Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 30 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Hund erlaubt
Rabatte
Internetnutzung
Essenszulage
Firmenwagen
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Betriebsarzt
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv sind das familiäre Arbeitsklima, die wertschätzende Unternehmenskultur und die interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, Ideen werden gehört und die Zusammenarbeit im Team funktioniert hervorragend. Zudem werden flexible Arbeitsmodelle und die persönliche Weiterentwicklung aktiv unterstützt.
Homeoffice, Gleitzeit und die Kollegen.
Gut finde ich den starken Kollegenzusammenhalt, die flexiblen Homeoffice-Möglichkeiten auf Vertrauensbasis und die interessanten Aufgaben. Außerdem ist das Gehalt gut und überdurchschnittlich. Insgesamt ist viel Potential im Unternehmen vorhanden.
Den guten Zusammenhalt unter vielen Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, interessante Projekte und die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Das beste sind raucherpausen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Besonders kritisch sehe ich die Arbeitsweise der BIM-Managerin. Aus meiner Sicht werden Aufgaben und Informationen zu stark bei einer Person konzentriert, während Delegation, Kommunikation und die aktive Einbindung der beteiligten Projektmitarbeiter zu kurz kommen. Dadurch entstehen unnötige Abhängigkeiten und vermeidbare Reibungsverluste.
Für mich sind bislang jedoch keine spürbaren Maßnahmen der Führungskräfte bzw. der Geschäftsführung erkennbar, um diese Situation nachhaltig zu verbessern.
Aufgrund des Unternehmenswachstums können Prozesse teilweise noch effizienter gestaltet werden. Dies wird jedoch erkannt und kontinuierlich verbessert. Insgesamt handelt es sich um Kritik auf hohem Niveau.
BIM Manager…
Neue Mitarbeiter werden nicht integriert
Home office wurde oft als "Nichtarbeit" angesehen
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Offenheit für unterschiedliche Arbeitsweisen und Denkansätze. Nicht jeder Mensch arbeitet auf die gleiche Weise – Vielfalt und Eigeninitiative sollten stärker gefördert werden.
- Mehr Offenheit für moderne Lösungsansätze und Vorschläge aus der Belegschaft. Eine flexiblere Struktur würde die Zusammenarbeit und Effizienz verbessern.Eine zeitgemäße Ausstattung mit Diensthandys für Positionen, die regelmäßig erreichbar sein müssen, wäre wünschenswert.
- Bei Instandhaltungen und Modernisierungen sollte der Fokus nicht nur auf repräsentativen Bereichen liegen, sondern das gesamte Arbeitsumfeld gleichermaßen berücksichtigen.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung, BIM-Leitung/BIM-Managerin und Mitarbeitern sollte transparenter und verlässlicher werden. Zuständigkeiten und Führungsstrukturen sollten klarer definiert sein.
Das Potential junger, motivierter Kollegen sollte stärker genutzt und nicht nur vertröstet werden. Schulungen sollten praxisnäher und besser auf die tatsächlichen Arbeitsprozesse abgestimmt sein.
Interne Prozesse wie Add-ons, Freischaltungen und ähnliche Abläufe könnten klarer, schneller und strukturierter organisiert werden. Auch bei Benefits, Boni und zusätzlichen Leistungen gibt es noch Luft nach oben.
Das Unternehmen befindet sich bereits auf einem sehr guten Weg. Kleinere Optimierungspotenziale bestehen in der weiteren Digitalisierung interner Prozesse sowie im Ausbau zusätzlicher Weiterbildungsangebote. Insgesamt gibt es jedoch nur wenige Punkte mit Verbesserungsbedarf.
Mehr auf MAs eingehen
Gehälter/Prämien anpassen
Zukunftsfähigen Arbeitsumfeld schaffen (z.B. Arbeitszeitkonto, Zeiterfassung, MA-Auslastung inkl. Forecast)
Mit der Zeit gehen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Regierungsbaumeister Schlegel ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, und die Zusammenarbeit im Team macht Spaß. Besonders in stressigen Phasen ist der gegenseitige Support deutlich spürbar.
Man hat hier die besten und liebsten Kollegen, die einen immer unterstützen sollte man Hilfe brauchen.
Das Team arbeitet hervorragend zusammen und unterstützt sich gegenseitig auch in stressigen Phasen.
Innerhalb der Abteilung top
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Es gibt viele junge, motivierte und engagierte Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Regierungsbaumeister Schlegel ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Kommunikation funktioniert innerhalb vieler Teams gut, auf organisatorischer Ebene besteht jedoch Verbesserungspotenzial. Insbesondere im Zusammenhang mit BIM-Projekten werden wichtige Informationen, Standards oder Arbeitsgrundlagen teilweise nicht rechtzeitig oder nicht ausreichend transparent weitergegeben. Dadurch entstehen Rückfragen, Verzögerungen und vermeidbare Nacharbeiten.
In bestimmten Führungs- und Koordinationspositionen (BIM) werden Aufgaben und Informationen teilweise zu stark gebündelt. Eine stärkere Delegation und Einbindung der beteiligten Mitarbeiter würde aus meiner Sicht sowohl die Kommunikation als auch die Effizienz deutlich verbessern.
Im Team und in der Abteilung funktioniert die Kommunikation gut und ist stark vernetzt. Schwieriger ist die Kommunikation Richtung Geschäftsführung sowie BIM-Leitung/BIM-Managerin. Hier fehlen teilweise Transparenz, Klarheit und eine verlässliche Weitergabe von Informationen.
Kommunikation der Geschäftsführung lässt zu wünschen übrig. Der größte Kritikpunkt ist hier die BIM Managerin
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Man bekommt, seit die neue Geschäftsführung übernommen hat, viele Schulungen, was wirklich einen großen Fortschritt darstellt und teils erhebliche Arbeitserleichterungen nach sich gezogen hat. Super!
Wer sich weiterentwickeln möchte, erhält die notwendige Unterstützung und entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Möglichkeiten werden super unterstützt
Schulungen werden zwar angeboten und durchgeführt, sind aber aus meiner Sicht oft schlecht umgesetzt und nicht ausreichend auf die Mitarbeiter und das Unternehmen angepasst.
Es gibt gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, und das Unternehmen unterstützt Fortbildungen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Regierungsbaumeister Schlegel wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bau/Architektur schneidet Regierungsbaumeister Schlegel schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Regierungsbaumeister Schlegel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 66% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Regierungsbaumeister Schlegel als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.























