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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Musikhören am Arbeitsplatz ist erlaubt. Außerdem liegt das Schanzenviertel direkt vor der Tür. Hier kann man in der Mittagspause gemütlich durch die Straßen schlendern oder nach Feierabend einen Kaffee oder ein Bier trinken gehen.
Man bekommt als Volontär eine fundierte Ausbildung, die für eine weitere Tätigkeit im Bereich Kommunikation qualifiziert. Im Vergleich zu einer Tätigkeit im Unternehmen ist die Arbeit sehr abwechselungsreich und fordernd. In Feedbackgesprächen wird ausgelotet, wo noch Entwicklungspotenzial besteht.
Wenn man es möchte, kann man mit dem Unternehmen wunderbar mitwachsen und sich entfalten, neue Bereiche für sich erschließen, die Unternehmensausrichtung mitgestalten. Außerdem gefällt mir, dass es sich um ein kleines Unternehmen handelt.
Sehr kleines Team (bestehend aus unter 10 Mitarbeitenden), daher mussten die Pausenzeiten abgesprochen werden und jemand musste immer am Platz bleiben, wenn das Telefon klingelte.
Die Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg sind irgendwann erschöpft.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, bestehende Strukturen zu überdenken und eine offene Kommunikation zu fördern. Teamarbeit, unabhängig von der Dauer der Zusammenarbeit, und Selbständigkeit sollten gefördert werden. Statt um emotionale Ausbrüche herumzuarbeiten, sollte man sich bemühen, solche Situationen klar zu benennen und zu vermeiden. Es wäre förderlich, den Mitarbeitenden mehr Raum für individuelle Lösungen zu geben und durch Vielfalt neue Möglichkeiten zu entdecken, anstatt sich auf Bewährtes zu konzentrieren. Darüber hinaus sollte ein Schwerpunkt auf die Förderung von kontinuierlichem Lernen ...
Homeoffice sollte Standard sein.
Meetingwahnsinn stoppen
Der am besten bewertete Faktor von gemeinsam werben ist Work-Life-Balance mit 4,5 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Arbeitszeiten sind flexibel und auch bei Teilzeit frei absprechbar. Es gibt keine starren Vorgaben.
Auf Work-Life-Balance wird hier sehr geachtet!
Normale Arbeitszeiten, eventuell fallen zusätzliche Stunden für Events oder Veranstaltungen von Kunden an. Aber alles im Rahmen!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von gemeinsam werben ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Vergütung liegt knapp über dem Mindestlohn und entspricht den im Traineeprogramm zugesicherten Konditionen, insbesondere bei einem hohen kalkulierten Zeitaufwand für die Einarbeitung der Personen, sowie die Vorbereitung und Durchführung von Schulungen. Dazu kommen die Übungsaufgaben, die zum Ausprobieren und Fehlermachen gedacht sind und für deren Korrektur und lernförderndes Feedback nochmals Zeit investiert wird. Im weiteren Verlauf des Traineeships ist jedoch festzustellen, dass diese Bedingungen etwas in den Hintergrund treten. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Die ...
Die Ausbildungsvergütung liegt etwas unter dem Mindestlohn. Man wird jedoch vor Vertragsabschluss darüber informiert und kann selbst entscheiden, ob man zu diesem Lohn arbeiten möchte.
Ich kann nur für das Volontariat sprechen, hier bewegt sich das Gehalt im normalen Rahmen!
pünktliche Zahlung des Gehalts, Unterstützung bei der betrieblichen Altersvorsorge; Gehalt im mittleren Umfeld; Beteiligung an Agenturgewinnen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
In den 5 Jahren habe ich hier viel gelernt und lerne immer noch jeden Tag Neues dazu. Wenn ich Zeit für Fortbildung brauche, kann ich mir die Zeit nehmen um zu recherchieren oder Kurse zu belegen.
Nach dem Traineeship besteht die Absicht, die Personen zu übernehmen und als vollwertige Mitarbeiter einzustellen. Hinsichtlich der tatsächlichen Karrierechancen konnte ich keine klaren Perspektiven erkennen und anhand der bestehenden Mitarbeiter*innen war zu erahnen, dass das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen auch nach der Traineezeit tendenziell ähnlich bleibt. Die Wertschätzung und das Vertrauen in die Kompetenz der jeweiligen Person schienen leider relativ gering und wurden teilweise in Frage gestellt. Auffallend war auch, dass öfter mal Schuldzuweisungen stattfanden.
Eine Übernahme in die Agentur ist nach Beendigung des Trainee möglich.
Der klassische Weg führt vom Volontär zum PR-Berater. Da die Agentur eine überschaubare Zahl an Mitarbeitetn hat, gibt es nicht allzu viele verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten. Man kann sich aber sehr wohl in verschiedene Themengebiete vertiefen und hier Verantwortung übernehmen.
alles bis hin zum Aufstieg in die Geschäftsführung ist möglich; regelmäßige Feedbacks zeigen, wo man auf dem Weg dahin steht (bzw. dem persönlich gesteckten Ziel, Geschäftsführung ist ja nicht für jeden etwas); Weiterbildungen werden regelmäßig ermöglicht; worüber man sich im Klaren sein muss: durch die Agenturgröße sind die Aufstiegswege andere als, man sie ggf. aus größeren Unternehmen erwartet (z.B. gibt es keinen Abteilungsleiter), dennoch sind die Schritte klar definiert