Ihr Unternehmen?
FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe GmbH als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,7Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 4,6Arbeitsatmosphäre
- 4,2Kommunikation
- 4,7Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 4,3Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 20 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Hund erlaubt
Betriebsarzt
Internetnutzung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Parkplatz
Rabatte
Kantine
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die wertschätzende Unternehmenskultur, das hohe Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung sowie die professionelle und menschliche Haltung im Umgang mit Mitarbeitenden und Klient:innen.
Was mir am FIP besonders gefällt, ist die Kombination aus Sinnhaftigkeit, Kollegialität, Innovation und echter Wertschätzung. Die Arbeit ist sinnstiftend – wir begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen und erleben, wie sie durch unsere Unterstützung mehr Lebensqualität und Teilhabe gewinnen. Das ist der Grund, warum viele von uns diesen Beruf gewählt haben – und warum wir ihn mit Überzeugung ausüben.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig, die Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig, und das Institut ist als innovativer und geschätzter Arbeitgeber bekannt. Ich ...
Kollegialität und Teamzusammenhalt: Die Teams sind unterstützend, hilfsbereit und loyal, auch in herausfordernden Situationen.
• Soziale Ausrichtung: Das Unternehmen engagiert sich gesellschaftlich und arbeitet an sinnvollen sozialen Projekten.
• Vielseitige und fachlich relevante Aufgaben: Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich und fachlich herausfordernd.
• Formelle Angebote für Work-Life-Balance: Es gibt Angebote wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, die – wenn genutzt – eine gute Vereinbarkeit ermöglichen.
• Engagierte Teamleitungen: Auf Teamebene zeigen Führungskräfte Einsatz und Engagement für die Mitarbeitenden.
Entwicklungsbereitschaft, Interesse an Optimierung, Supervision, regelm. Teamsitzungen,
Ich finde den Firmenzusammenhalt sehr besonders und familiär, sodass man sich auch nicht scheut, Dinge anzusprechen.
Durch viele verschiedene Arbeitsangebote, kann man seine Arbeit sehr vielfältig gestalten und sich als Mitarbeiter in der Arbeitsgestaltung viel mit einbringen.
Dank interner Fortbildungen kann man sein Wissen erweitern.
Das interdisziplinäre Team, sowie wöchentliche Teamsitzungen und monatliche Supervisionen bieten viele Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen.
Motivierter Betriebsrat, der gut mit der Geschäftsleitung ins Gespräch gehen kann.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Längere Zeit keine Gehaltserhöhung oder Prämien. Viele Lippenbekenntnisse
- Führungskultur: Entscheidungen werden teilweise impulsiv und top-down getroffen, persönliche Gespräche und Orientierung fehlen.
- Kommunikation: Wichtige Informationen werden kurzfristig oder unvollständig weitergegeben, Rückfragen bleiben oft unbeantwortet.
- Transparenz bei Entwicklung und Stellen: Interne Positionen und Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht immer klar kommuniziert, langjährige Mitarbeitende und Rückkehrer:innen aus Elternzeit können benachteiligt werden.
- Aufgaben- und Arbeitsorganisation: Aufgaben werden teils widersprüchlich oder kurzfristig geändert, was den Arbeitsalltag erschwert.
- Abschluss- und Trennungskultur: Kündigungen werden ohne persönliche Ansprache oder Wertschätzung umgesetzt.
Es kommt während der Einarbeitung das Gefühl auf, dass dem Arbeitgeber hauptsächlich wichtig ist, möglichst professionell zu erscheinen, wodurch das äußere Image im Vordergrund steht.
Arbeitnehmer*innen, die sich weigern, gehorsam den Ansprüchen des Arbeitgebers zu folgen gar die Überzeugung vertreten, sich das Recht herausnehmen zu dürfen, eine kritische Haltung einzulegen, müssen damit rechnen, dass das zuvorkommende Verhalten endet und eine kindisch erscheinende Passiv-Aggressivität an den Tag gelegt wird.
