Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 4,4Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 4,9Kommunikation
- 4,9Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 4,9Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 5,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 13 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Barrierefrei
Coaching
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Rabatte
Hund erlaubt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Ausbildungsmodell ist cool
Lernbegleiter, die in eine Richtung spezialisiert sind (Informatik, Grafik, Musik, Webdesign, etc.)
Flexibilität in der Arbeitsgestaltung.
Ein weiterer Vorteil ist das Zusammenspiel Schule/ÜKs/Betrieb (alles in Einem).
Die meisten BFS/BMS-Lehrer sind ganz in Ordnung und man hat ein besseres Verhältnis als normalerweise.
Es ist auch sehr einfach möglich die BMS zu erreichen bzw. bestehen.
Die Studienreise nach Berlin im 2. Lehrjahr war grandios!
Es ist super, dass der Schulunterricht nahezu aussschliesslich am Morgen statt findet.
Ich habe tolle Freunde kennengelernt. Am eigentlichen Arbeitsgeber kann ich nichts speziell gutes nennen, die Firma läuft einfach nicht richtig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Umsetzung des Ausbildungsmodells klappt nicht gut
Heizung!!! Hoffe sehr, dass ihr das in den Griff bekommen habt.
keine Vergütung (sorry, 50 Fr./Halbjahr ist kein "Lohn")
teilweise Kontrollgänge in den Büros.
Keinerlei Lohn, fehlende Motivation.
Teilweise inkompetente Betreuer und Lehrlinge.
Zu wenig Kundenprojekte und somit fehlende Arbeitserfahrung.
Katastrophale Betreuung. Wirklich beigebracht wird einem fast nichts. Man muss sich selbst beschäftigen und bei Problemen die anderen Mitstiften fragen oder Googlen, um überhaupt etwas zu lernen. Die Lernbegleiter/Betreuer haben trotzdem fast nichts zu tun und arbeiten teilweise an privaten Projekten.
Die Ausbildung wirkt aufgewungen und gibt im Wesentlichen keinerlei Projekterfahrung.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte die Auszubildenden nicht so als Geldmaschine benutzen
Kein Lohn ist absolut unzeitgemäss und nicht konkurrenzfähig.
200Fr./Monat würden bereits ausreichen, um das zu verbessern.
An Infoveranstaltungen wird dieser Punkt verzerrt dargestellt (nicht verschwiegen) und schöngeredet.
Es gibt vereinzelt Lernbegleiter, die nicht die Qualifikation haben, um einem immer kompetent unterstützen zu können.
Andereseits gibt es auch solche, die sehr gut sind, aber wenig unterstützen.
Die Qualität der Lernpartner ist teilweise äusserst bedenklich: Fehlende Motivation, keinerlei Vorkenntnisse, mangelnder Respekt und absolut unzuverlässig sind nur einige Beispiele.
Man würde lieber weniger ...
Weniger und nur talentierte Lehrlinge und eine Führungsebene, die kompetent ist und Arbeitserfahrung im Tätigkeitsbereich aufweist.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von SBW Neue Medien ist Umgang mit älteren Kollegen mit 5,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Gibts nur selten, geht aber sehr gut mit den wenigen die es gibt.
nicht möglich zu bewerten da die meisten 15 - 20 Jahre alt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SBW Neue Medien ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Unbezahlt die ersten zwei Jahre. Man muss sich die ersten zwei Jahre mehr wie eine Schule vorstellen.
Man bekommt kein Geld, sondern muss drauf zahlen
kein Lohn ("Schule ist der Lohn"). Nur Vergütung für geleistete Stunden in Kundenprojekten, aber hier seeeeehr spärlich (ca. 2,50 Fr./Std. - variiert je nachdem wie viel Kundenprojekte am laufen sind.)
Keine, man erhält zwar je Semester einen kleinen Beitrag für geleistete Projektstunden. Die jährliche "Betriebskostenpauschale" ist aber höher - man zahlt also sogar drauf!
Nur für Projektarbeit wird man vergütet und da man sich meistens nicht freiwillig für solche melden kann, wird das wenige Geld unter einigen „Lieblingen“ aufgeteilt. Ich habe ca. 50 – 100 CHF. im halben Jahr (!) verdient, also wirklich inakzeptabel.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Karrierevoaussetungen.
Teilweise suchen Leute 1 Jahr nach der Ausbildung immer noch eine Festanstellung
Der Beruf bietet sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch kann man dort Verknüpfungen mit anderen Unternehmen spinnen.
ÜKs, Zentrale Lernobjekte. Meistens wird im PLC selbstständig gelernt.
Ich habe in meiner Zeit oft den Spruch „Die SBW ist der Anfang vom Ende“ gehört. Das sagt wohl alles.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SBW Neue Medien wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet SBW Neue Medien schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SBW Neue Medien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SBW Neue Medien als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nur für die Arbeit leben und Mangelhafte Leistungen akzeptieren.





































