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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Schöne Arbeitsräume und gute Ausstattung. Man gestaltet schöne Ausflüge etc. Es gibt sehr nette Kollegen.
schöne Arbeitsräume
Möglichkeiten der Weiterentwicklung im Unternehmen, Arbeitsplatzgestaltung, Visionäre Unternehmensphilosopohie
Nur die Projekte und den Stil.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf sein äußeres Image und präsentiert sich nach außen hin modern und mitarbeiterfreundlich. In der Realität spiegelt sich das jedoch kaum im Umgang mit den eigenen Beschäftigten wider. Benefits sind nahezu nicht vorhanden und Wertschätzung wird selten gezeigt.
Statt einer offenen und fairen Unternehmenskultur herrscht eher ein Klima, in dem vor allem diejenigen bestehen, die sich anpassen und ohne Widerspruch alles so umsetzen, wie es von oben gewünscht wird. Kritische Stimmen oder eigenständiges Denken scheinen ...
Schlechte Kommunikation, schlechte Führung, schlechte Personalpolitik
Der Umgang miteinander in der Abteilung und mit den Mitarbeitern. Wie gesagt: mehr Schein als Sein.
Transparente Kommunikation mit den Arbeitnehmern. Wichtige Informationen werden häufig nur mit einzelnen Personen besprochen – meist mit denen, die gerade verfügbar sind und bevorzugt werden. Andere Mitarbeitende erhalten relevante Informationen oft verspätet oder gar nicht, was zu Unsicherheit, Missverständnissen und einem Gefühl von Ungleichbehandlung führt.
Echte Wertschätzung sowie transparente und für alle zugängliche Benefits fehlen – stattdessen profitieren vor allem jene, die dem persönlichen Bild der Geschäftsführung entsprechen und sich vollständig an deren Vorstellungen anpassen, während andere schnell ins Abseits geraten.
Weniger Belastung einzelner MA, bessere Personalpolitik, mehr Deligation, mehr Freiheiten bei Entscheidungen, mehr Benefits, besseres Bewusstsein für neue Anforderungen an Arbeitswelt
Selbstreflexion, Feedback Kultur und Klärungsgespräche wären dringend nötig!
Der am besten bewertete Faktor von brüderl ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Projekte sind in verschiedensten Bereichen angesiedelt. Oft spannend und groß, aber natürlich auch kleine Umsetzungen. Anspruch immer auf hoher Qualität. Einer der wenigen positiven Aspekte.
Wahnsinnig tolle und große Projekte in allen drei Geschäftsbereichen - hierüber kann man als Arbeitnehmer nur stolz sein wo brüderl. überall tätig ist.
Coole internationale Projekte
Der am schlechtesten bewertete Faktor von brüderl ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Es werden manchmal betriebliche Informationen weitergegeben. Leider oft viel zu spät. Es gibt wenig Betriebsversammlungen. Wichtige Informationen für Mitarbeiter, wie z.B. dass im nächsten Jahr der Betriebsurlaub Ende August gemacht wird, erfährt man per Post, zwei Wochen bevor man den Jahresurlaub abgeben soll.
Informationen muss man sich ab Anfang an selbst beschaffen. Einarbeitung fand keine statt.
Ergebnisse/Erfolge/Learnings von anderen Projekten im Allgemeinen bekommt man nur selten, meist gar nicht mit.
Keinerlei Feedback-Kultur, auch nicht auf Rückfrage.
Kleine Plus-Punkte: das kleine Einführungsbüchlein gibt wenigstens ein wenig Aufschluss über ein paar allgemeine Dinge im Unternehmen, Zusammenarbeit wenigstens manchmal projektbezogen und um Weitergabe von allg. Infos (wie neue Kollegen oder Geburtstage) wird sich bemüht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Solange Weiterbildung intern mit Arbeitsleistung verbunden ist ja, ansonsten extrem schwierig und wenig Verständnis.
Von langjährigen Mitarbeitern zu lernen kaum bis gar nicht möglich.
Jeder kämpft für sich und die Eigendarstellung/-vermarktung, um an die besten Projekte zu kommen. Mehr Erfahrung wird schlecht geredet, nicht wertgeschätzt und auch nicht "genutzt".
Hier könnte noch mehr getan werden!