Die dadurch aufkommende Negativität wird allerdings durch eine empfundene Inkompatibilität hinsichtlich der ...
mangelnde Wertschätzung für loyale, langjährige Mitarbeiter. Bevorzugung einzelner, Benachteiligung anderer. Fehlbesetzung von Positionen mit hoher Verantwortung gegenüber Kollegen. Teilweise drei Korrekturen einer Lohnabrechnung erhalten - natürlich hat Arbeitnehmer keinen Überblick mehr, was davon am Ende korrekt war.
Ehrlich gesagt fällt mir aktuell nichts Negatives ein. Natürlich gibt es in jedem Arbeitskontext Herausforderungen, aber beim FIP überwiegen für mich ganz klar die positiven Aspekte. Die Arbeitsbedingungen, die Kultur, die Führung und die Entwicklungsmöglichkeiten sind so gut, dass ich mich rundum wohlfühle. Sollte sich einmal etwas ergeben, bin ich sicher, dass es offen angesprochen und gemeinsam gelöst wird – denn genau das zeichnet das FIP aus.
Verbesserungsvorschläge
1. Führungskultur stärken
• Regelmäßige Schulungen für Führungskräfte zu wertschätzender Kommunikation, Transparenz und Konfliktmanagement.
• Persönliche, verbindliche Gesprächsformate für Veränderungen, Kündigungen oder Umstrukturierungen etablieren.
2. Transparente Kommunikation
• Entscheidungen frühzeitig ankündigen und nachvollziehbar begründen.
• Klare Informationswege für Rückfragen schaffen, um Unsicherheit bei Mitarbeitenden zu vermeiden.
• Leitbild und Unternehmenswerte aktiv vorleben und in Entscheidungsprozesse einbeziehen.
3. Work-Life-Balance & Vereinbarkeit
• Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice und individuelle Lösungen bei familiären oder wohnortbedingten Einschränkungen stärker berücksichtigen.
• Arbeitsbelastung fair verteilen, insbesondere während ...
Das Unternehmen nutzt bereits aktiv digitale Lösungen zur Arbeitsorganisation. Als weiterer Entwicklungsschritt könnte es sinnvoll sein, diesen Weg konsequent fortzusetzen und weiterhin moderne Anwendungen und Technologien einzubinden, die Prozesse vereinfachen und den Arbeitsalltag unterstützen.
• Externe Fort- und Weiterbildung fördern
• Zahlung nach Tarif
• Transparente Stellenvergaben
• Reflektierter Einsatz von KI
• Anderes Vertretungssystem
Bessere Bezahlung
In erster Linie würde ich dem Arbeitgeber dazu raten, sich nicht in das private Leben seiner Arbeitnehmer*innen einzumischen, solange keine äußerst fragwürdige Haltung zu erkennen ist, die ein zwischenmenschliches und berufliches Miteinander unmöglich gestaltet und somit eine Distanzierung des Beschäftigungsverhältnis erzwingt.
Vor allem in einem Fall, in welchem alle betroffenen Instanzen bereits zu einer einheitlichen Übereinkunft gekommen sind, der Arbeitgeber im Nachhinein allerdings der egozentrisch geprägten Meinung folgt, diesbezüglich auf ein selbsternanntes Mitspracherecht zugreifen zu wollen, das diesem nicht zusteht.
...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe ist Kollegenzusammenhalt mit 4,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Das ist für mich super wichtig - alle helfen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang, gerade in komplexen Fällen bekam ich super Unterstützung von meinen Kolleg:innen und meiner Teamleitung!
wertschätzend miteinander um.
Man merkt deutlich, dass hier ein echtes Wir-Gefühl herrscht.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der wichtigsten Gründe, warum ich mich beim FIP Frankfurt so wohlfühle.
Hier arbeiten wirklich viele tolle Menschen, und die Hilfsbereitschaft ist außergewöhnlich hoch. Gerade am Anfang wird man sehr gut aufgefangen – es wird regelmäßig nachgefragt, wie es einem geht, und man merkt, dass das auch ehrlich gemeint ist.
