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Bewerbungsbewertungen

1,88
  • 19.05.2016

Unzulässige Fragen an den Bewerber im Fragebogen

Firma Welt der Arbeit Renate Heuser GmbH
Stadt Hamburg
Beworben für Position Export
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Sind Sie schwanger? Wurden Sie kürzlich ärztlich untersucht?

Kommentar

Das Gespräch fand nach dem Ausfüllen des Fragebogens, der einige unzulässige Fragen à la sind Sie schwanger? enthielt, in einem Büro statt, in dem mehrere Mitarbeiter saßen die nicht am Gespräch beteiligt waren.
Auf Datenschutz wird anscheinend wenig Wert gelegt. Das kenne ich von anderen Personaldienstleistern nicht.
Ich informierte dann meinen Gesprächspartner, dass mir die Umgebung zu indiskret ist, daraufhin fand das Gespräch in einem Nebenraum statt, allerdings blieben die beiden Türen zum Flur und zum Nachbarbüro offen.
Alles in Allem ein unpersönliches und unproduktives Gespräch.

2,22
  • 04.12.2015

Furchtbar...

Firma Welt der Arbeit Renate Heuser GmbH
Stadt Hamburg
Beworben für Position Kundenbetreuer
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Es gab keine Fragen. Ich als Person hatte dort keinerlei Bedeutung über den Fragebogen hinaus.

Kommentar

Ich bewarb mich auf ein Stellenangebot im Internet als Kundenbetreuerin im Inbound. Wenige Tage später erhielt ich einen Anruf von der Vermittlungsagentur, man wolle mich persönlich kennenlernen. Völlig unvoreingenommen ging ich zu der Niederlassung, wo mich die erste Überraschung erwartete. Das Gespräch fand in einem Büroraum statt, wo außer mir noch ein weiterer Bewerber saß, sowie 3 weitere Mitarbeiterinnen der Vermittlungsagentur. Datenschutz adieu! Dann wurde der obligatorische Bewerberbogen ausgefüllt. Kaum war ich fertig, kam meine Gesprächspartnerin zu mir an den Tisch und stellte sich kurz vor. Wir gingen ohne weitere Umschweife direkt zur peniblen Abarbeitung meines Lebenslaufs über. Ich kam mir vor, wie bei einem Verhör und mir war die Situation sehr unangenehm. Als nächstes war der Bewerberbogen dran, welcher nach dem gleichen Schema einfach abgearbeitet wurde.
Dann ging es ans Eingemachte. Man fragte mich, was für eine Stelle ich suche und ich verwies auf meine Bewerbung. Dann kam das Thema Gehalt... Jobs fieser Art seien ja nicht nach meinen Vorstellungen bezahlt. Da gibt es den Mindestlohn. Ich sagte, dass mir aus vorangegangenen Gesprächen bekannt wäre, dass es durchaus Ausnahmen gäbe und ich mit meiner Berufserfahrung und in meinem Alter unter meiner als Minimum angegebenen Grenze nicht arbeiten kann und will.
Ich wurde unterbrochen, Kritik scheint man hier nicht hören zu wollen.
Als icj dann drauf und dran war, das Gespräch abzubrechen, da man mir offensichtlich nichts passendes vermitteln könne, sagte mein Gegenüber, sie würde kurz mit ihrer Kollegin sprechen. Äähhh bitte??!! Sie fing also zu dem Schreibtisch ihrer Kollegin, wo sich auch gleich die dritte hinzu gesellte und besprach meine Gehaltsforderungen..
Anschließend kam sie mit einem Bogen zurück und meinte, wir versuchen es einfach mal hiermit.
Dann gab es noch ein weiteres Angebot für den Outbound. Hierzu hatte ich eingangs AUSDRÜCKLICH erwähnt, dass ich das nicht möchte. Gut...wird also wegignoriert.

Alles in Allem empfand ich Gesprächsaufbau und Führung, sowie Umgang mit mir als (routinierten) Bewerber als unprofessionell uns datenschutzrechtlich sehr bedenklich.
Es gibt Personalvermittler und Zeitarbeitsfirmen, welche das Ganze seriöser abwickeln.

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