Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 105 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 105 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Hund erlaubt
Diensthandy
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Rabatte
Betriebsarzt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die generelle Arbeitsatmosphäre, die flexible Arbeitsgestaltung und die Möglichkeit, viel im Homeoffice zu arbeiten.
Das Team, die Aufgaben und die Kunden machen tatsächlich vieles wett. Wer allerdings bereit ist, Selbstverwirklichung und den Wunsch nach sinnstiftender Arbeit gelegentlich hintenanzustellen und nicht allzu viele Fragen zu stellen, kann hier durchaus zufrieden werden.
Das Beste an interactive tools ist, dass man flexibel arbeiten kann. Es gibt ein schönes Büro in der Innenstadt, wo man viele tolle Ecken zum Essen findet oder es wird vor Ort vegan gekocht. Man kann auch von zu Hause aus arbeiten und sogar eine Zeit lang aus dem Ausland. Immer wenn mir etwas gefehlt hat oder ich mein Arbeitsmodell anpassen wollte, konnte ich das ansprechen und es wurden mir keine Steine in den Weg gelegt.
Ein großartiges Teamgefühl in einem dynamischen und agilen Arbeitsumfeld. Jeder wird herzlich aufgenommen und es wird die Devise des "Fördern und Forderns" gelebt. Sehr gute Vereinbarkeit von Studium und Arbeit, bei der man gleichzeitig viele wertvolle Insights gewinnt. Egal ob Vorgesetzte oder Kollegen, die Kommunikation und Zusammenarbeit ist von Respekt, Offenheit und Herzlichkeit geprägt, sodass motiviertes Arbeiten leicht fällt. Der Spaß kommt hier neben professioneller Zusammenarbeit definitiv nicht zu kurz! Darüber hinaus gibt es interessante Corporate Benefits wie das Jobticket ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Seitdem Interactive Tools der Time to Act Gruppe beigetreten und mit Synaigy fusioniert ist, hat sich die angenehme Atmosphäre etwas verschlechtert. Es muss viel mehr auf finanzielle Ziele geachtet werden, weshalb man sich weniger sicher fühlt.
Immerhin gibt es inzwischen ein Karrieremodell – auf dem Papier. In der Praxis scheint Weiterentwicklung jedoch weniger an Fähigkeiten zu hängen, sondern eher an Sympathie, Hierarchiedenken und dem berühmten Nasenfaktor. Leistung ist vorhanden – sie ist nur nicht immer ausschlaggebend.
Entwicklungsgespräche, die nur alle zwei Jahre geführt werden können.
- Im Jahresgespräch hart erkämpfte Benefits wie Weiterbildung werden langsam umgesetzt oder fallen nach Monaten unter den Tisch
- Das Aufkommen von misogynen Mustern bei Gehaltsverhandlungen und die damit verbundene Abgangswelle von geschätzten Expertinnen
- Die Tatsache, dass eine gläserne Decke existiert, die den Aufstieg talentierter Einzelpersonen behindert und echte Karrierechancen von Frauen begrenzt
Es wird immer wieder betont, was für eine "familiäre Atmosphäre" herrscht. Mitarbeitende werden so bewusst manipuliert, damit sie nicht zu viel fordern oder kritisieren. Mitarbeitende tragen dieses Geschwafel leider auch selber mit, vor allem wenn sie neu sind.
Die Agentur war mal weiter, sie bewegt sich kulturell nur noch weiter zurück ins Zeitalter vor New Work und Webseiten.
In meinem Gespräch wurde mir seitens Projektverantwortlichen gesagt, dass ich als frisch gebackene Mutter bald sehr häufig krank sein werde und daher ...
Verbesserungsvorschläge
Ansätze gäbe es durchaus einige: Zuhören wäre ein Anfang. Gemeinsame Lösungen finden statt Top-down-Überraschungen vielleicht auch. Und eventuell könnte man überlegen, die Interessen des Unternehmens gelegentlich über die eigenen zu stellen. Fehler als Lernchance zu begreifen, anstatt sie konsequent weiter zu multiplizieren, wäre ebenfalls ein spannendes Experiment.
Die Firma wirbt mit Benefits die leider nicht der Realität entsprechen.
