Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 128 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 128 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Coaching
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Kantine
Firmenwagen
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Direkte Vorgesetzte (TL,AL) setzen sich für die Mitarbeiter ein, unterstützen diese
gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit
Selbstständige Einteilung von Aufgaben und Projekten im Arbeitsalltag.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, sowohl durch interne Schulungen als auch durch externe Weiterbildungen. Karriereziele werden aktiv unterstützt. Faire Benefits (z. B. Homeoffice-Regelung, Zuschüsse, betriebliche Altersvorsorge). Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Sinnstiftende Arbeit mit gesellschaftlicher Relevanz
Vielfältige Aufgabenfelder, insbesondere im Sozial- und Jugendbereich
Kollegiales Miteinander auf Arbeitsebene, hilfsbereite Kollegen
grundsätzlich gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung „on the job“
Arbeitsplatzsicherheit durch öffentlichen Dienst
Gute Vernetzung mit externen Partnern, Trägern und Institutionen
Parkplatz
Tolle Arbeit in Sachen Weiterbildung, BGM und vielen anderen Dingen, die von den Angestellten wertgeschätzt werden. Ich habe viele Jahre in der freien Wirtschaft gearbeitet und bin dankbar für die Arbeit beim RVSBR
Was Mitarbeitende schlecht finden
Starke Hierarchie- und Verwaltungsstrukturen bremsen Prozesse
Entscheidungswege oft lang und wenig transparent
Hohe Arbeitsbelastung in einzelnen Bereichen bei knappen personellen Ressourcen
Barrierefreiheit ist in den meisten Gebäuden nicht gegeben - auch nicht im Neubau in der Europaallee
Befristungen und projektabhängige Stellen sorgen für Unsicherheit
Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden verbesserungswürdig
Moderne Arbeits- und Projektmethoden werden nur zögerlich umgesetzt
Digitalisierung und technische Ausstattung teilweise veraltet
Wenig systematische Personalentwicklung und Karriereplanung
Personalrat ist nur Show - Verschwiegenheit ist ein Fremdwort. Alles weitergetratscht
Generelles Problem im Öffentlichen Dienst: Führungsauswahl nicht nach persönlicher Qualifikation und Eignung sondern politischem Hintergrund...
Schlechte Kommunikation seit Wechsel der Spitze, Hierarchien
Richtig schlecht kann ich nichts nennen!
Einmal mit fest Vertrag übernommen sollte nicht bedeuten jetzt nichts mehr tun zu müssen. Nichts tun hatte so vermute ich keine große Konsequenzen.
Verbesserungsvorschläge
Aussortieren und durchgreifen bei Personen die nichts arbeiten. Es schafft Unmut in der kompletten Abteilung wenn 3-4 Leute nicht mit am Strang ziehen.
Klarere und transparentere Entscheidungsprozesse
Entlastung der Mitarbeitenden durch realistischere Projekt- und Aufgabenplanung
Mehr Wertschätzung und Feedbackkultur seitens der Führung
Ausbau von Fort- und Weiterbildungsangeboten -> verpflichtend für Führungskräfte
Stärkere Förderung von internen Entwicklungsperspektiven
Modernisierung von IT-Strukturen und Arbeitsabläufen
Mehr Vertrauen in eigenständiges Arbeiten und weniger Bürokratie
Nachhaltigere Personalplanung statt kurzfristiger Projektlogik
Vor allem höhere Führungsebene hinter den Mitarbeitern stehen, Verbesserungsvorschläge annehmen, mehr Homeoffice
Die Digitalisierung vorantreiben. Hier ist der Rückstand erheblich.
- Hier ist meine Idee: ein Berichtsheft-Briefkasten, in dem die Azubis ihr Berichtsheft einwerfen können, ohne auf gut Glück persönlich vorbei zu spazieren oder nach einem Termin fragen zu müssen.
- Bitte stellt Azubis einen Ausbildungsplan bereit. Man sollte nicht raten müssen wo man am nächsten Tag hin soll.
- Eine Option für Azubis, sich anonym beschweren zu können.
- Mehr Gruppenaktivitäten
- Azubis sollten auch ihre Einsatzstelle beurteilen können und beides sollte gleich ernst genommen werden. So können Missverständnisse ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Regionalverband Saarbrücken ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Mehr als Korrekt. Bei Bewerbungen habe Frau und Behinderte bei gleicher Qualifikation immer Vorzug und Bezahlt wird nach Tarif und fertig!
