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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Sich überschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 84 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gutes Gehalt und viele Benefits
Sehr gute und freundliche Kommunikation, Lösungs- und Erfolgsorientiertes arbeiten
Gibt es einfach nicht mehr - das ist schon lange vorbei.
Einfach A und O der freundliche Umgang miteinander und jeder ist gleichberechtigt !
das Gehalt kam immer pünktlich
- Umgang mit langjährigen und wirklich loyalen Mitarbeitern
- Gehalt
- keine Frauen mehr in Führungspositionen
Ich kann keine Punkte nennen die ich schlecht fand.
Gehalt(sunterschiede)
Weiterbildungsangebote werden einfach wieder abgesagt oder verschoben.
Siehe unter Verbesserungsvorschläge
Sprengnetter sollte wieder Personal aufbauen. Sobald hier mehr Ausfallsicherheit besteht und nicht mehr alles durch noch mehr Überstunden aufgefangen werden muss, hebt sich auch die Gesamtzufriedenheit in der Belegschaft wieder.
Aufhören die schlechten Bewertungen rausnehmen zulassen, sondern sich mal überlegen woher die Kritik kommt und diese annehmen.
Gehälter, Überstunden werden zum Monatsende gekappt, minus Stundem mit genommen
Passt die riesigen Gehaltsunterschiede bei gleichwertigen Mitarbeitern endlich an. Gibt nicht Hunz und Kunz in die Firma, nur weil sie für ein Minimum an Gehalt arbeiten. Fördert die Zufriedenheit der anderen nicht sonderlich. Schön wäre es auch, wenn man sich als Mitarbeiter ernst genommen fühlen würde.
Ein Paar Kollegen nörgeln mir zu viel. Kann man das nicht abstellen?
Der am besten bewertete Faktor von Sprengnetter ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Kollegen sind das einzige was einen hier noch hält. Aber leider ist die aktuelle Situation so schlecht, das immer mehr Kollegen flüchten
Selten so viel Zusammenhalt in einer Firma erlebt. Da merkt man doch sehr, dass dies (noch) ein echtes Familienunternehmen ist.
Ich finde jeder bemüht sich, um eine aktive, klare und auftragsbezogene Kommunikation.
Man kann eigentlich immer jeden fragen
Die Kollegen sind wohl der einzige Punkt, weshalb viele Leute noch hier arbeiten. Man begegnet sich auf Augenhöhe, es wird immer geholfen und es herrscht generell ein sehr kollegiales Verhalten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sprengnetter ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
gibt es nicht und wenn es doch mal vorkommt, dann grundsätzlich kurz vor knapp und es bleibt keine Zeit mehr zu reagieren.
Selbst als der Standort dicht gemacht wurde, gab es kaum eine Kommunikation zu den Mitarbeitern und dann wird groß in Videos im Intranet geworben, dass man mit allen Mitarbeitern einzelne Gespräche geführt hat. Eine absolute Lüge! Wir mussten ständig nachfragen und man hat plötzlich ohne Vorwarnung die Kündigung im Briefkasten. Tolle Kommunikation....
Es finden regelmäßige Meeting und Info-Events statt, bei denen die Belegschaft über die Entwicklung und Strategie informiert wird. Es wird dabei auch die finanzielle Situation des Unternehmens beleuchtet und gibt einen Eindruck, wie die einzelnen Unternehmensbereiche dastehen.
Könnte besser sein. Es wurde immer wieder Besserung gelobt aber dann doch wieder vergessen.
Arbeitsanweisungen, samt dessen Zielsetzung absolut ungenau, unorganisiert, nebenbei.
Hinweise und Fragen (auch zum genauen Vorgehen) wurden oft mit oberflächlicher Freundlichkeit abgetan.
Man ist bemüht, die Mitarbeiter zu informieren. I.d.R. ist man aber mit den offiziellen Informationen und Kundgebungen deutlich langsamer als der Flurfunk oder die Presse (ach, wir wurden verkauft?). Auch die Vortragsweise und Inhalte der aktuellen Führungsriege sind oft nicht nachvollziehbar und unschlüssig und werfen mehr Fragen auf als Antworten geliefert wurden. Man liebt Floskeln.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Karrieremöglichkeiten und Weiterentwicklung werden nicht direkt besprochen. Für die Weiterbildung werden vor allem die hauseigenen Wetierbildungs- und Trainingsangebote für Immobilienbewerter empfohlen - Weiterbikldung darüber hinaus ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit die Seminare der Akademie zu besuchen, wenn der Vorgesetzte mitmacht. Diese sind auch super und interessant, wenn man die Materie mag. Bei mir war es zwar nicht der Fall, aber es war in Gesprächen mit dem Vorgesetzten Thema, dass alle anderen Mitarbeiter verpflichtet waren, dann auch mindestens zwei Jahre dort im Unternehmen zu bleiben und warum das bei mir nicht so festgelegt wurde.
Mir wurde alles ermöglicht, was ich wollte und das dabei Sinnvoll für die Firma war.
Immer Möglich
Es wurde kein Fokus auf Förderung oder Weiterbildung gelegt - geschweige denn ein entsprechendes Angebot gemacht. Die Vorgesetzten machten ihre Arbeit und wollten möglichst ihre Ruhe... Und wenn dann am Ende die Zahlen stimmten, war alles Bestens.