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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Spaß und Freude vermissen lassen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Interessante Aufgaben und ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld – mit den richtigen Führungskräften könnte es wirklich gut sein
Spannende Themen!
Die Aufgabe den alten Flughafen zu entwickeln ist schon sehr gut. Leider wird wohl wenig nur finanziert.
Man redet mit dem direkten Vorgesetzten auf Augenhöhe
Es kann über die Jahre nur besser werden.
Arbeit ohne Ende, es wird nie langweilig. Sehr abwechslungsreich
Mitarbeiter erwarten konstruktive Führung, doch stattdessen bleibt Inkompetenz in leitenden Positionen bestehen – und wer Bedenken äußert, wird ignoriert.
Keine Bemerkungen!
Es gibt keinen Personalrat.
Hirachie wie aus dem letzten Jahrhundert. Keine Struktur im Unternehmen, Abteilungen arbeiten nicht zusammen, gemeinsame Ziele gibt es scheinbar nicht
Zu viele Probleme mit sich selbst intern und dem riesigen Gebäude.
Nicht alle ziehen am Seil, um das Ziel zu erreichen
Einige Personen sind auf Grund ihres Charakters als Führungskräfte komplett ungeeignet.
Wer nur seine eigene Meinung gelten lässt, Mitarbeiter mit abweichender Meinung sofort wie Verräter behandelt und sogar noch mit Arbeitsrechtlichen Konsequenzen droht, der ist vom "Führungsstil" her einfach im falschen Jahrtausend.
Wenn dazu noch null Empathie vorhanden ist und man das versucht dadurch zu kompensieren in den man besonders "touchy" ist, ist das einfach nur ekelhaft.
Das so ein Verhalten in einem landeseigenen Unternehmen toleriert wird, ist echt ein ...
Führungskräfte sollten durch Kompetenz, Fairness und Kommunikation überzeugen. Wo das nicht gegeben ist, wäre eine personelle Veränderung die logische Konsequenz
Konsequent Menschen die den Betrieb behindern aus dem Unternehmen entfernen. FK mit Fach und Führungskompetenz einstellen oder vorhandene zu FK machen.
Abbau von Hierarchie, Kommunikation
Die kann man hier nicht alle aufschreiben. Ich habe einige E-Mails intern geschrieben, auf Missstände hingewiesen und Lösungen vorgeschlagen, ohne Erfolg
Der am besten bewertete Faktor von Tempelhof Projekt ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
teilweise wird nur bei entsprechender sympathie freundlichkeit und dankbarkeit an den tag gelegt. sonst oft respektlos und bossing
In meiner Abteilung waren eh die meisten etwas älter. Hängt viel mit der Abteilung zusammen
Die alten bleiben, die jungen gehen - das spricht für sich.
funktioniert gut, da viele ältere Kollegen "an Bord" sind
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Tempelhof Projekt ist Kommunikation mit 2,0 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Eigentlich 0 Punkte. Durch eine selbst geschaffene "Ausgewählte Führungskräfte können das machen wozu sie grade Lust hast"-Mentalität ist die Kommunikationsstruktur auf dem Niveau eines Kindergartens. Hürden bilden hier bereits das korrekte Versenden einer Email oder einfachste Gespräche mit Mitarbeitern. Dieses Verhalten wird gefördert und belohnt. Für die Mitarbeiter bedeutet das extremen Mehraufwand und ständige Verwirrung.
Findet nur von Oben nach Unten statt. Wichtige Entscheidungen werden werden auf Zuruf getroffen oder mitgeteilt. Bei der Kommunikation dieser Entscheidungen an den "Rest", gehen dann natürlich wichtige Informationen verloren.
Teams dürfen teils auf Anweisung von Führungskräften nicht mit anderen kommunizieren.
Null, Zero, nada, niente...nicht einmal gemeinsame Teammeetings werden so abgestimt, dass jeder den Termin vor augen bzw im Kalender hat... Und andere, wöchentliche Meetings, werden nicht mal abgesagt, finden aber einfach so seitens der Leitung nicht statt.... man hält es nicht für nötig abzusagen.....gleiches gilt bei Emails, auf die man seitens der Leitung keine Rückmeldung erwarten darf
Unterirdisch. Vorgesetzte wissen nicht was da ist.
Weniger ist hier mehr. Solange man konsequent nur jede zweite Anfrage beantwortet und sich inhaltlich nicht angreifbar macht, wird die Arbeit nachhaltig weniger.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Karriere für Dummschwaller möglich. Kompetenz wird nicht gesucht.
Nur für oben erwähnte Lieblinge der Führungsebene.
benötigte weiterbildungen für die grundsätzliche tätigkeit wurden erlaubt und umgesetzt - wie es auf dauer ist kann ich nicht sagen - 10 tage bildungsurlaub stehen zur verfügung
Nur wenn man selber es organisiert. Vielleicht gibt es dann Bildungsurlaub, aber kein Geld.
Soll es wohl gegen unter Umständen