutieren. Wenn ihr nichts einführt, ist es halt nur leeres Gerede. Minimalzuschlag zum DB-Ticket, kein Jobrad, festgeschriebene Mobil-Office-Tage, keine Tarifbindung, eine angedachte Kantine im Keller? Und der Müll kommt - bis auf das Papier - in eine große Tonne? Das alles könnte man mal angehen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Handwerkskammer Hamburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Wertschätzender Umgang mit erfahrenen Kollegen
Hier sollte sowohl der Umgang mit jüngeren, als auch mit älteren Kollegen gewertet werden. Da der Altersdurchschnitt etwas höher ist, ist auch der respektvolle Ton gegenüber Seniors gegeben. Aber auch jüngere Fachkräfte sollten stets willkommen sein, und diese brauchen angemessene Gestaltungsspielräume, um dauerhaft zufrieden mit der Arbeit zu sein.
meist sehr gut
Lang dienende Kollegen werden sehr geschätzt. Auf Erfahrung wird gerne zurückgegriffen. Es wird aber nicht darüber nachgedacht, dass ältere Mitarbeiter evtl. spezifische Belange haben wie evtl. mehr Ruhe/ Ausgleichszeiten. Auch ist es nicht möglich über das Renteneintrittsalter hinaus beschäftigt zu werden (bis auf evtl. begrenzter Einsatz mit "Minijob"
Mit Renteneintritt wir die Erfahrung anscheinend nicht mehr gebraucht.
Jung/alt, es wird kein unterschied gemacht. Ältere Kollegen habe oftmals mehr Erfahrung
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Handwerkskammer Hamburg ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
TVöD, ausgenommen die Bezahlung, die wird irgendwie frei verhandelt. Damit kann man sehr lange auf seinem Gehalt sitzen bleiben oder mal sein Glück versuchen und (1x zu einem festen Termin im Jahr) eine Gehaltsanpassung beantragen, über deren Ausgang man dann Monate später informiert wird. Der gesamte Prozess ist unglücklich und kann sich nachhaltig auf die Arbeitsmotivation auswirken.
Das Anfangsgehalt ist verhandelbar, danach lediglich freiwillig inflationäre Erhöhung angelehnt an TV-L. Über Anträge zur Gehaltserhöhung wird herrschaftlich nur gesammelt im Dezember durch die Geschäftsführer entschieden.
Verglichen mit anderen Branchen (nicht ÖD) wird fair bezahlt. Branchenintern ergibt es wenig Sinn, dass der TVöD nur für die Bestimmungen/Arbeitsregelungen als Leitlinie gilt und nicht in Bezug auf Gehalt und die reguläre Anerkennung von Erfahrungsstufen. Um TOP Fachkräfte in allen Bereichen zu akquirieren und nachhaltig zu binden, könnten Stufen-Entwicklungspläne und -vereinbarungen hilfreich sein. Wie auch in anderen Bewertungen bereits angesprochen gibt es ein Gefälle zwischen Alt-Vertraglern, Neu-Vertraglern und Projektmitarbeitern.
Gehalt ist so lala, aber gute benefits
keine Gleichberechtigung - man muss um jede Erhöhung kämpfen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
intern gute Weiterbildungsangebote, Resilienz, interkulturelle Themen, etc
Meiner Meinung nach gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsangebote zur wirklichen Förderung und zum beruflichen Weiterkommen sind sehr, sehr selten - aber das kann auch subjektives Empfinden sein.
Es gibt grundsätzlich eine Vielzahl an kostenlosen Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schön wäre die Möglichkeit Vorschläge einzureichen, zum Beispiel über ein Formular.
Weiterbildung wird unterstützt, es wird auch gern gesehen wenn Mitarbeiter sich weiter entwickeln und ihr Know How einbringen - finanzielle Auswirkungen auf das Gehalt hat das aber nicht. "Karriere machen" ist nur sehr bedingt möglich.
Weiterbildung wird so gut wie nicht praktiziert und Karriere mangels Positionen so gut wie unmöglich. Wer Karriere machen kann und will geht regelmäßig zu einem anderen Arbeitnehmer.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Handwerkskammer Hamburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Handwerkskammer Hamburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Handwerkskammer Hamburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 54 Bewertungen schätzen 26% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Handwerkskammer Hamburg als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Andere Meinungen respektieren und Kooperieren.



































