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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Keine andere Meinung gelten lassen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es wird einem sehr viel Freiheit und Verantwortung gelassen. Es gibt keine starren Prozesse oder Strukturen. Wenn man damit umgehen kann, kann man vieles mit anpacken, Initiative ergreifen und Veränderung vorantreiben.
Wer Ideen und Lösungsansätze einbringt wird gehört. Jeder hat die Möglichkeit sich einbringen und gestalten.
Die Ausbildung.
Auf die Wünsche der persönlichen Weiterentwicklung wird versucht einzugehen. Freiheiten bei der Arbeitseinteilung.
Das Verhalten unter den Kollegen. Das Vorgesetztenverhalten. Die flexiblen Arbeitszeiten. Es wird nie langweilig.
Teilweise noch sehr wirr/unstrukturiert (was man nutzen kann um sich einzubringen). In manchen Abteilungen wird noch eine sehr konservative Arbeitskultur ausgelebt. Der Kontrast zwischen den Abteilungen ist daher sehr hoch, je nach dem in welchem Team man arbeitet.
Schlechte Hardware mit der man arbeiten muss. Keine klaren Strukturen. Jeder der dort hin will, wird auch genommen.
Sehr wenig bis durcheinandergeworfene Struktur, ausschlaggebende Kommunikation wird ausgelassen, Kommunikation mit widersprüchlichen Inhalten
Wurde bereits unter den "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber" erwähnt.
Absprachen werden nicht eingehalten oder nach einer Weile vergessen. Unnötige Kosten reduzieren oder ganz abschaffen (auch mehr acht geben wohin diese Kosten fließen)
Prozesse sind noch im wachsen und daher ist vor allem die Projektarbeit teilweise sehr unstrukturiert. Hier hat man als Person mit Tatendrang die Chance, was zu bewegen. Wenn man sich allerdings nicht traut, Probleme anzusprechen (was auch nicht jeder kann/möchte), dann können hier schnell Unzufriedenheit und Missmut entstehen.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen. Arbeitsgeräte ändern!
Bessere Bezahlung.
Versuchen die Leute die man groß zieht sich auch zu halten! Kompromisse eingehen, den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach nur gucken, dass es einem selbst gut geht!
Die Gewichtung in Entscheidungen überdenken. Mehr in die Mitarbeiter investieren, motivieren.. denn ohne sie wird es kein Unternehmen geben. Ohne falschen Schein auf Augenhöhe kommunizieren.
Über Vorschläge gründlich nachdenken und diese weiterentwickeln, Prozessentwicklung.
Mehr Parkplätze für die Mitarbeiter. Besseres und moderneres Arbeitsequipment (Aktuelle Hardware sollte in einem IT-Unternehmen eigentlich zum Standard gehören.)
Der am besten bewertete Faktor von Systemhaus Ulm ist Interessante Aufgaben mit 4,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Einer meiner Haupt-Gründe, weshalb mir meine Arbeit hier sehr Spaß macht. Ich kann bei unzähligen Projekten mitwirken, die sehr spannende Aufgaben mitbringen, die mich nicht nur fachlich sondern auch inhaltlich erfüllen. Wenn ich merke, dass mir etwas weniger Spaß macht oder ich einen Aufgabenbereich eher ungern mache, kann ich das ansprechen und bisher wurde immer eine Lösung gefunden.
Wenn man sich die Projekte zutraut kann man das mit machen.
Die Aufgaben die man bekommt sind tatsächlich relativ vielfältig. Man bekommt von allem etwas mit und das hat mir, gerade in der Ausbildung, einen enorm guten Einblick in sehr viele verschiedene Systeme gebracht.
Es gibt ständig neue Herausforderungen und Interessante Projekte.
Kunden und Aufträge abwechlsungsreich.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Systemhaus Ulm ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Es wurde inzwischen viel umstrukturiert, sodass es nun regelmäßige Firmen-, Abteilungs- und One-on-One Meetings gibt. Bei der Projektarbeit sehe ich noch Verbesserungsbedarf, was jedoch auch in Angriff genommen wurde, nachdem ich es angesprochen habe. Trotzdem holpert es an manchen Stellen noch.
Mit den Kollegen klappt es nicht immer
Manchmal dauern die Antworten lange oder man bekommt keine
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Kriterien für eine Übernahme sind jedoch streng und richten sich stark nach der Anzahl der geleisteten Kundendienststunden. Man wird erwartet, mindestens 100 von 160 Stunden im Monat direkt für Kunden zu arbeiten.
Die Tatsache, dass man als Auszubildender auch Berufsschulverpflichtungen hat und daher an diesen Tagen nicht zur Verfügung steht, wird dabei nicht berücksichtigt. Man wird in der gleichen Weise eingesetzt wie ein ausgebildeter Techniker, erhält jedoch nur ein Viertel des Gehalts. Die Nichterfüllung dieser hohen Erwartungen kann dazu ...
Stellenbezogene Weiterbildungen werden unterstützt. Zudem stehen Online Kurse zur Verfügung.
Wäre möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden auch finanziell übernommen/unterstützt.