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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden nichts zutrauen und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wenzel ist ein guter Arbeitgeber, bei dem ich gerne arbeite.
Das sage ich aus Überzeugung und Loyalität (und die gibt es ja bekanntlich nicht geschenkt ).
Das Potenzial ist zweifelsohne vorhanden. Auch die Mitarbeiter haben über die vergangenen Jahrzehnte gezeigt wie man das Unternehmen voranbringt oder zumindest trotz noch so vieler Fehltritte über Wasser hält. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen und das Arbeitsklima unter diesen sind der Hauptgrund für einen Verbleib meinerseits. Viele AN identifizieren sich nach wie vor mit dem UN und wollen nur das Beste für die Firma. Mit diesen Voraussetzung kann die Wende eingeleitet werden aber das muss zeitnah passieren!
Die WENZEL Group hat einige tolle Produkte, von denen einige echtes Potential aufweisen. Was ich besonders schätze, ist der starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Viele Mitarbeiter aus der Region fühlen sich wirklich mit dem Unternehmen verbunden, was meiner Meinung nach WENZEL ausmacht. Der enge Kontakt und die gute Zusammenarbeit machen das Arbeiten bei WENZEL zu etwas Besonderem.
Zuverlässig und konstant im Verhalten und seinen Entscheidungen.
Die Mitarbeiter - denn die zeichnen Wenzel aus. Es ist ein Familienunternehmen mit flachen Hirarchien und bietet somit eigetlich die Möglichkeit zu sehen, wie die eigene Arbeit das Unternehmen voranbringt. Durch den Wasserkopf, den Prozessbremsen und den ständigen Projektwechseln, verpufft dieser "Drive" allerdings genau so schnell, wie die Motivation neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es oft keinen richtigen Blick von oben in die einzelnen Abteilungen gibt und die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern zu wenig transparent ist. Klar, nicht alles muss offen kommuniziert werden, aber bei bestimmten Themen – besonders wenn sie von den Mitarbeitern angestoßen werden – wäre es gut, wenn mehr Informationen geteilt und Entscheidungen nachvollziehbarer gemacht würden. Oft entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen ohne echtes Feedback aus den Abteilungen getroffen werden.
Ein weiterer Punkt ist, ...
Man erkennt wahre Potenziale nicht und versucht trotz jährlicher Einbußen an Mitarbeitern ein enormes Wachstum zu ermöglich. Diese Dinge gehen nicht Hand in Hand miteinander. Man läuft Gefahr ein gewaltiges Potenzial, welches man durch seine Flexibilität im Markt besitzt zu verspielen, weil man nicht beginnt sich endlich die richtigen Fragen zu stellen. Die Ausrichtung des UN wechselt sich öfter als manche Menschen ihre Unterhosen. Die Geschäftsleitung kann morgens aufwachen und beschließen A zu machen, ist allerdings nach dem Frühstück schon ...
Nichts was es nicht auch bei anderen AG. geben würde. Wenn es etwas gäbe, was mich extrem stört und nicht zu ändern ist, dann wäre es nicht mehr mein AG.
Geschäftsleitung verkauft die 4 Tage Woche als Innovation in Wahrheit hat ein Bosch Werk in der Nachbarschaft eröffnet und alle sind davon gerannt.
Die Geschäftsleitung muss endlich aufwachen! Es wirkt als hätte die CEO ihre Prioritäten in den letzten Monaten eher auf das IHK Präsidium des Standortes Aschaffenburg ausgerichtet als auf das Familienunternehmen. Hinzu kommen ständige Auslandsreisen zu Tochterunternehmen, deren Weiterentwicklungen sicherlich wichtig sind, wodurch man aber die Übersicht über das Herzstück der Firma verliert, nämlich den Hauptsitz in Wiesthal. Die hohe Fluktuationsrate in den letzten Monaten sollte eigentlich ausreichend Denkanstoß geben, denn wie bereits unter dem Punkt „Karriere / Weiterbildung“ erwähnt, sind ...
Die Führungsriege sollte anfangen auch die "Kleinen" im Unternehmen ernst zu nehmen und einzubeziehen, denn es verbergen sich dort so einige "Schätze" in Form von talentierten, ambitionierten Mitarbeitern, die sich mit WENZEL identifizieren. Dann könnte man gemeinsam als Team - oder dieses mal wirklich als Familie - Großes vollbringen. Diese "Isolationsschicht" muss durchbrochen werden - dann kann WENZEL anfangen zu heilen.
Mein erster Wunsch ist, das noch mehr auf die MA. gehört wird.
Es sollte eine INTERNE Plattform dafür geschaffen werden, wo jeder MA. seine Vorschläge einbringen kann.
Mein zweiter Wunsch: ab und an eine Prise weniger konservatives Auftretten. Mehr Lockerheit, mehr Offenheit, mehr Kreativität.
Bei der WENZEL Group gibt es meiner Meinung nach einige Dinge, die verbessert werden könnten, um die Mitarbeiter langfristig zufrieden und motiviert zu halten. Zum Beispiel sollten Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernster genommen und transparenter umgesetzt werden. Es wäre sehr hilfreich, wenn jeder sehen könnte, wie und ob die Ideen der Mitarbeiter tatsächlich umgesetzt werden.
Außerdem finde ich, dass das Management öfter hinterfragen sollte, was die Mitarbeiter neben ihren eigentlichen Aufgaben noch alles leisten. Wenn immer mehr verlangt wird, sollte das ...
