Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Essenszulage
Barrierefrei
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das krampfhafte gemeinsame Essen. Nicht zu vergessen muß ja vorher noch eingekauft und gekocht werden. Also das Zwiebel schneiden fand ich am besten.
Alle an einen Tisch um die Einheit zu stärken und (unfreiwillig) freundlich lächeln.
Ein interessantes Aufgabengebiet, sinnvolle Tätigkeitsfelder, lässige Teamaktivitäten
Gemeinsames wöchentliches bezahltes Mittagessen, Teamaktivitäten.
Offene Kommunikation und der gute Teamzusammenhalt
sehr flexible Arbeitszeiten, sehr netter Umgang miteinander
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zeiterfassung im 15-Minuten Takt: Hier muss nachgebessert werden, vor allem MitarbeiterInnen mit vielen Projekten kommen ins Straucheln: sowohl das Zuweisen von kurzen Zeitschritten auf ein exaktes Projekt, als auch das ermahnende Auftreten der Geschäftsführung führen zu Stress und zu einem Gefühl der Überforderung.
Kommunikation und Austausch: Es gibt Jour Fixes zum Berichten über Projektfortschritte, aber es gibt kein "Debriefing" per se: Lösungen und die Schritte dahin werden nicht angesprochen, lediglich, dass eine Lösung parat sei. Gleichzeitig wird von MitarbeiterInnen erwartet, ...
Mitunter stressige Phasen.
Einmal gefasste Meinung über MitarbeiterInnen wird nicht mehr geändert (nur noch weiter bestätigt), viertelstündliche Zeiterfassung ist auszufüllen (schlechtes Gewissen / Zwang zu Pausen, wenn man mal an den - erwünschten - Tischtennisspielen teilnimmt)
klassisches Agentursyndrom: Männliche Führungskraft, die fast ausschließlich junge weibliche Mitarbeiter um sich schart
es wird viel verlangt (hohe Qualität, viel mitdenken, viel Eigenverantwortung)
Verbesserungsvorschläge
Die Zeiterfassung etwas lockerer gestalten, jede viertel Stunde konkret anzugeben ist fast unmöglich und setzt unter Druck.
Aufgrund des katastrophalen Personalmanagements, wäre ein Grundkurs in Unternehmensführung und Organisation sehr empfehlenswert.
Büro wieder einmal etwas aufhübschen.
Einschulung für neue Mitarbeiter sollte zwingend durchgeführt werden. Mitarbeitergespräche müssen öfter durchgeführt werden, um Konflikte anzusprechen.
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und anderen Hierarchieebenen MUSS verbessert werden.
Transparente Kommunikation, Onboarding verbessern, Gehaltsstruktur hat sich im Laufe der Jahre eher negativ entwickelt
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von tatwort Nachhaltige Projekte ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Überwiegend Frauen, Männeranteil konnte aber zuletzt gesteigert werden :-)
Offenes Gehaltsschema und sehr familienfreundlicher Arbeitgeber.
Ich habe das Gefühl, dass alle die selben Möglichkeiten haben.
hoher Anteil weiblicher Mitarbeiterinnen
Sehr viel Fairness durch transparentes Gehaltsschema unabhängig von Alter/Geschlecht. Hohe Bereitschaft auf die Bedürfnisse von Wiedereinsteiger:innen (z.B. nach Karenz) einzugehen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von tatwort Nachhaltige Projekte ist Karriere/Weiterbildung mit 3,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Weiterentwicklung ist angesichts der Unternehmensstruktur und -größe nur eingeschränkt möglich; es wird aber darauf geachtet, eine individuelle Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter zu ermöglichen
Weiterbildungsbudget, aber sehr gering
Weiterentwicklung nur sehr bedingt möglich
Bezahlte Weiterbildung nur gegen Eintausch der Überstunden. Viele haben sich privat auf eigene Kosten weitergebildet. Steigende Qualifikation hatte keine Auswirkung auf die Entlohnung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- tatwort Nachhaltige Projekte wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet tatwort Nachhaltige Projekte gleich ab wie der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen tatwort Nachhaltige Projekte als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei tatwort Nachhaltige Projekte als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Unternehmensstärken nutzen und Mitarbeitenden Freiräume geben.

























