Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 4,0Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Homeoffice
Hund erlaubt
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Coaching
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Betriebsarzt
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man wird hier als Mensch wahrgenommen, nicht als reine Arbeitskraft. Kann immer mit Problemen, Ideen, Anregungen auf den Arbeitgeber zukommen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, wollte ich mir über einen längeren Zeitraum ein eigenes Bild von Data at Work machen, bevor ich eine Bewertung abgebe.
Nach gut einem halben Jahr, kann ich die genannten Kritikpunkte so nicht mehr unterstreichen.
Man merkt extrem das an sich gearbeitet wurde und vieles verändert wurde und auch heute noch alles daran gesetzt wird.
Auf die Mitarbeiter wird eingegangen, man wird bei vielen Themen mit einbezogen.
Die einzelnen Teams harmonieren miteinander, natürlich wird ...
Durch das familiäre Umfeld kann man sich schnell und gut integrieren. Jeder ist offen für Gespräche. Es gibt kein "das geht nicht", sondern es wird nach Lösungen gesucht, die für jeden in dem Moment passend sind und womit sich jeder wohl fühlt.
Der herzliche, fröhliche und familiäre Umgang ist ein absoluter Mehrwert. Kein Mitarbeiter wird als sogenannte Nummer gesehen. Der Wohlfühlfaktor wird sehr groß geschrieben. Nichts ist unmöglich und alles findet ein offenes Ohr.
Die schnelle Entwicklung und das stetige Wachsen des Unternehmens in den letzten Jahren hat viel Kraft gekostet und dennoch wurde kein Team aus den Augen verloren, jedes Team wurde unterstützt, sowohl intern, als auch mit externen Mitteln. Es werden stetig Möglichkeiten geschaffen, die Weiterentwicklung der Teams/des Unternehmens sowie ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Geschäftsführung benötigt mehr gemeinsame Führungskompetenz und eine geschlossene Ausrichtung. Der kaufmännische Geschäftsführer agiert nach starren Mustern, was ein Klima der Vorsicht erzeugt, statt Innovation zu fördern. Die HR-Leitung blockiert durch ein zu stark regelorientiertes Vorgehen oft die Flexibilität, die gleichzeitig von uns verlangt wird. Aktuell spüren wir im Team die Folgen von internen Uneinigkeiten der Geschäftsführung, was die Zusammenarbeit belastet.
Mir fällt kein Bewertungskriterium ein, welches ich mittlerweile nicht besser erlebt habe. Ich habe das Gefühl, dass der Absprung von einer "kleinen IT-Bude" zu einem professionellen IT-Dienstleister verpasst wurde.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Zu viel Stress, kein Vertrauen in der Arbeitszeiterfassung, Bevorzugung von Kolleg:innen die dem "eigenen persönlichen Profil" besser entsprechen.
Keine "Klimaanlage", keine einheitliche CI-Kleidung (noch nicht!?).
Verbesserungsvorschläge
Mehr Investition in neue Technologien, insbesondere AI, hier wird an der falschen Stelle gespart.
Mir fällt nichts ein.
Eine Einschränkung der Produktpalette und damit einhergehende Qualitätssteigerung kann das Unternehmen nach vorne bringen. Wenn der Kunde den Preis zu hoch findet, hat er den Wert der Leistung nicht verstanden.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
- Projekte annehmen, die wirtschaftlich sind und die Mitarbeiter: innen nicht kaputt machen oder verbrennen.
- Kundenübernahme und Betreuung nur durchführen, wenn die fachliche Kompetenz des Teams stimmt.
- Der Sinn hinter Managed Services ist der, eine Software zu implementieren, die das Monitoring und Patching übernimmt und nicht die Mitarbeiter: innen. In der heutigen Zeit sind diese Todos neben dem Alltagsgeschäft nicht zu stemmen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Data at Work ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Alle Mitarbeiter sind freundlich zueinander und hilfsbereit.
Der Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen war immer sehr gut. Hier und da gab es immer Personen, welche Negativität gestreut haben. Ein großer Teil des Teams ist neu dabei und kompensiert die fehlenden Mitarbeiter. Es wurde sich leider oft schlecht über Kollegen ohne ihr Beisein geäußert.
Kommunikation basiert hier immer auf Augenhöhe, sollte dies mal nicht der Fall sein, hat man immer die Möglichkeit dies unter anderem auch bei der Geschäftsführung/ Feelgood Gruppe anzusprechen.
Könnte aus meiner Sicht nicht besser sein.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Data at Work ist Karriere/Weiterbildung mit 3,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Keine Erfahrung gemacht.
Karriere ist hier nicht möglich. Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Ein Schulungskonzept ist nicht vorhanden. Schulungsgespräche? Was ist das?
Karriere ist hier fast gar nicht möglich. Weiterbildungen sowie Zertifikate müssen eingefordert werden und werden meisten nach langem Diskutieren erst freigegeben. Hier wird jedoch dann drauf geachtet dass die Schulungen nicht zu viel kosten.
Schulungskonzepte sind nicht vorhanden. Schulungsgespräche gibt es ebenfalls nicht
Karriere ist nicht möglich. Man versucht keine Hierarchien aufkommen zu lassen, daher auch keine Führung möglich. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und aktiv und oft einfordern. Versprochene Weiterbildungen finden allerdings nicht statt oder es wird versucht dies intern "zu machen" um Kosten zu drücken.
- Es werden flache Hierarchien gewünscht.
- Weiterbildung steht nur zur Diskussion, wenn es dem Unternehmen hilft. Die persönliche Entwicklung eines Mitarbeiters: inn ist nebensächlich.
- Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Selbst, wenn Mitarbeiter: innen aufsteigen, ist es nur ein Aufstieg auf dem Papier.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Data at Work wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Data at Work besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Data at Work als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 27 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Data at Work als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.





