1. Das Experiment "ohne Hierarchien" sollte mal grundlegend überdacht werden. Es fehlt von Oben nach Unten an Visionen und Zeitgeist und Leuten die zeitgemäße Richtungsimpulse geben. Die Kollegen, die früher eine Führungsrolle hatten, leben sie ungestört weiterhin aus, was das restliche Kollegium verunsichert. Da keiner weiss wie man mit denen umgehen soll. Die Leute die motiviert sind anzupacken, werden auf Dauer frustriert und gehen oder geben auf.
2. Das ...
New Work nicht nur benutzen, um Fachkräfte anzulocken. New Work auch leben, damit Fachkräfte bleiben. Männer-Clubs kritisch reflektieren und entlernen. Mit den entsprechenden Mitarbeitenden reden, statt auf das zu hören, was die Männer-Clubs sagen und hintenrum betroffene Personen vor vollendete Tatsachen zu stellen. Lernen, Kritik zu ertragen, vor allem wenn in den Fluren Poster über Psychological Safety und Ehrlichkeit hängen. New Pay und Fairness in Gehältern. Nicht nur Genderpaygap, sondern auch Fairness in Gehaltsverhandlungen, die Mitarbeitenden werden hier völlig unterschiedlich ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von synaigy ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Die kleinen und großen Tragödien des Arbeitsalltags schweißen zusammen. Wenn schon die Prozesse nicht tragen, dann wenigstens die Menschen.
Man hat viele Kolleginnen und Kollegen und findet immer jemanden, mit dem man sich unterhalten kann. Im Team wird versucht, Probleme direkt anzusprechen, was manchmal nicht klappt, aber irgendwann angesprochen wird.
Die operativen Teams halten oft sehr gut zusammen und die Arbeit macht Spaß. Hier trifft die Firma wirklich eine gute Auswahl an Menschen, die nett sind und größtenteils sehr gerne zusammenarbeiten. Es enstehehn durchaus auch Freundschaften über die Arbeit hinaus.
Trotzdem gibt es Projektweise machtvollere Personen, die Teammitglieder rausschmeissen können, obwohl sie mit dem Rest des Teams gut klarkommen. Dies wird betroffenen Teammitgliedern aber nicht transparent kommuniziert. Sie werden einfach nicht mehr zu Themen befragt, oder sie werden direkt vor ...
Top! Auch bei privaten Belangen wird geschaut, dass der Betroffene seine privaten Belangen klären kann, während das Team die angestauten Arbeiten beim Kollegen verteile und bearbeiten kann.
Bei geschäftlichen Belangen kann man sich jederzeit an sein Team wenden und offen kommunizieren. Sollte man einmal bei einer Aufgabe nicht weiter kommen, kann jederzeit ein Kollege hinzugezogen und gefragt werden.
Die Mehrheit ist wirklich toll. Viele Kollegen leben das Image der Firma und glauben daran, dass sie was bewirken können. Aber wenn die Führungsebene das nicht lebt, sondern alte Strukturen inoffiziell weiterlebt, ist das Konzept der Gleichheit nur Image.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von synaigy ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Kostet Zeit und Geld. Kommuniziert wird, kannst du machen, wenn mal Zeit übrig ist. Man sorgt aber konsequent dafür dass das auf keinen Fall passiert.
Es gibt kein Programm für weniger Erfahrene Personen. Es gibt auch nicht den Willen, Projekte doppelt zu besetzen – z.B. mit einer erfahrenen und einer weniger erfahreneren Person. Die Firma hat keine Bereitschaft, in Fachkräfte zu investieren. Hier sind schon sehr viele Personen nicht nur enttäuscht worden, sie haben innerhalb der Zeit der Unternehmenszugehörigkeit ihr Selbstbewusstsein für ihre Fähigkeiten völlig verloren.
Fortbildungen gibt es vorwiegend durch Kollegen. Regelmäßige Team-Meetings sollen den Wissensaustausch fördern, es gibt aber niemanden, der das Strukturiert, also bleiben diese Termine oft unproduktiv, wenn sie denn stattfinden.
Es werden interne Fortbildungsgruppen angeboten. Externe Fortbildung könnte ausgebaut werden.
Es wurde endlich ein Karrieremodell entwickelt. Weiterentwickeln kann man sich aber nicht nach Fähigkeiten. Hier entscheidet der Nasenfaktor oder Hierarchiedenken.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- synaigy wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet synaigy gleich ab wie der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen synaigy als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 98 Bewertungen schätzen 69% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei synaigy als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Neue Dinge ausprobieren.






















