Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,4Gehalt/Benefits
- 4,6Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,7Arbeitsatmosphäre
- 4,6Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,8Work-Life-Balance
- 4,5Vorgesetztenverhalten
- 4,7Interessante Aufgaben
- 4,6Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,7Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 56 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Essenszulage
Diensthandy
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
sehr flexible Dienstplangestaltung
immer ein offenes Ohr
Kommunikation auf einer Ebene
sehr gute Erreichbarkeit der Dispo / Vorgesetzten / Verwaltung
Gewünschte Schichten bekommt man in der Regel auch ermöglicht. Alles zum Glück sehr flexibel.
Der Umgangston ist gut.
Schnelle Antworten auf E-Mails, immer jemand erreichbar. Für Ideen offen.
Für feste MA Firmenwagen+Tankkarte, flexibel Dienste buchen, netter Kontakt, immer verständnisvoll. Würde wahrscheinlich fest bei der NFSB arbeiten, wenn die Feuerwehr nicht wäre :-)
Kommunikation, Bezahlung, Chefs sind menschlich, kooperativ und fair. Arbeitnehmer steht im Mittelpunkt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wie schon erwähnt der Umgang mit Krankmeldungen. Kein Gute Besserung sondern eher noch anmeckern. Auch finde ich nicht gut, dass die Fortbildung keine Arbeitszeit ist. Und vielleicht wäre ja Weihnachtsgeld etwas?
Urlaubstage zu wenig. Keine Benefits. Schlechter Stundenlohn. Schlechte Konditionen beim Firmenwagen.
Infos zu den einzelnen Standorten sind nicht immer aktuell, die sollten mal überarbeitet werden.
man wird dazu genötigt die standortfunktion zur zeiterfassung an seinem handy einzuschalten.
wieso muß ich der übermittlung meines standortes zustimmen wenn ich in der app auf "kommen" drücke??? wenn ich nicht zum dienst erscheine wird es sicherlich auch ohne standortfreigabe von den kollegen bemerkt, da bin ich mir sicher.
erinnert ein wenig ans lieferando prinzip und mitarbeiterüberwachung und ist datenschutzrechtlich mehr als fragwürdig. aber solange sich niemand beschwert und alle brav mitmachen.....
Eigentlich finde ich nichts schlecht.. Ich bin inzwischen das dritte Jahr bei der NFSB, sowohl neben- als auch hauptamtlich, das einzige was ich festgestellt habe: Die NFSB ist gewisserweise ganz schön gewachsen und es ist hin- und wieder ein bisschen unmotiviert geworden, es ist immer noch super-familiär aber am Anfang war es noch etwas motivierter/kumpelhafter...
Verbesserungsvorschläge
Mit Krankmeldungen anders umgehen. Man muss damit rechnen das Mitarbeiter auch ausfallen können.
• Attraktive Verträge und Benefits anbieten, um Abwanderung zur Konkurrenz zu vermeiden. Weihnacht/Urlaubsgeld.
• Mehr Anreize für Einspringdienste schaffen
• Interne Fort- und Weiterbildungen anbieten, Ressourcen besser nutzen
• Mitarbeitende langfristig binden durch interne Aufgabenverteilung (Projektarbeit, Verantwortungsbereiche)
• NotSan fest bestimmten Wachen/Organisationen zuteilen
• E-Autos als Dienstfahrzeuge einführen
• Fahrten zur Arbeit entlohnen → einer der wichtigsten Punkte
• Dokumentation und Antragstellung für Springerdienste vereinfachen
Eigentlich bin ich zufrieden. Dienste buchen, Dienste machen, Gehalt bekommen. Für alles weitere ist der AG zuständig. Auch wenn wahrscheinlich schwer zu realisieren: 1x im Jahr ein MA-Treffen - auch nebenberuflicher. Ich glaube, da hätte einige Interesse daran! :)
Abrunden würde das Ganze ein eventueller EGYM Wellpass - gerade weil man mit diesem deutschlandweit sehr flexibel wäre!
Verwaltung sollte dringend mehr Digitalisierung zulassen. Mittlerweile gibt es selbst von der Politik Bürokratie-Abbau-Gesetze und trotzdem muss man hier noch vieles per Post verschicken.
Lohnsteigerung insbesondere für Zuschläge.
Kommunikation darf an manchen Stellen verbessert werden.
Mehr Transparenz, ggf. mehr Infos im Intranet.
Lohnweiterzahlung im Krankheitsfall, bessere Kommunikation (unpersönlich. Alles immer nur über Mail und Telegramm), teilweise kommt keine Antwort auf Mails etc
Benefits anbieten. Gibt gar keine. Bessere Konditionen bez. Firmenwagen. Höherer Stundenlohn. Mehr Urlaubstage.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von H&B Notfallsanitäter-Börse ist Work-Life-Balance mit 4,8 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Super flexibel.
Mit der Beste Teil der Zeitarbeit, 35h Woche, ich bestimm meinen Urlaub selbst und sogar im Springerdienst wird darauf geachtet das man sich nicht übernimmt. Eigene Gestaltung des Dienstplans mit extrem vielen Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten
Sucht man sich natürlich selbst aus, je nach dem, wie viele Stunden man arbeiten möchte....
Flexibel, DU legst dir deine Dienste selber - wie es dir halt passt.
Man kann sich seinen Dienstplan sehr gut selbst gestalten.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von H&B Notfallsanitäter-Börse ist Karriere/Weiterbildung mit 4,2 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Überwiegend Online.
Karriere innerhalb der NFSB ist nicht möglich, ein Aufstieg in die Verwaltung, Disposition und Führung ist nach meinem Kenntnisstand, auch unternehmerisch nicht vorgesehen. Was mich persönlich als Kraft in Nebentätigkeit allerdings auch wenig tangiert.
Weiterbildung gibt es nur für hauptamtliches Personal; Personal in Nebentätigkeit ist für die Fort- & Weiterbildung eigenständig verantwortlich. Hierfür muss auch eigenständig finanziell aufgekommen werden. Sollte man in seiner Haupttätigkeit keine entsprechende Fortbildung erhalten, da bspw. rettungsdienstfremde Branche, so muss man sich auf eigene Kosten weiterbilden. ...
Fortbildungen für Zeitarbeiter leider nur Digital.
Es gibt eigentlich keine Aufstiegschancen; neue Stellen im Unternehmen werden einfach besetzt. Für Positionen wie beispielsweise Dispositionstätigkeiten erhält man lediglich die Information 'es gibt einen neuen Mitarbeiter' , ohne dass jemals eine Stellenausschreibung intern oder extern veröffentlicht wurde.
Als nebenberuflicher Mitarbeiter wird erwartet, dass man Fortbildungen (mit Ausnahme von Arbeitsschutz und ähnlichem) selbst finanziert und absolvierst, wobei diese Stunden nicht als Arbeitszeit angerechnet werden. Wenn man in einer anderen Branche als dem Rettungsdienst tätig ist, bedeutet das, dass die Fortbildungsstunden ...
Aufstiegschancen sehr gering. Onlinefortbildung über Smedex oder bei einer RD-Schule. Onlineeinweisung in Geräte. Fortbildungen und Einweisungen werden nicht mit Arbeitszeit gezählt. Sozusagen Freizeitvergnügen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- H&B Notfallsanitäter-Börse wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet H&B Notfallsanitäter-Börse besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen H&B Notfallsanitäter-Börse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 56 Bewertungen schätzen 87% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei H&B Notfallsanitäter-Börse als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Einsatz wertschätzen.































