Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,5Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 4,1Vorgesetztenverhalten
- 4,9Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 7 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Coaching
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Rabatte
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Entwicklungsmöglichkeiten. Transparenz in der Bezahlung. Gleitzeit, Homeoffice, Offenheit für Teilzeitmodelle.
Zuverlässige Einhaltung des TVÖD, pünktliche Gehaltszahlungen, gute technische Ausstattung.
interkulturelle Kompetenz - das Essen aus jedem Land ist herzlich willkommen
Sicherer Arbeitsplatz, Gleitzeit, man kann sich gut einbringen, nette Kollegen
Bei Bewerbungen wird nicht bezüglich Herkunft diskriminiert, das ist wirklich gut
Geregelte Arbeitszeiten, gutes Arbeitsklima, gewisses „Prestige“ Image
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Auswahl mancher Führungskräfte.
alles top natürlich: Vergeltungsmassnahmen, Vetternwirtschaft und Korruption sind hier ganz klar fehl am Platz. Alle sind einfach nur beste Freunde und haben einander lieb.
Personalvolumen
Siehe Führungskräfte + grottenschlechtes und nicht einheitliches Beurteilungssystem
Sehr viel Arbeit und zu wenig Personal
Wenn Personen lange ausfallen, hat der Rest vom Team oft Pech gehabt.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte besser Schulen und auch kontrollieren. Fokus und Interesse gilt nicht immer die Belange der gesamten Abteilung
Schnellere Reaktion auf Überlastungsanzeigen wären notwendig. Ein direktes Gespräch suchen und nicht über Monate vermeiden. Mehr Engagement seitens der Leitung bezüglich des Verstehens der Arbeitsinhalte um die Arbeitsbelastung nachvollziehen zu können und schneller gegen zu steuern.
Mehr Mitarbeitergespräche; mehr Personal in der Personalstelle, damit Mitarbeiter nicht 3 Monate oder länger auf ein Zeugnis oder auf sonstige Anträge warten müssen; generell mehr Mitarbeiter, da die Arbeit bei einigen hängen bleibt; schnellere Ausschreibungen, mehr Zeitarbeit
Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nur für das Schubfach sammeln. Einfach auch mal etwas schnell umsetzen.
Barrierefreie Arbeitsplätze: nicht nur Fahrstühle, sondern auch bezüglich Digitalisierung, behinderte Menschen mitdenken
alles top, weiter so
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main ist Interessante Aufgaben mit 4,9 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Mein Arbeitsbereich ist noch jung und es lässt sich viel gestalten und inhaltlich voran treiben.
der Aufgabenbereich ist SEHR umfangreich, jeder Mitarbeiter muss einfach ALLES machen und das ist toll, denn es wird einem nie langweilig und die unbegrenzte Verantwortung hält einen auch immer fit
Es wird nie langweilig, da sich Gesetze immer ändern.
Die Arbeit mit hilfsbedürftigen Menschen ist immer sehr vielfältig und bunt
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
alle werden Sie hassen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Möglich für mich gut.
Sehr bald darf man in die unzähligen Fortbildungen vom Alltag flüchten, und die 2 netten ältere Kolleginnen kontrollieren auch hier ganz streng, dass die Räume dafür sorgfältig ausgesucht werden, nicht, dass ein leer stehendes Büro unrechtmäßig von einem neuen Kollegen für seine Online - Fortbildung besetzt wird, so etwas wird mit einem raschen Rauswurf geahndet. Alles sehr gut geregelt.
Förderung Tarifbeschäftigter bezüglich Führungspositionen oder von Quereinsteigern eher nicht vorhanden; Fortbildungen gibt es immerhin
Es werden viele Fortbildungen angeboten.
Fortbildungen werden angeboten jedoch kaum bezahlt - die Finanzierung hierzu fehlt deutlich. Nur Fortbildungen im Haus sind für jeden zugänglich, für alles außerhalb gibt es einen niedrigen Finanzierungsbetrag der aber für das gesamte Team gilt - sprich es könnten vielleicht zwei Menschen eine anständige Fortbildung einmal im Jahr besuchen, das war’s dann auch.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 83% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.




































