Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 26 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Tankgutscheine bei gutem Firmenumsatz
Guter Schreibtisch
- dass Kaffee gestellt wird
- dass Wasser gestellt wird
- die Kantine
- die familiäre Atmosphäre
- die Förderung
Geld kommt immerhin pünktlich und Büro ist gut.
Das er viel für die Mitarbeiter bietet.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Umgang mit Mitarbeitern. Schlechte Kommunikation und von oben herab
Dass nicht alle ein Firmenfahrzeug haben, ein kleine z. B. Seat Ibiza oder VolksWagen Polo würde schon reichen!
Ungleichbehandlung je nachdem ob dem Vorgesetzten die Nase passt.
- die 42 Stundenwoche
Das leider oft nach Sympathie entschieden wird wer wie viele Freiheiten hat.
42 Stunden Woche
Verbesserungsvorschläge
Wer sich mit der Industrie vergleichen möchte sollte sich auch an der Industrie orientieren!
Arbeitsauflagen vereinzelt zu hoch gesetzt.
Vorgesetzte zum Teil viel zu unerfahren.
Teams scheinbar willkürlich zusammengesetzt - Teamarbeit dadurch nicht vorhanden!
Mehr Gehalt.
- die Arbeitszeiten anpassen von 42 Stunden nach unten anpassen + ggf. die Mittagspause
auf eine halbe Stunde runtersetzen.
- Modelle wie z.B. Gleitzeit anbieten
Vetterleswirtschaft beenden! Gleichberechtigung und Worklifebalance für alle einführen! Offene seriöse Kommunikation auf Augenhöhe!
Mehr Gehalt, weniger Arbeitsstunden, massiv verbessertes Kommunikationsverhalten und Vorgesetzte tauschen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Bucher Stahlhandel ist Image mit 4,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Nach Außen macht das Unternehmen einen guten Eindruck.
Sehr gutes regionales Image!
Weiter so
gut in der Umgebung angesehen
Nach außen auf jeden Fall ein gutes Image. Der äußere Eindruck weicht meiner Meinung nach aber von dem ab was sich innen abspielt.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bucher Stahlhandel ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Selbst bei Urlaubsanträgen kann es sein, dass hinterfragt wird, warum! Gleichberechtigung fehl am Platz. Lieblinge werden in bestimmten Situationen bevorzugt!
42h Woche. Keine Auszahlung von Überstunden, denn jegliche Mehrarbeit ist ja schließlich Betriebsinteresse. Weniger Arbeitszeit ist natürlich nicht gern gesehen. Nur wie wird das ohne Zeiterfassug kontrolliert? Gefühlt dürfen Lieblinge früher gehen und kommen wann sie wollen.
42 Std Woche, Flexibilität nur für Lieblinge, jetzt Kurzarbeit auf MitarbeiterKosten
Wenn du der Best Buddy vom Boss bist dann hast du bestes Leben hirr. Private Massagetermine während der Arbeitszeit? Nebengewerbe während der Arbeitszeit und mit Firmenequipment? Ständige Gleitzeit und Fehlen ohne Urlaub oder Krankmeldung? Klaro ich decke dich. .......biste aber nicht der Best Buddy dann hast du die keinen Spaß hier, jede deiner Arbeitsminuten wird überwacht und Krankmeldung hinterfragt. Fehlzeiten werden nicht geduldet, die 42 Std-Woche (ja wirklich!) wird strikt eingefordert. Einer der Oberen kommt dabei selbst jeden Morgen 60min ...
Eine gute Work-Life-Balance hatte ich persönlich leider nicht, da diese bei einer 42 Stundenwoche + 1 Stunde Pause täglich auf der Strecke blieb. Was ich hier aber zugute halten muss ist die Tatsache, dass Urlaub relativ spontan und kurzfristig genommen werden konnte und relativ schnell genehmigt wurde.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Lieblinge werden gezogen.
Flache Hierarchie aber daher auch kein Hochkommen
Ich habe meine Ausbildung hier gemacht und es wurde Rücksicht darauf genommen in welche Abteilung ich möchte. Außerdem durfte ich die Ausbildung auch um ein halbes Jahr verkürzen. Weiterbildungen gab es in Form von Seminaren intern und extern. In den knapp 4 Jahren hier konnte ich mich in vielen Bereichen, beruflich sowie privat, sehr weiterentwickeln.
Hier kann sicherlich noch individueller je Mitarbeiter gefördert werden
Weiterbildungen werden gestattet (leider aber wenig bis gar nicht bezuschusst), interne Schulungen vorhanden und stahlbezogene Seminare jederzeit gestattet.
Intern aufsteigen eher schwierig
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bucher Stahlhandel wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Bucher Stahlhandel besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bucher Stahlhandel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bucher Stahlhandel als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.





























