Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Internetnutzung
Barrierefrei
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es werden gute Benefits geboten.
Hier sind, für mich, sehr wichtige Benefits:
- Betriebliche Altersvorsorge
- Diensthandy
- Flexible Arbeitszeiten
- Hund erlaubt (selber keinen, aber die Möglichkeit besteht ja dann)
- Internetnutzung
- „Homeoffice“
- „Kantine“
- „Parkplatz“
Gehalt. Das zählt aber jede Caritas Einrichtung
Der Standort
ich fühle mich wohl
Super finde ich die tollen Kollegen auf den Stationen und Wohnbereichen. Auch unter den Wohnbereichen ist der Austausch super. Wenn es geht hilft man sich. Die Kollegen sind für mich der Grund, warum ich niemals gehen würde. Alle Bereiche kennen sich und tauschen sich aus. Hochwertige Arbeitsmaterialinen wie Handschuhe, Desinfektionsmittel sind vorhanden. Daran wird nicht gespart. Das habe ich schon anders erlebt. GmbH bemüht sich neue Dinge zu machen aber es kommt nicht immer bei den Pflegekräfte an. Wunschpläne sind ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Für so eine kleine GmbH sehr unpersönlich. Neue Mitarbeiter kennen die Geschäftsführung auch nach drei Jahren nicht. Führungstil der Geschäftsführung ist veraltet. Motto: hier hat nur einer das sagen. Da wird zwar immer von flacher Hierarchie gesprochen, doch die Umsetzung fehlt. Selbst die Heimleitung ist eher ein Repräsentant.
Homeoffice?
Offiziell gibt es keine Homeoffice Regelung.
Inoffiziell ist Homeoffice für bestimmte Kollegen vorhanden.
Kantine?
Angenehm um sich mal hinzusetzen, doch von dem Kantinenessen ist abzuraten.
Gesund ernähren geht anders.
Parkplatz?
Es ist ein Parkhaus vorhanden, welches monatlich gegen Entgelt nutzbar ist. Es besteht auch ein erhöhtes Risiko, dass das eigene Auto zerkratzt wird. Die Parkplätze, im Parkhaus, sind viel zu klein.
Kaum Kommunikation.. es werden nur „ Befehle“ erteilt. Interne Diskussion werden kaum geführt. Einschlägige Ereignisse wie zum Beispiel Kündigung einer Kollegin / Kollegen werden nicht besprochen. Wir sind nur Mittel zum Zweck so vermittelt ihr uns das Gefühl !!
Verhalten von Leitungen oft unprofessionel. Man macht sich über Krankheiten von Pflegekräften lustig und fragt immer, warum jemand krank ist. Wenn man sich beklagt heisst es immer „Was soll ich tun?“ Andere machen sich mal Gedanken, dafür ist man Leitung und wird bezahlt. Viele Aufgaben werden auf die Pflege übertragen, obwohl wir nicht mehr können.
Verbesserungsvorschläge
Mittlerweile so ziemlich alles. Ist vielleicht gut, wenn demnächst ein neuer Partner die Geschäfte übernimmt.
Alle hier genannten negativen Aspekte ausbessern.
Lassen Sie gute Mitarbeiter nicht gehen. Schauen sie was denen fehlt. Diejenigen arbeiten an der Front !
Mülltrennung
Leitungen sollten ausgetauscht werden. PDL und Heimleitung sind oft überfordert, sprechen sich nicht ab und vergessen oft Dinge. Vereinbarungen sollten eingehalten werden.
Weiterbildung für Führungskräfte besuchen. Kommunikation ist heute anders als vor 30 Jahren.
Mitarbeiter, die nichts können sollten keine unbefristeten Verträge bekommen, besser in Probezeit kündigen. Mitarbeiter sollten nach können und Interessen eingesetzt werden. Nicht jeder kann alles, auch nicht die Leitungen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von St. Marien-Krankenhaus ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Mal etwas was läuft, zumindest wenn es das Geschlecht betrifft.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich bin selbst weiblich und fühle mich null benachteiligt.
Oft habe ich den Eindruck, das man Männern mehr zuhört als Frauen. Aber das ist meine Meinung. Kommt immer auf die Person drauf an.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von St. Marien-Krankenhaus ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Geht weiter den Bach runter
Sorry aber geht leider immer mehr zurück .
Wird immer schlechter.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Wer mehr wie Stationsleitung werden will ist hier falsch. Es gibt keine Internet Förderung. Das Prinzip ist klar. Die richtig attraktiven Stellen werden fremdbesetzt. Gerne auch mit Bekannten und Freunden der höheren Leitungsebene. Deshalb bewirbt sich mittlerweile schon kein Mitarbeiter mehr darauf. Gibt zwar genug sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, die haben ihre Weiterbildungen und Studiengänge aber selber bezahlt. Diese werden grundsätzlich übersehen oder sind nicht gewollt. Gibt ja gerade wieder im PDL-Bereich ein schönes Beispiel.
Bis jetzt keine einzige Weiterbildung gehabt.
Um weiterzukommen muss man schon sehr lange warten.
Wer voran kommen möchte, der bekommt die Möglichkeit. Gerade die Führungskräfte in der Pflege sind vorwiegend bei uns "groß geworden".
Weiterbildung bekommen immer die gleichen Mitarbeiter, wenn die in der Gunst der Vorgesetzten liegen. Wenn man nett ist und den Mund hält passt das. Man könnte Karriere machen, wenn man nicht als Pflegekraft gearbeitet hat. Obwohl Pflege das Haupt Geschäft ist, halten die eigenen Leitungen nicht viel davon und tuen so wie wenn alle aus der Pflege nichts können. Haben nur Angst vor Konkurrenz.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- St. Marien-Krankenhaus wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet St. Marien-Krankenhaus gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 81% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei St. Marien-Krankenhaus als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Gute Arbeitsqualität erwarten.






























