Ihr Unternehmen?
Swisstransplant - Schweizerische Stiftung für Organspende und Transplantation als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 14 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Finanz (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Diensthandy
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
So vieles: Die zentrale Lage, das tolle Team, die Arbeitsbedingungen, die Thematik, die Vielfalt der Aufgaben...
Sinnstiftende Arbeit, gute Löhne und Sozialleistungen
Zentrale Lage, spannendes Themengebiet.
Das Kernanliegen.
Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden
Was Mitarbeitende schlecht finden
Umgang mit Angestellten ist katastrophal. Aus einem unbefristeten Arbeitsvertrag wird plötzlich ein befristeter. Es werden Verwandte eingestellt und im Hintergrund wirken Familienmitglieder mit.
Jeder Arbeitgeber hat seine Macken. Ob diese all die positiven Dinge überwiegen sollte jede/r für sicher herausfinden.
Entscheidender Einfluss aus dem Hintergrund, Vetterliwirtschaft
Vetterliwirtschaft, Manipulation und überaus starke Kontrolle.
Verbesserungsvorschläge
Es ist ein No–Go Familienmitglieder und/oder Bekannte einzustellen, um die Teams zu ‚schwächen‘. Zudem kann es nicht sein, dass trotz vorhandenen Bereichsleiter, alle Entscheide von der Geschäftsleitung getroffen werden.
Vertrauen in die Mitarbeiter ist nötig!
Fluktuation versuchen in den Griff bekommen. Das ganze Wissen geht leider verloren...
Unternehmensmanagement professionell aufbauen und führen
Die Spitze auswechseln.
Transparenz und Fairness müssten etabliert werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Swisstransplant - Schweizerische Stiftung für Organspende und Transplantation ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Bereichsübergreifend okay. In den einzelnen Teams spürt man zum Teil einen sehr engen Kollegenzusammenhalt. Das widerspiegelt sich dann aber leider auch in den Kündigungen. Wenn eine Person aus einem Bereich geht kann es vorkommen, dass dann in kurzer Zeit das ganze Team den Arbeitgeber verlässt. Es werden zwar immer wieder tolle Mitarbeitende eingestellt, doch der Wissensverlust kann nicht vermieden werden…
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut. Die Mitarbeiter sind grundsätzlich sehr motiviert und an einer positiven Zusammenarbeit interessiert. Umso mehr ist es schade, dass motivierte Mitarbeiter durch die negative Arbeitsatmosphäre gebremst werden und so die Ehrlichkeit und Direktheit leiden.
Der Zusammenhalt ist gut und es sind alle motiviert, für ein spannendes Thema gute Arbeit zu leisten. Leider wird aber die Motivation durch die negative Stimmung stark gebremst.
Im Team sehr gut. Täuschung und Manipulation zwischen den Hierarchien.
Unter Kolleginnen gut.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Swisstransplant - Schweizerische Stiftung für Organspende und Transplantation ist Vorgesetztenverhalten mit 2,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Bereichsleitende dürfen lediglich die Vorgaben der Geschäftsleitung umsetzen und haben selber kaum Entscheidungsfreiheiten. Auch Bereichsleitende werden gezielt manipuliert und mit einem Begünstigungssystem zum Schweigen angehalten. Die Geschäftsleitung zieht die Bereichsleitung nicht in Entscheidungen ein, sondern verlangt nur deren Umsetzung. Entscheide über Projekte oder Aufgaben basieren auf Gutdünken einzelner und dem persönlichem Empfinden der Geschäftsleitung. Solche Entscheide können je nach Laune auch wieder über den Haufen geworfen werden, es besteht klar Misswirtschaft. Die Fluktuation ist daher auch auf Ebene der Bereichsleiter ...
Bereichsleitende haben wenig Entscheidungsfreiheit, es läuft alles über die Geschäftsleitung. Auch hier herrscht ein Unsicherheits– und Angstklima, Fragen/Anliegen werden nicht an die GL weitergegeben, aus Angst ‚aufsässig‘ zu sein oder nicht zu passen.
Zu starke Verbundenheit innerhalb der Bereiche wird nicht gerne gesehen und es wir auch versucht, diese zu unterbinden.
Vorgesetzte setzen um, was von oben verlangt wird. Viel Wechsel auf der Mitarbeiterebene, da eher Top-down als Bottom-up gehandelt und begründet wird. Entscheidungen werden hauptsächlich unter Einbezug der hierarchisch oberen Ebene getroffen. Vorgesetzte, die nicht genau den sehr dynamischen Richtungsvorgaben von oben folgen, bleiben nicht lange in der Firma.
Direkte Vorgesetzte waren kompetent, allerdings mehrmals ersetzt worden ohne Rücksprache mit Team. Ziele oft unrealistisch gesetzt, ohne Rücksicht auf Input der Fachpersonen. Persönliches Verhältnis zu Vorgesetzten aber gut (kann willkürlich sein).
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Steht man in der Gunst der Geschäftsleitung, sind willkürliche Karriereschritte auch ohne Fachkenntnisse für den jeweiligen Jobbeschrieb möglich. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, allerdings sind solche an treues Verhalten gegenüber der Geschäftsleitung und an die Bedingung zum Schweigen verknüpft.
Gut. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert. Aufgrund der Grösse der Firma sind jedoch Karriere-Perspektiven begrenzt. Das Rekrutierungsteam besteht aus Bekannten/Verwandten.
Selektive Förderung von Mitarbeitenden. Grundsätzlich übernimmt Unternehmen Weiter- und Ausbildungen zu üblichen Konditionen und ist offen. Persönlichkeitsentwicklung bechränkt.
Weiterbildungen werden grosszügig unterstützt. Aber interne Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Weiterbildung wird angeboten und unterstützt. Persönlichkeitsentwicklung gleich Null.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Swisstransplant - Schweizerische Stiftung für Organspende und Transplantation wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Finanz schneidet Swisstransplant - Schweizerische Stiftung für Organspende und Transplantation schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte).
- Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Swisstransplant - Schweizerische Stiftung für Organspende und Transplantation als eher modern.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter loben und Einsatz wertschätzen.































