Ihr Unternehmen?
Klinik Lüneburger Heide GmbH & Co. KG Kompetenzzentrum für Essstörungen als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wertschätzung, Bezahlung, Hansefit
35 Tage Urlaub und natürlich kostenlosen Kaffee.
die Idee, die Erschaffung dieses Ortes.
Ich arbeite seit einiger Zeit in der KLH und bin sehr zufrieden mit meiner Arbeitsumgebung. Die Klinik bietet eine positive und unterstützende Arbeitskultur, die es mir ermöglicht, mich weiterzuentwickeln und erfolgreich zu sein. Die Führungskräfte sind engagiert und unterstützend und es herrscht ein großartiges Teamgeist unter den Mitarbeitern. Ich schätze die Flexibilität und die Möglichkeiten zur Weiterbildung, die die Klinik bietet. Insgesamt bin ich sehr glücklich, Teil dieses Teams zu sein und kann die Klinik Lüneburger Heide nur wärmstens empfehlen.
Kaffee und Eis gibt es umsonst, man kann sich einbringen und mitgestalten, freundliche Arbeitsatmosphäre, Team-Gefühl
Was Mitarbeitende schlecht finden
"Die Würde des Menschen ist unantastbar".
>Immanuel Kant lieferte einst das Fundament für unser heutiges Verständnis der Menschenwürde:
Der Mensch hat einen inneren, absoluten Wert, der über jeden Preis erhaben ist – die Würde. Das berühmteste Prinzip Kants (Teil des Kategorischen Imperativs) besagt, dass man einen Menschen niemals bloß als Mittel zum Zweck benutzen darf. Jeder Mensch ist immer ein Selbstzweck.
"Die Würde des Menschen ist in mancher Realität antastbar"
>Das habe ich hier in meiner Wahrnehmung in gewissen Teilen ...
Toxische Führungskultur und Arbeitsatmosphäre
Die Führungskultur in der Klinik ist als toxisch zu bezeichnen. Es herrscht ein grundlegender Mangel an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Ein nach außen kommuniziertes "familienfreundliches Klima" erweist sich in der Praxis als reiner Favoritismus, der ausschließlich Personen zugutekommt, die private oder freundschaftliche Beziehungen zur Leitungsebene pflegen.
Mitarbeiter, die klare professionelle Grenzen setzen und einen respektvollen Umgang einfordern, werden systematisch durch Bossing und Gaslighting gezielt zur Kündigung provoziert.
Mangelhafte Einarbeitung und administrative Willkür
Für Assistenzärzte existiert keine ...
Eigentlich alles in Ordnung...
Teamdynamik
Umgang mit Berufseinsteigern die keine ausreichende Einarbeitung bekommen, mangelnde/r Supervision und Fallaustausch auf Kosten des Patientenwohls, extreme Überlastung der Psychologen
Verbesserungsvorschläge
Ein Betriebsrat wäre dringend notwendig, um Mitarbeitende zu schützen und echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch ich habe den Eindruck, dass er nicht eingeführt wird, weil er der Leitung einen Teil ihrer totalen Macht nehmen würde.
Wir brauchen einen Küchenchef, der bleibt.
Wechsel der Leitung, um Führungsdefizite und toxisches Verhalten zu beenden
Einrichtung eines Betriebsrats zur besseren Vertretung der Mitarbeitenden
Regelmäßige Supervisionen zur Unterstützung der Mitarbeitenden und Verbesserung des Arbeitsklimas
Einführung einer nachvollziehbaren und gerechten Urlaubsplanung
Strukturierte und praxisrelevante Weiterbildungsmöglichkeiten
Abschaffung von 48-Stunden-Diensten, Einhaltung gesetzlicher Ruhezeiten
Implementierung einer Zeiterfassung zur transparenten Arbeitszeitdokumentation
offenes Ohr/offenes Auge = offenes Herz!!!
Ortswechsel nach Hamburg
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Klinik Lüneburger Heide Kompetenzzentrum für Essstörungen ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
5 sterne weil ich nichts gegenteiliges erlebt habe
Kein Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Wer die leitende Oberärztin kennenlernt, weiß schnell dass man hier als Frau absolut gleichberechtigt ist und sicher ernst genommen und in seiner Kompetenz gesehen wird.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Klinik Lüneburger Heide Kompetenzzentrum für Essstörungen ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Kommunikation ist nahezu nicht vorhanden. Als Mitarbeiter erhält man kaum Informationen und Rückmeldungen, obwohl doch,nur negative Aussagen. Die Leitung nutzt ihre Position aus, spricht von oben herab und macht deutlich: Ich bin der Chef, du bist der Mitarbeiter. Kritik oder Fragen werden nicht aufgegriffen
"nur sprechenden Menschen kann geholfen werden", fühle ich hier nicht. Was nicht passt, wird nicht gehört oder auseinandergenommen.
Dieses Führungsverhalten führt zu einem belasteten Arbeitsklima, hoher Unzufriedenheit im Team und letztlich zu einer Beeinträchtigung der Behandlungsqualität. Fachlich engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dadurch demotiviert, was sich auch negativ auf die Versorgung der Patientinnen und Patienten auswirkt.
In einzelnen Abteilungen gut, klinikübergreifend sehr schlecht und intransparent. Leitung kommuniziert Entscheidungen häufig nicht oder zu spät, Patienten informationen fließen mühsam zwischen Behandlern
ausbaufähig, aber prinzipiell gut unter den angrenzenden Berufsgruppen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Fortbildung beschränkte sich im Wesentlichen auf eine wöchentliche, wenig konstruktive Kritik an Arztbriefen (s.g. " Briefwesen"). Relevante fachliche Schulungen fanden nur selten statt und behandelten meist themenfremde Inhalte oder dienten der Selbstdarstellung der Klinik.
Positiv ist die vorhandene 12-monatige Weiterbildungsermächtigung für Psychosomatik.
Dem stehen jedoch gravierende organisatorische Mängel gegenüber: Das eLogbuch wurde erst nach jahrelanger Verzögerung und wiederholter Aufforderung bearbeitet. Ein Arbeitszeugnis wird vom Chefarzt grundsätzlich nicht ausgestellt, was den beruflichen Wechsel erheblich erschweren kann.
Weiterbildungsangebot vorhanden; allerdings aufgrund von Zeitmangel nicht nutzbar
1 Jahr Weiterbildung im ärztl. Bereich.
Wer hier bereit ist, sich eigenverantwortlich zu engagieren, erhält definitiv tolle Möglichkeiten in der Weiterentwicklung. Sowohl aus fachlicher Sicht, als auch auf der persönlichen Ebene. Die Klinik ermöglicht zudem Weiterbildung und auch Teilnahme an internationalen Kongressen.
Die Klinik begreift sich zwar als Lehrklinik, es gibt aber wenig Raum für Einarbeitung oder Weiterbildung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Klinik Lüneburger Heide Kompetenzzentrum für Essstörungen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Klinik Lüneburger Heide Kompetenzzentrum für Essstörungen schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Klinik Lüneburger Heide Kompetenzzentrum für Essstörungen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Klinik Lüneburger Heide Kompetenzzentrum für Essstörungen als eher traditionell.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter überfordern.































