Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,7Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Ausstattung und die abwechslungsreichen Projekte. Ich hatte die Möglichkeit, mit moderner Technik zu arbeiten und an Aufgaben mitzuwirken, bei denen am Ende auch für Kunden und das Unternehmen etwas bewegt wurde.
Sehr positiv war für mich außerdem der Zusammenhalt unter den Kollegen. Trotz mancher Herausforderungen im Arbeitsalltag war der Umgang im Team gut und kollegial. Die gelegentlichen After-Work-Treffen, bei denen teilweise auch Führungskräfte dabei waren und etwas ausgegeben ...
Ich habe immer das Gefühl von Wertschätzung bekommen. Das gilt sowohl für direkte Mitarbeiter als auch Vorgesetzte. Als Praktikant hatte ich sehr viel Zeit mich mit Themen zu beschäftigen und wurde auch an die Hand genommen. Als Werksstudent konnte ich sehr flexibel arbeiten und habe auch sehr viel Vertrauen bekommen.
Flexible Arbeitszeiten werden im Unternehmen grundsätzlich unterstützt. Mitarbeitende können ihre Arbeitszeit individuell gestalten, beispielsweise mit einem früheren oder späteren Arbeitsbeginn. Auch Teilzeitmodelle werden offen angeboten, was insbesondere Familien mit Kindern entgegenkommt. Die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, trägt zusätzlich zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance und mehr Flexibilität bei. In der Terminplanung sollte das Arbeitszeitmodell jedoch konsequenter berücksichtigt werden.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Praktikanten herzlich aufgenommen werden. Die zu erledigenden Aufgaben waren auf das Praktikum abgeschnitten. Insgesamt wird man als Praktikant sehr gut abgehohlt.
Mir bleiben, neben dem Gelernten, schöne Erinnerungen mit Chefs und Kollegen.
Das Unternehmen ist jedem tüchtigen Praktikanten zu empfehlen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die gelebte Fehlerkultur wirkt wenig lösungsorientiert. Statt gemeinsam nach Verbesserungen zu suchen, stehen häufig Schuldzuweisungen im Mittelpunkt. Meetings verlaufen mitunter konfrontativ, konstruktives Feedback bleibt aus. Wiederholtes Infragestellen von Aussagen und Einschätzungen kann dazu führen, dass Mitarbeitende an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifeln – was sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirkt. Der Umgang mit Kritik ist oft defensiv oder ausweichend, offener Austausch findet selten statt.
Entscheidungswege sind unklar und stark zentralisiert, was zu Verzögerungen führt, während Mitarbeitende Verantwortung für Themen übernehmen sollen, ...
Bei einigen Punkten hätte ich mir im Nachhinein mehr Struktur und Verbindlichkeit gewünscht. Insbesondere bei der Führung und beim Umgang mit Fehlern und Kritik habe ich mir teilweise einen anderen, konstruktiveren Umgang gewünscht.
Auch die Planung der Arbeitsbelastung war nicht immer einfach: Es gab sowohl kurzfristig sehr dringende Aufgaben als auch Phasen, in denen wenig Arbeit vorhanden war. Dadurch war die Auslastung teilweise schwer planbar.
Bei der persönlichen Weiterentwicklung hätte ich mir ebenfalls mehr Unterstützung und vor allem eine verbindlichere ...
- Fehlerkultur
- Umgang mit Feedback und konstruktiver Kritik
- Fehlerkultur: selbst Monate später wurde vor dem gesamten Team über die Fehler wiederholte Male gesprochen. Das war sehr unangenehm und hat bei allen Personen Druck erzeugt.
- Feedback: Wie in der vorherigen Bewertung angemerkt, wurde dazu ermutigt, in Feedbackgesprächen offen über Probleme zu sprechen. Genau das habe ich getan – allerdings mit mäßigem Erfolg. Wirkliche Verbesserungen sind daraus kaum entstanden, und zugesagte Änderungen wurden oft nicht umgesetzt. Zudem wurde Feedback von der Führungsebene selten konstruktiv formuliert, sodass es eher ...
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht könnten insbesondere die Führung und die Feedbackkultur verbessert werden. Regelmäßige, konstruktive und wertschätzende Gespräche würden dazu beitragen, Erwartungen und Leistungen besser aufeinander abzustimmen.