Diese Form von Wertschätzung zieht sich durch den Arbeitsalltag und ist für mich alles andere als selbstverständlich. Es ist ein Umfeld, in dem man sich ...
Der Zusammenhalt im Team ist für mich ein großer Pluspunkt. Kolleg:innen haben immer ein offenes Ohr, teilen Erfahrungen und unterstützen sich gegenseitig – besonders nach belastenden Terminen oder schwierigen Situationen.
Sehr gut. Innerhalb der Teams herrscht gegenseitige Unterstützung und Loyalität, auch in herausfordernden Phasen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe ist Gehalt/Benefits mit 3,7 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Gehalts- und Sozialleistungen liegen nach meiner Wahrnehmung etwas unter dem Durchschnitt im gleichen Sektor. Die Sozialleistungen machen das Gehalt attraktiver.
Zu wenig Gehalt, längere Zeit keine Gehaltserhöhung oder Prämien.
Dass man im sozialen Bereich nicht reich wird, weiß jeder.
Die Bezahlung bei FIP ist dennoch leider eher unterdurchschnittlich, wenn man es mit anderen Arbeitgebern, die die selbe Dienstleistung anbieten, vergleicht. Es gibt keine Tarifzahlung. Der hauseigene Tarif kommt vor allem nach mehreren Berufsjahren nicht an den üblichen Tarif ran, weshalb viele den Job als Einstieg nutzen
Ich empfinde die Bezahlung weder als fair noch angemessen, insbesondere für eine berufliche Tätigkeit, die sowohl emotional als auch körperlich herausfordernd in Erscheinung tritt, eine vollwertige 40-Stunden-Woche erfordert und flexible individuelle Planung voraussetzt, welche vor allem bei zwischenmenschlichen Notfällen zu einer drastischen Verschiebung sämtlicher Termine führen kann.
Die Entlohnung von pädagogischen Fachkräften orientiert sich regulär an den Entgeltgruppen S 11b, S 12 sowie S 14 des TVöD SuE.
Entgeltgruppe S 11b, häufig die Entgeltgruppe, die sich am Startgehalt orientiert, befindet ...
Bis zum Firmennamenwechsel klare Unterbezahlung
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Es wird zwar immer wieder betont, dass man innerhalb des Unternehmens aufsteigen kann, aber ehrlicherweise betrifft das nur wenige. Das liegt auch daran, dass es ein kleines Unternehmen ist und eben nicht alle Mitarbeitenden irgendwann konzeptionelle Aufgaben oder Managementtätigkeiten übernehmen können. Teilweise werden diese sicherlich auch besser bezahlten Tätigkeiten einfach an ausgewählte Personen vergeben ohne interne Stellenausschreibung. Das hat zuletzt für viel Unmut gesorgt.
Viele Mitarbeitende haben einen Master oder andere Qualifikationen wie Beratungsausbildungen. Die werden bei FIP zwar gerne ...
Karriere und Weiterbildung haben beim FIP Frankfurt einen hohen Stellenwert.
Es finden regelmäßig Fortbildungen statt, etwa alle zwei Monate, mit sehr interessanten und praxisnahen Themen. Diese werden sowohl von internen als auch von externen Referentinnen und Referenten gestaltet, was für eine gute Mischung sorgt.
Darüber hinaus gibt es viele unterschiedliche Aufgabenbereiche und Entwicklungsmöglichkeiten. Durch die Größe des Unternehmens ergeben sich immer wieder Chancen, sich fachlich und auch beruflich weiterzuentwickeln.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass persönliche Entwicklung hier ausdrücklich gewünscht ...
Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Interne und externe Fort- und Weiterbildungen werden ermöglicht und unterstützt.
Darüber hinaus gibt es Raum für Eigeninitiative, zum Beispiel durch die Möglichkeit, selbst Seminare oder Fachangebote für Mitarbeitende und externe Gäste zu gestalten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 20 Bewertungen schätzen 65% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei FIP Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit - Teilhabe als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter loben und Mitarbeitenden vertrauen.


