Der am besten bewertete Faktor von Wenzel Group ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Ein unzufriedener Mitarbeiter hat hier verschiedene Optionen:
1. Versuchen es intern zu verbessern.
2. Gespräch mit dem direkten Vorgesetzten und den Kollegen.
3. Verbesserungsvorschläge konkret und konstruktiv verteilen.
4. Gespräch mit der Geschäftsleitung.
5. Interner Wechsel der Stelle.
6. Kündigen und einen vermeintlich besseren Arbeitsplatz zu finden.
Auch zu beachten ist die aktuelle, wirtschaftliche Lage in Deutschland und natürlich auch weltweit.
Die Zeiten sind unruhig und die See ist rau. Dann sollten doch alle im Boot in die gleiche Richtung ...
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen ist sehr gut.
Zwischen den Bereichen gibt es gelegentlich ein paar Reibereien.
Einer der mit Abstand größten Pluspunkte des UN. Besonders innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt sehr groß. Man kann sich quasi blind auf seine Abteilungskollegen verlassen und kann immer um Hilfe bitten. Ein wenig anders sieht das zwischen den Abteilungen aus. Hier kommt es gelegentlich zu Blockaden wie man es sicher auch aus anderen UN gewohnt ist. Die in einem weiter oben genannten „Drückeberger“ gibt es hier und da, wodurch diese Probleme entstehen. Dennoch wird auch zwischen den Abteilungen Hand ...
Wie bereits mehrfach erwähnt, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Natürlich gibt es hin und wieder Ausnahmen, aber diese bestätigen lediglich die Regel.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wenzel Group ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Das UN preist in ausgeschriebenen Stellen „flachen Hierarchien“ und „kurze Entscheidungswege“ an. Ich war noch nie in einem größeren UN (> 500 Mitarbeiter) beschäftigt aber bin mir ziemlich sicher, dass Entscheidungen dort auch nicht länger dauern als hier. Sie kennen das Kinderspiel „stille Post“? Dann kennen sie die interne Kommunikationsweise dieses AG. Sollten diverse Abteilungen Fragen an Endkunden haben, kontaktieren diese nicht einfach direkt, sondern gehen den Weg über sämtliche Zwischenstellen. Möglicherweise wird einem verboten mit dem Endkunden direkt zu ...
Es wird gerne betont, dass wir ein Familienunternehmen sind, aber Taten sprechen mehr als Worte. Abgesehen davon lebt eine gesunde Kommunikation von einem ausgewogenen Dialog. Man spricht miteinander, hört einander zu und respektiert einander. Nur so können Schwachstellen identifiziert und als Team angegangen werden. Im Unternehmen herrscht allerdings eher das Einbahnstraßen-Prinzip. Wie im vorherigen Absatz erwähnt, wird man in Meetings mit der Geschäftsleitung ohne entsprechenden Titel keines Blickes gewürdigt. Ein solch herablassendes Verhalten ist nicht nur schädlich für eine gesunde ...
Die Kommunikation innerhalb der WENZEL Group funktioniert auf Mitarbeiterebene grundsätzlich gut. Die Kollegen tauschen sich offen aus und arbeiten effektiv zusammen. Leider verschlechtert sich die Kommunikation jedoch zunehmend, je weiter man die Hierarchieebenen hinaufsteigt. Auf der Ebene der direkten Vorgesetzten wird die Kommunikation oft erschwert, da Anliegen der Mitarbeiter häufig entweder abgelehnt oder aufgeschoben werden. Statt einer konstruktiven Lösung wird häufig die Hoffnung gehegt, dass sich das Problem von selbst erledigt oder im besten Fall in Vergessenheit gerät.
Wenn es ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der WENZEL Group sind in einigen Fällen durchaus positiv zu bewerten, da es durchaus Personen gibt, die die Karriereleiter erfolgreich nach oben geklettert sind. Allerdings muss man auch ehrlich sagen, dass solche Fälle eher die Ausnahme als die Regel sind. Der Aufstieg innerhalb des Unternehmens scheint oft nicht durch klare, transparente und faire Entwicklungswege geprägt zu sein, sondern eher durch individuelle Chancen und Umstände.
Weiterbildungsangebote sind in der Regel sehr stark von der Perspektive des ...
Wer seine Leistung bringt und klar über seine Wünsche und Vorstellungen spricht, erhält auch die Chance auf Veränderung.
Wichtig ist dabei eben, den Mund aufzumachen. Bloß hoffen das etwas passiert, bringt einen persönlich nicht weiter.
Eine Karriere bei WENZEL einzuschlagen ist möglich, wenn der Wind zu besagtem Zeitpunkt einmal richtig steht. Es gibt durchaus Mitarbeiter welche intern aufgestiegen sind und nun namhafte Positionen begleiten. Allerdings ist das alles andere als die Regel. Potenziell aufsteigende Stellen, für welche man auf dem Papier geeignet ist, werden grundsätzlich nicht intern ausgeschrieben. Zum aktuellen Zeitpunkt befinden sich auf Jobbörsen wie Xing, Stepstone oder auch LinkedIn 19 (in Zahlen neunzehn!) ausgeschriebene Stellen. Im Firmeninternen Intranet oder am schwarzen Brett ist ...
Karriere bei WENZEL? Ja - wenn man die richtigen Connections hat. Wenn nicht, benötigt es viel Tam-Tam (ohne relevanten Inhalt) und einen akademischen Grad. Ungeachtet der tatsächlichen Arbeitsleistung hat man dann eine gewisse Chance gesehen zu werden, denn ohne entsprechenden Titel wird man von der Geschäftsleitung nur müde belächelt.
Die besten Karten hat man erfahrungsgemäß, wenn man seinen Outlook-Kalender mit möglichst vielen sinnbefreiten Meetings füllt und dabei produktive Kollegen möglichst lange von der Arbeit abhält. Nun muss man nur noch ...