Das Beste an interactive tools ist, dass man flexibel arbeiten kann. Es gibt ein schönes Büro in der Innenstadt, wo man viele tolle Ecken zum Essen findet oder es wird vor Ort vegan gekocht. Man kann auch von zu Hause aus arbeiten und sogar eine Zeit lang aus dem Ausland. Immer wenn mir etwas gefehlt hat oder ich mein Arbeitsmodell anpassen wollte, konnte ich das ansprechen und es wurden mir keine Steine in den Weg gelegt.
Es gibt wirklich viele Kollegen, die das Image der Firma leben. Sozial sind, verändern möchten, gestalten und vorantreiben wollen. Ihr Idealismus ist teilweise seit Jahren ungebrochen, aber oft ungenutzt. Diese Menschen sind der wahre Wert der Agentur. Die Lage des Büros ist wirklich gut. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind attraktiv. Inklusion findet vorbildlich statt.
- Die anfängliche Atmosphäre der Herzlichkeit und Vertrautheit, die einen angenehmen Einstieg ermöglicht - Das kollegiale Miteinander, das eine positive und ermutigende Umgebung schafft - Die Möglichkeit, am Anfang mit vielen unterschiedlichen Bereichen in Kontakt zu kommen und breite Einblicke zu erhalten
Sehr nette Kollegen. Eigenes UX-Labor. Es gab mal einen selbstbestimmten Donnerstag für selbstbestimmte Weiterbildungsprojekte, daraus wurde die selbstbestimmte Zeit in einem prozentualem Ansatz, ich hoffe irgendwas davon ist noch übrig.
Es wird immer wieder betont, was für eine "familiäre Atmosphäre" herrscht. Mitarbeitende werden so bewusst manipuliert, damit sie nicht zu viel fordern oder kritisieren. Mitarbeitende tragen dieses Geschwafel leider auch selber mit, vor allem wenn sie neu sind. Die Agentur war mal weiter, sie bewegt sich kulturell nur noch weiter zurück ins Zeitalter vor New Work und Webseiten. In meinem Gespräch wurde mir seitens Projektverantwortlichen gesagt, dass ich als frisch gebackene Mutter bald sehr häufig krank sein werde und daher ...
- Im Jahresgespräch hart erkämpfte Benefits wie Weiterbildung werden langsam umgesetzt oder fallen nach Monaten unter den Tisch - Das Aufkommen von misogynen Mustern bei Gehaltsverhandlungen und die damit verbundene Abgangswelle von geschätzten Expertinnen - Die Tatsache, dass eine gläserne Decke existiert, die den Aufstieg talentierter Einzelpersonen behindert und echte Karrierechancen von Frauen begrenzt
Mangelnde Transparenz, was Entscheidungen betrifft. Hier wird viel schön geredet. Aber auch mangelnde Transparenz zwischen manchen Kollegen. Hier wird teilweise geklüngelt, bis die Bombe platzt, statt miteinander zu reden. Das Gehalt ist zu niedrig. Man weiss nicht wohin die Firma sich entwickeln möchte.
Ressourcenplanung, wirtschaftlicher Weitblick des Managements und fragwürdige Personalentscheidungen, starre Strukturen und Prozesse, rechtzeitige und ehrliche interne Kommunikation, aufgesetzt wirkende Professionalität, die in der täglichen Arbeit dann doch ignoriert wird, viel Overhead, ungewöhnliche hohe Fluktuation in Konzeption und Projektmanagement
Die Firma wirbt mit Benefits die leider nicht der Realität entsprechen. 1. Das Experiment "ohne Hierarchien" sollte mal grundlegend überdacht werden. Es fehlt von Oben nach Unten an Visionen und Zeitgeist und Leuten die zeitgemäße Richtungsimpulse geben. Die Kollegen, die früher eine Führungsrolle hatten, leben sie ungestört weiterhin aus, was das restliche Kollegium verunsichert. Da keiner weiss wie man mit denen umgehen soll. Die Leute die motiviert sind anzupacken, werden auf Dauer frustriert und gehen oder geben auf. 2. Das ...
New Work nicht nur benutzen, um Fachkräfte anzulocken. New Work auch leben, damit Fachkräfte bleiben. Männer-Clubs kritisch reflektieren und entlernen. Mit den entsprechenden Mitarbeitenden reden, statt auf das zu hören, was die Männer-Clubs sagen und hintenrum betroffene Personen vor vollendete Tatsachen zu stellen. Lernen, Kritik zu ertragen, vor allem wenn in den Fluren Poster über Psychological Safety und Ehrlichkeit hängen. New Pay und Fairness in Gehältern. Nicht nur Genderpaygap, sondern auch Fairness in Gehaltsverhandlungen, die Mitarbeitenden werden hier völlig unterschiedlich ...