Auch bei der Aufgaben- und Kapazitätsplanung wäre mehr Struktur hilfreich. Eine frühzeitige Abstimmung könnte kurzfristige Spitzen und unnötige Überstunden vermeiden und gleichzeitig eine bessere Nutzung der vorhandenen Kapazitäten gewährleisten.
Darüber hinaus würde ich mir bei Weiterbildungen und persönlicher Entwicklung mehr Verbindlichkeit wünschen. Wenn entsprechende Möglichkeiten vereinbart oder vertraglich festgelegt sind, sollte klar kommuniziert werden, ...
Ein intensiveres gegenseitiges Updaten könnte die Zusammenarbeit noch verbessern.
Führungskräfte sollten ihre Kommunikationskompetenz weiterentwickeln und ihren Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenbringen. Es gibt verschiedene Wege, Aufgaben erfolgreich zu bewältigen – wer nicht delegiert, verhindert nachhaltige Entlastung. Schulungen in Personalführung sowie ein reflektierter Umgang mit eigenen Fehlern und Emotionen sind empfehlenswert. Führung sollte stets im Sinne der Zusammenarbeit mit dem Team erfolgen. Eine offene und transparente Kommunikation ist ein wesentliches Element von Wertschätzung und trägt maßgeblich zur Bindung von Mitarbeitenden bei. Offenheit für Feedback sollte nicht nur kommuniziert, sondern auch authentisch ...
- Mitarbeitenden vertrauen! Es gibt selten nur einen einzigen richtigen Lösungsansatz. Im Unternehmen arbeiten viele talentierte und engagierte Köpfe, deren Ideen oft wertvoll sind. Man sollte ihnen mehr Raum geben, diese auch umzusetzen.
- Fehlerkultur: Fehler wurden oft monatelang wiederholt vor dem gesamten Team thematisiert, anstatt sie einmalig zu besprechen und daraus zu lernen. Das erzeugte unnötigen Druck und führte dazu, dass einige Mitarbeitende Angst hatten.
- Events für Mitarbeitende: ich selbst habe es als sehr schade empfunden, dass keine ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von it.x Informationssysteme ist Kollegenzusammenhalt mit 4,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Kollegen sind toll. Ich fühle mich wohl.
Der interne Teamzusammenhalt war im Alltag wirklich gut. Auch außerhalb des Arbeitsalltags gab es gelegentlich After-Work-Treffen, zu denen auch Führungskräfte dazukamen, was den Austausch etwas entspannter gemacht hat.
Alle Mitarbeiter waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Ich hatte keine Probleme mich schnell zu integrieren.
Ich habe meine Kollegen geliebt und sie waren der einzige Grund, nicht früher zu kündigen. it.x versteht sich darauf, tolle, motivierte Leute zu finden. Projektübergreifend war die Kommunikation im Büro und per Teams immer sehr nett und produktiv. Bei Fragen hatte man schnell eine Antwort oder es wurde einem geholfen. Unter den Kollegen wurden Fortbildungen zu beruflichen Themen organisiert und man hat sich auch privat gut verstanden.
Die meisten Mitarbeiter bei it.x sind sehr kollegial, außerordnetlich hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Der Kollegenzusammenhalt wird groß geschrieben und auch mit Problemen findet man immer einen Ansprechpartner.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von it.x Informationssysteme ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Hier sehe ich einen klaren Kritikpunkt: Ich hatte mehrfach – auch schriftlich per Teams und E-Mail – nach Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt. Eine konkrete Zusage erhielt ich jedoch nicht, obwohl Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Arbeitsvertrag vorgesehen waren.
Im Marketingteam stand allen Mitarbeitenden jährlich ein zeitliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Dieses konnten wir flexibel nutzen. Leider wurde das in anderen Bereichen nicht immer umgesetzt.
Weiterbildungen werden zwar aktiv beworben, jedoch leider nicht konsequent umgesetzt. Wer nicht selber aktiv wird und über Monate dran bleibt, geht leer aus.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- it.x Informationssysteme wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet it.x Informationssysteme schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 55% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen it.x Informationssysteme als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei it.x Informationssysteme als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.






















