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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Benefits und Kollegenzusammenhalt sowie Kultur
Sehr tolle Benefits, gute Firmenkultur und regelmäßige Events.
Viele Benefits wie BVG Ticket, Teamevents, Yogastunden, Freigetränke
Büro ist schön offen, groß und hell und super eingerichtet
Gestaltungsspielraum auch für MA
Schön fand ich das offene und tolerante Team. Ich hab mich mit vielen Menschen gut verstanden, so dass man auch außerhalb der Arbeit lachen oder mal ein Bier zusammen trinken konnte. Auch für die Teamevents wurde genügend Zeit und Budget eingeplant. Während der Arbeitszeit waren viele Kollegen für einen Spaß zu haben.
Sehr fairer Arbeitgeber, angenehmes und vielseitiges Arbeiten, viele Möglichkeiten sich zu entwickeln und zu lernen, offenes Ohr und vor allem auch Raum für Ideen
Gesamte Team ist nicht unbedingt am gleichen Standort.
Negativ fand ich, dass Verhandlungen aufgeschoben wurden und dann (meiner Meinung nach) irrsinnige Begründungen und Kritikpunkte genannt wurden. Dieser Eindruck von "Wir müssen ihr jetzt einfach irgendwas sagen" ist leider auch im Laufe der Zeit nicht weggegangen. Auch falsche Versprechungen haben im Nachhinein kein gutes Licht auf das Unternehmen geworfen. Gerade wenn man schon einige Zeit dabei ist, kann das echt enttäuschend sein.
Ich habe mich noch nirgends so wohl gefühlt, wie hier. Es gibt nichts, worüber ich mich beschweren kann.
Eigentlich finde ich alles gut.
Die Arbeit im Team hat leider nur am Anfang gut funktioniert. Das Team wuchs zu schnell und unkontrolliert. Die Aufgaben waren nicht klar bzw. ungerecht verteilt.
Ich denke in Sachen Mitarbeiterführung und -wertschätzung ist auch noch Luft nach oben. Das Lob, dass ich bei der Kündigung erhalten habe, hätte ich mir ab und an auch im Arbeitsalltag gewünscht.
Mehr Fokus auf das Tagesgeschäft und die operativen Abläufe wäre wünschenswert. Parallel dazu sollten zusätzliche Initiativen (z. B. Impfkampagnen, Umweltseminare oder ähnliche Angebote) so gestaltet werden, dass sie das Kerngeschäft nicht in den Hintergrund rücken.
Option intern zu wechseln.
An die Geschäftsführung: schaut mal lieber genau hin was eure Vorgesetzten da so machen.
Gehaltsanpassungen wegen der Inflation
Man sieht sich selbst als "People Company", lebt dies aber nicht.
Der am besten bewertete Faktor von brevo ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig vom Alter gleichwertig behandelt. Erfahrung wurde geschätzt und aktiv in Entscheidungen einbezogen.
Ältere Kollegen wurden genauso geschätzt, wie alle anderen. Alle sind sehr tolerant und aufgeschlossen.
Wir haben nicht viele ältere Kollegen, aber diejenigen, die wir haben, gehören genauso zum Team wie der Rest!
auch für älter kollegen ist platz und sie werden gut in das team integriert
Der am schlechtesten bewertete Faktor von brevo ist Gehalt/Benefits mit 3,7 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Für die Position ein absolutes Durchschnittsgehalt, bei dem man auch schon gestöhnt hat und sich schwer getan hat das zahlen zu wollen.
Gender pay gaps und Gehälter unter dem Marktdurchschnitt. Es wird runtergehandelt, wo immer es geht.
Das Gehalt fand ich leider nicht so gut. Verhandlungen wurden immer wieder aufgeschoben und bei den Gesprächen wurden meiner Meinung nach unsinnige und schwache Begründungen genannt. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass nur nach irgendwas Negativem gesucht wurde. Ich hatte auch das Gefühl, dass die Mitarbeiter bewusst finanziell klein gehalten wurden. Andere Benefits wie bspw. ein BVG-Ticket wurden leider auch nicht ermöglicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Meiner Meinung nach gab es keine großen Karrierechancen. Auch hier wieder der Punkt, dass nicht versucht wurde Kollegen zu halten. Auch Revierkampf und Konkurrenzdenken spielen hier wieder eine Rolle. Eine positive Sache noch: Es wurde ein Englisch-Sprachkurs angeboten, an dem man vor der Arbeit teilnehmen konnte.
Es wird gern gesehen, wenn man sich weiterbildet - ob per Blog, Webinar oder Schulungen. Manche Schulungen sind extra gebucht, manche werden von internen Mitarbeitern durchgeführt. Jeder lernt hier vom anderen und alle helfen sich gegenseitig. Das ist der Spirit.