- Ein gezieltes Training für Mitarbeiter zur Förderung von Sensibilität und Gleichberechtigung implementieren - Einen offenen Dialog für Mitarbeiter schaffen, um Bedenken bezüglich Ungleichbehandlung sicher ansprechen zu können - Klare Richtlinien für berufliche Entwicklung und Aufstiegschancen festlegen, um eine transparentere Karriereleiter zu schaffen - Transparente Gehaltsranges für alle Gewerke
The highest rated factor of interactive tools is Collegiality with 4.6 points (based on 15 reviews).
Man hat viele Kolleginnen und Kollegen und findet immer jemanden, mit dem man sich unterhalten kann. Im Team wird versucht, Probleme direkt anzusprechen, was manchmal nicht klappt, aber irgendwann angesprochen wird.
Die operativen Teams halten oft sehr gut zusammen und die Arbeit macht Spaß. Hier trifft die Firma wirklich eine gute Auswahl an Menschen, die nett sind und größtenteils sehr gerne zusammenarbeiten. Es enstehehn durchaus auch Freundschaften über die Arbeit hinaus. Trotzdem gibt es Projektweise machtvollere Personen, die Teammitglieder rausschmeissen können, obwohl sie mit dem Rest des Teams gut klarkommen. Dies wird betroffenen Teammitgliedern aber nicht transparent kommuniziert. Sie werden einfach nicht mehr zu Themen befragt, oder sie werden direkt vor ...
Die Mehrheit ist wirklich toll. Viele Kollegen leben das Image der Firma und glauben daran, dass sie was bewirken können. Aber wenn die Führungsebene das nicht lebt, sondern alte Strukturen inoffiziell weiterlebt, ist das Konzept der Gleichheit nur Image.
Die Kollegen helfen stets und gern, wenn man Fragen hat und zum x-ten Mal auf dem Schlauch steht. Vor allem innerhalb der Teams (auch Inseln genannt) ist der Zusammenhalt einzigartig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in den einzelnen Teams ist wichtig und wird von den meisten auch ganz klar mitgetragen. Es ist eine wichtige, tragende Säule des Unternehmens.
The lowest rated factor of interactive tools is Career/Professional development with 3.6 points (based on 14 reviews).
Es gibt kein Programm für weniger Erfahrene Personen. Es gibt auch nicht den Willen, Projekte doppelt zu besetzen – z.B. mit einer erfahrenen und einer weniger erfahreneren Person. Die Firma hat keine Bereitschaft, in Fachkräfte zu investieren. Hier sind schon sehr viele Personen nicht nur enttäuscht worden, sie haben innerhalb der Zeit der Unternehmenszugehörigkeit ihr Selbstbewusstsein für ihre Fähigkeiten völlig verloren.
Fortbildungen gibt es vorwiegend durch Kollegen. Regelmäßige Team-Meetings sollen den Wissensaustausch fördern, es gibt aber niemanden, der das Strukturiert, also bleiben diese Termine oft unproduktiv, wenn sie denn stattfinden.
Karriere macht man hier nicht, weil es hier keine typischen Hierachien gibt. Man merkt nicht sofort, wer hier der "Boss" ist, weil alle Mitspracherecht haben. Man kann mit der Zeit aber bestimmt mehr Verantwortung übernehmen und beim Gehalt mehr aushandeln. Wobei mehr bestimmt nicht viel ist im Vergleich zum Markt.
Aufstiegschancen gering, Weiterbildungsmöglichkeiten überwiegend nur für langjährige Mitarbeiter, derer es aufgrund der hohen Fluktuation und des Öfteren nicht verlängerten befristeten Verträge wenige gibt
What else do employees say about Career/Professional development?
Questions about reviews and salaries
interactive tools is rated an average 4.1 out of 5 by employees and applicants. In comparison to the rest of the industry Internet (4.1 points), interactive tools is equal. Based on 2 year ratings, 100% of employees and applicants would recommend interactive tools as an employer to others.
Based on overall 54 ratings, 68% rate their salary and benefits as good or very good.
Based on data from 24 culture reviews, employees perceive the company culture at interactive tools as rather modern.