Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 17 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,5 Punkte).
Alle 17 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Firmenwagen
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Parkplatz
Rabatte
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Coaching
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Eigenverantwortliches Arbeiten
Hier zu arbeiten unterscheidet sich von jeder anderen Firma der Branche, im Guten wie im Schlechten.
Die Bemühungen, die Marktführerschaft im Segment beizubehalten, lassen nicht nach; die Nachahmung einiger Massnahmen durch Mitbewerber ist als Zeichen der Anerkennung zu sehen,.
Die vielseitige Forschung die innovativen Produkte
deutlich höheres gehalt im vergleich zu anderen
Mittelständisches Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien und einer sehr guten und engen Zusammenarbeit über die verschiedenen Abteilungen hinweg.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Eigentlich hinkt man der aktuellen Entwicklung in der Firma immer hinterher, ohne die Chance, aufzuholen. Hat man begonnen, eine Massnahme umzusetzen, müsste man eigentlich schon mit der nächsten anfangen, weil die Firma der Zeit oft so weit voraus ist wie den Mitarbeitern.
Manchmal wird zu viel getratscht, es wird zuviel auf Gerüchte gegeben
Umgangston verschlechtert sich zunehmend
Hohes Pensum und Umsatzdruck
Verbesserungsvorschläge
Ausweitung der Produktpalette
Beschlossene Massnahmen sollten auf den Aufwand für die Umsetzung überprüft werden und der Aufwand für laufende Aktionen dann dementsprechend verringert werden. Wenn immer noch etwas obendrauf kommt, kippt der Stapel irgendwann.
besseres Verhältnis zwischen privat und Arbeitsleben schaffen
Reduzierung des Arbeitspensum
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Jenapharm ist Image mit 4,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Bestes Image beim Kunden
Die Firma hat einen sehr guten Ruf.
Dieser beruht aber auch auf der überdurchschnittlichen Forderung der Mitarbeiter. Freunden würde ich vor Firmeneintritt eine gründliche Überlegung empfehlen.
Trotz, oder vielleicht gerade wegen, der immensen Anforderungen macht es (noch) stolz, für diese Firma zu arbeiten.
Es ist bereits eine Leistung, dort einige Jahre zu überleben.
Sehr gutes Bild nach außen, sehr Kundenorientiert
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jenapharm ist Work-Life-Balance mit 2,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Schade, dass man nicht null Sterne vergeben kann.
Familie sollte man keine haben, bzw. nur dann, wenn Familienmitglieder als unbezahlte Mitarbeiter eingesetzt werden können.
Der zeitliche, geistige und teilweise körperliche Aufwand ist so, daß in der wenigen freien Zeit oft kaum mehr Energie für Privates übrig bleibt.
Als "Ausgleich" fehlt für die Arbeit meist jede Art von Lob. Die zusätzlichen Tätigkeiten neben dem eigentlichen Außendienst werden nicht einmal erfasst oder dokumentiert; Versuche der Dokumentation werden sehr missbilligt oder verhindert.
Es wird vom Betrieb gefördert, aber nicht konsquent durchgeführt. umsatz steht im Fokus.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine, was aber auch durch die überall übliche Tendenz erklärbar ist, daß Mitarbeiter eher eingespart als neu eingestellt werden.
Subjektiv scheint dies auch eine Strategie der Firmenmutter Bayer zu sein.
Weiterbildungen in jeder Richtung gibt es reichlich. Abgesehen von der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung dienen sie aber eher dazu, die vorgegebene _Arbeit_ im Sinne der Firma vermeintlich effektiver zu erledigen, als daß es eine Förderung der Karrierechancen oder Stärken der _Mitarbeiter_ wäre.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind breit gefächert und für jeden zugängig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jenapharm wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Jenapharm schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jenapharm als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 17 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jenapharm als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Aktionismus betreiben und Nach Leistung beurteilen.






































