- die überaus gute Arbeitsatmosphäre - die Produkte, die wir vertreiben (sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis) - abwechslungsreiche Tätigkeit, man lernt automatisch immer wieder Neues dazu - Möglichkeit, einmal in der Woche an der Physiotherapie teilzunehmen - Unser "Innovation Friday" jeden letzten Freitag im Monat, wo man gemeinsam bei einem leckeren Frühstück zusammensitzt und sich Zeit nimmt, sich intern Teams-übergreifend auszutauschen.
- klare Aufgabenstellungen - konkrete Validierung der Ergebnisse - Vielfalt der Aufgaben - Motivation statt Druck - Menschen, mit denen man gern arbeitet - Direkte, sehr empathische Kommunikation
- neue Produktfeatures können selbst mit angestoßen werden - es besteht die Möglichkeit, sich selbst in eine Richtung zu entwickeln, die einem besonders liegt - das Team ist interdisziplinär
Die Arroganz, welche sich vermeintliche Titelträger heraus nehmen. Null Fehler Bewusstsein oder gar Toleranz, wenn Kritik geübt wird. Ich habe tlw. sehr viele Fehler der Person, die mich angeblich „eingearbeitet“ hat, ausgleichen und verbessern müssen!! Hinterher will man davon natürlich nix gewusst haben. Eigeninitiative ist auch nicht erwünscht. Wehe, man macht eigene Vorschläge zur Verbesserung oder Optimierung. ;) Zum Thema Einarbeitung: 1 Tag á 4 h war ausreichend, dann stand man ohne Begleitung oder vernünftiger EA da. Musste man sich ...
- Kommunikation ist komplizierter geworden, es gibt zu viele Ebenen - ein respektvoller, wertschätzender Umgang wird nicht von allen Führungskräften gelebt Speziell in meinem Team: - Zunahme von Micromanagement inkl. Mißtrauen und Demotivation - Fehler-/Problemorientierung, ständige Kontrolle - Zunahme von Leistungsdruck und Erfüllen von Quoten
- "schlecht" ist für mich das falsche Wort - es sind mit der Zeit viele neue Kolleginnen und Kollegen dazugekommen und die Firma ist schnell gewachsen: einige Strukturanpassungen waren daher notwendig, Stellen neu geschaffen und Routinen wurden neu bewertet
- nach wie vor regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter einholen - Gehälter und Anzahl der Urlaubstage sind sehr individuell (Verhandlungssache). Eine hohe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern könnte man ausdrücken, indem man sich einheitlich auf 30 Urlaubstage für alle Mitarbeiter einigt.
- Benefits/Gehaltsanpassungen/Weiterbildungsmöglichkeiten proaktiv anbieten - "flache Hierarchien" auch wirklich leben, und zwar von ALLEN Führungskräften - mehr Feedback - Kritik/Anmerkungen/Meinungen/Sorgen von Mitarbeitern ernst nehmen: ich habe Dinge, die nicht gut liefen oder sich zum Schlechten geändert haben, mehrmals angesprochen.
- mehr Einblicke in die thematische Arbeit und Herausforderungen der anderen Teams, weil es im Berufsalltag zum Teil wenig Überschneidungen gibt - die Vorträge am Innovation Friday sind dafür eine sehr gute Maßnahme, ebenso der Unternehmensnewsletter und die Infos der Product Owner
Kommunikation! Überheblichkeit abstellen! Fehler einsehen! Jobtitel überdenken (jemand, der den ganzen Tag nur Datensätze abgleicht, ist noch lange kein „Head of“ oder „PM“!)
Hier kann ich Familienleben und Arbeitsalltag gut unter einen Hut bringen. Schon oft konnte ich flexibel umorganisieren, wenn es Situationen im privaten Bereich gab, die das erfordert haben. Homeoffice ist an drei Tagen in der Woche nach der Einarbeitungszeit möglich.
Ich finde, dass bisher immer Rücksicht auf die individuellen Lebensumstände genommen wurde. In der Einteilung der Arbeitszeit kann man sehr flexibel sein. Dadurch lässt sich Job sehr gut in das Leben integrieren.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
2,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Real Estate Pilot ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Hier wurden keine Angebote gemacht. Ich wollte mal eine Schulung/Vertiefungskurs zu einem Programm machen. Da wurde mir gesagt, ich solle einen Kollegen fragen, der sich damit auskennt. Natürlich ist Wissenstransfer innerhalb eines Unternehmens wichtig, aber unter Weiterbilungsangeboten verstehe ich etwas anderes.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Real Estate Pilot wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Real Estate Pilot schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Real Estate Pilot als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Real Estate Pilot als eher modern.