Vieles ist Möglich und nichts unmöglich!!
Im Unternehmen herrscht komplette Gleichberechtigung.
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet. In Einzelfällen erscheint es jedoch, dass einzelne Personen anderen vorgezogen werden oder eine Sonderbehandlung erhalten. Auch hier fehlt es wohl teilweise an Kommunikation. Warum Entscheidungen so getroffen werden, ist oft für den einzelnen Mitarbeiter nicht verständlich. Dies sollte aber kommuniziert werden. Dies sorgt für Verständnis bei den Mitarbeitern.
Wir haben 65 % weibliche Mitarbeiter. Bei Einstellungen werden immer noch Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bei den Frauenbeauftragten und Maßnahmen für weibliche Mitarbeiter habe ich den Überblick verloren.
Das verdient eine Würdigung.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Regionalverband Saarbrücken ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Die Qualität der Kommunikation variiert stark zwischen den Teams
Sehr abhängig vom Führungsstil und davon, welchen Stellenwert Mitarbeitende bei der jeweiligen Führungskraft haben
Offene, wertschätzende Kommunikation ist nicht durchgängig etabliert
Positives Feedback wird nur selten und sehr zurückhaltend gegeben
Anerkennung für gute Arbeit muss aktiv eingefordert werden
Kritisches Feedback wird deutlich häufiger und schneller geäußert als Lob
Eine ausgewogene Feedbackkultur (Lob und konstruktive Kritik) fehlt vielfach
Kommunikation wird teilweise eher als Steuerungs- und Kontrollinstrument denn als Dialog verstanden
Kommunikation mit den Mitarbeitern ist schwierig. Die Kommunikation zwischen Personalamt, höheren Führungskräften und Leuten die Dinge datenschutzrechtlich nichts angehen läuft dagegen super. Da wird man auf dem Flur auf den Stand der eigenen Bewerbung angesprochen, bevor seitens Personalamt auch nur eine Eingangsbestätigung kommt, oder dein Chef spricht dich auf vertrauliche Infos aus dem Personalgespräch an.
Der Begriff passt da leider gar nicht, Kommunikation bedeutet beide reden miteinander, nein man stellt Fragen oder Macht Vorschläge und bekommt keine Antworten.
Unsere Leitung hat jetzt gewechselt. Im Team herrscht eine sehr gute Kommunikationskultur. Von der ehemaligen Leitung war ich nicht sehr begeistert.
Die Kommunikation bleibt häufig auf der Strecke. Aber bei entsprechender Arbeitsverdichtung hat das auch Gründe.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
- Damoklesschwert der Befristung
- Ungleichbehandlung bei Freistellung für betriebliche Weiterbildungen
Es werden immer wieder Sminare angeboten, um sich weiterzuentwickeln.
Weiterbildung ist möglich, man muss sich aber selbst kümmern.
Weiterbildung wurde ermöglicht und unterstützt; in meinem Fall durch eine sehr verständnisvolle und fördernde Führungskraft
Fachliche Entwicklung ist möglich, insbesondere durch Learning-by-Doing und Fortbildungen
Aufstiegsmöglichkeiten sind insgesamt nur eingeschränkt vorhanden
Karrierewege wirken wenig transparent und nicht klar leistungsorientiert
Persönliche Sympathien und politische Nähe scheinen bei Entwicklungs- und Aufstiegsentscheidungen eine größere Rolle zu spielen als fachliche Leistung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Grundsätzlich gibt es die Option, über die Verwaltungsschule zusätzliche Qualifikationen zu erwerben – allerdings für Mitarbeitende mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag realistisch umsetzbar zu sein. Für diese Gruppe ist der Zugang zu Fortbildungen deutlich besser gewährleistet.
Als Beschäftigte*r mit befristetem Vertrag hingegen nur ein Lückenfüller. Die Chancen, an wichtigen Qualifizierungen teilzunehmen oder sich beruflich weiterzuentwickeln praktisch nicht vorhanden. Das führt dazu, dass befristete Mitarbeitende kaum Perspektiven haben, sich langfristig zu etablieren oder ihre Fähigkeiten auszubauen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Regionalverband Saarbrücken wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Regionalverband Saarbrücken gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Regionalverband Saarbrücken als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 122 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 66 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Regionalverband Saarbrücken als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Seine Arbeit ordentlich erledigen.


























