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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kollegen, Arbeitsspektrum, Qualität der Arbeit.
Viel Vertrauen von Anfang an, flache Hierarchien.
Kaffee-, Tee- und Wasserspenderflatrate.
Große Laufwege, da die Räumlichkeiten in Relation zur Unternehmensgröße sehr groß sind.
Es gab tatsächlich mal Firmen-Events.
Zu einigen Kunden und Herstellern gibt es jahrelange Geschäftsbeziehungen, das motiviert bei der täglichen Arbeit. Während meiner Zeit bei der Terrabit haben sich auch Freundschaften entwickelt und ich konnte praktische Erfahrungen sammeln, die ich absolut nicht missen möchte. Zugegeben, anfangs bei der Terrabit war es eine verdammt Harte Schule, von der ich aber in meiner Karriere / meinem Berufsleben profitieren konnte.
Dem Mitarbeiter wird viel vertraut:
Führung basiert auf Vertrauen, das die übertragenen Aufgaben erfolgreich erledigt werden und die Arbeitszeit ebenso.
Nichts was ich sagen möchte.
Man erfährt Dinge häufig zu langsam und es werden einem sehr gerne leere Versprechungen gemacht.
Es sind zwei Welten zwischen den Unternehmenswerten / Eigendarstellung auf der Webseite einerseits und der tatsächlichen Realität. Über allem hängt der permanente Zwang zur Sparsamkeit, es ist ein regelrechtes Knausern. Fängt beim durchschnittlichen Gehalt an, geht über die Frage, ob man den teuren Kaffeeautomat abschaffen sollte (Begründung der GF: Woanders müssen Mitarbeiter für ihren Kaffee zahlen - was nichts kostet, wird von den Mitarbeitern auch nicht wertgeschätzt. Meine Angestellten wissen gar nicht, wie gut es ihnen bei der terrabit geht), ...
Es ist eine Farce sich als familienfreundlich darzustellen und im gleichen Zug (gleicher Monat wie Veröffentlichung des Artikels: Familienfreundlich mit Prädikat! ) Menschen welche Kinder zu Hause haben ohne Vorwarnung betriebsbedingt zu Kündigen.
Da braucht man sich nicht wundern wenn die halbe Belegschaft sich was neues sucht!
Es wird zu langsam kommuniziert.
Wertschätzung der loyalen Mitarbeiter.
Mobiliar auffrischen unter Berücksichtigung der Ergonomie am Arbeitsplatz.
Nicht nur auf quantitative Ziele fokussieren.
Interne Kommunikation verbessern.
Mitarbeiter fair und gleichberechtigt behandeln.
Mehr nach den Azubis schauen. "Unschönere Arbeiten" fair und geregelt auf mehrere Mitarbeiter/Abteilungen verteilen anstatt "eine Person muss alles machen".
Schnellere Kommunikation, klarere Struktur für die Auszubildenden, fairere Verteilung der „unschönen“ Aufgaben.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen, fördern, ihnen vertrauen. Wer z.B. die aktuellen Unternehmenszahlen kennt, der identifiziert sich besser mit dem Unternehmen. Transparenz der GF auch gegenüber den Kunden, einfach mal hinstellen und sagen, was Sache ist, anstatt sich zu verschanzen und gegenüber wichtigen Kunden auf Funktstille und Tauschstation zu gehen. Auch unter den Führungskräften dafür sorgen, dass einige nicht ausscheren und ihr eigenes Ding drehen - gefühlt haben gerade diejenigen keine Coachings erhalten, denen es besonders gut tun würde ...
Kommunikationswege müssten kürzer werden, damit wichtige Informationen schneller geteilt werden können.
Etwas mehr Transparenz ist wünschenswert
Der am besten bewertete Faktor von Terrabit ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war bis auf wenige Ausnahmen super. Die Ausnahmen hatten es in sich und so manchem Kollegen jegliche Spaß an der Arbeit genommen.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Grundsätzlich gut.
Die Kollegen und die Freude an der IT zeichnete dieses Unternehmen aus, bevor die Mitarbeiter gekündigt wurden und somit die letzte Säule zerstört wurde.
Innerhalb Abteilung vorbildlich. Das schweist zusamen. Gegenüber Management weis man zum Teil nicht wo man dran ist. Coole Team-Events
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Terrabit ist Vorgesetztenverhalten mit 3,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Der direkte Vorgesetzte suchte die Kommunikation, darüber war es eher sehr mäßig.
Entscheidungen auch nach längerer Zeit und wiederholtem Nachfragen nicht getätigt. Es gibt nur einen Weg, der vorgegeben wird. Bei Konflikten gibt es Schuldzuweisungen. Ungewollte Aufgaben des Vorgesetzten werden eine Stufe runter delegiert.
Besser kommentiert man diesen Bereich nicht. Es gab nichts zu sagen, was irgendwie positiv wäre. Regelmäßig wurde bei einzelnen Kollegen mit dem Rechtsanwalt gedroht.
Es erweckt den Anschein, dass die Vorgesetzte, die eine Führungskräfteschulung besonders nötig gehabt hätten, bei entsprechenden Trainings durch Abwesenheit geglänzt haben. Selbst langjährige Mitarbeiter werden von GF am letzten Arbeitstag nicht verabschieded. Ich empfand die Jahre über zu wenig "gelebte" Vorbildfunktion von einigen Personen im oberen Management.
Offensichtliche Lügen - nach persönlicher Ansprache unter 4 Augen auch die direkte Lüge ins Gesicht.
Zukunftsprognosen gelogen und ständig falsche Versprechungen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Gab es so gut wie nicht. War alles zu teuer.
Kommt mal wieder auf die Abteilung an. Man muss drum kämpfen. Alles mehrmals rechtfertigen.
Inhouse wird geschult und ständig Wissen vermittelt. Außer Haus waren mir keine Schulungen bekannt die von der Terrabit angeboten / gesucht / unterstützt wurden.
Weiterbildung: Immer gut, aber nur so lange sie nichts kostet. Fortbildungen musste man genau begründen. Zwar Zielgespräche im Unternehmen, aber es wurden wenig Rahmenbedinungen geschaffen, die Ziele auch umsetzen zu können.
Weiterbildungen liegen nach direkter Rücksprache mit der Führung nicht im Budget.