Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 17 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Parkplatz
Coaching
Mitarbeiter-Events
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Rabatte
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Durch regelmäßige Betriebsversammlungen (mit Betriebsrat) und "Teamsitzungen" (Vollversammlungen initiiert durch Direktion) bekommt man gut mit, was alles im Haus passiert und hat auch die Möglichkeit Fragen zu stellen oder Meinungen/Bedenken abzugeben.
Das Gehalt kam jederzeit pünktlich
Ich durfte sehr eigenständig arbeiten.
Sie haben pünktlich bezahlt.
Faire Arbeitszeitregelung, Gute Regelung zum mobilen Arbeiten, starker Betriebsrat, Gehaltszahlung immer pünktlich, Top Arbeitsplatzausstattung und schönes Büro, Nähe zum Wohnort, kein Leistungsdruck wenn es nicht sein muss
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ein wenig zusammengefasst: Man steckt die billigen Hilfskräfte in den Dachboden zum verdreckten und dunklen Vorratsraum (Mit Fledermausgefahr). Man erwartet, dass interne Umzüge vorgenommen werden. Die IT-Leistung besteht darin, Stecker ein und aus zustecken und richtig zu verstauen. Wenn die IT den Hausmeister dafür einlernen würde, könnte das Haus echt Geld sparen. Die Frechheit dann zu besitzen und bei ungenügender Leistung noch Überstunden zu verlangen ist wirklich die Höhe!
Häufige und vor allem unnötige regelmäßige Meetings.
Aktuelle Organisationsstruktur, fehlende Prozesse, zu wenig Digitalisierung und zu viel Bürokratie, zu ungenaue Arbeitsanweisungen, zu wenig Austausch innerhalb des gesamten Teams, schlechte Umsetzung der Pandemie-Maßnahmen
Es gibt sehr viel Bürokratie; und eigenständiges Denken wird nicht unbedingt geschätzt.
Ausstattung mit mobilen Endgeräten erfolgt leider nicht
Verbesserungsvorschläge
Ein wichtiger Entwicklungspunkt aus meiner Sicht sind langfristigere Karriereperspektiven für wissenschaftliche Mitarbeitende. Insbesondere mehr Dauerstellen bzw. verlässliche Entwicklungspfade könnten dazu beitragen, Wissen und Erfahrung langfristig im Institut zu halten und den Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden zu stärken.
Ich empfehle Fortbildungen sowie Einzel-Coachings zu folgenden Themen und Fragestellungen:
1. Soziale Kompetenzen: Was ist rudimentärer Anstand? Was bedeutet Respekt? Wie begrüßt man eine Person oder verabschiedet sie? Wie antworte ich auf eine Mail?
2. Arbeitsatmosphäre/ Umgang mit Kollegen: Wie übernimmt man Verantwortung? Wie geht man mit Kritik um? Ist es in Ordnung auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge mit Aggressionen und verbaler Gewalt zu reagieren? Darf man lügen?
3. Vorgesetztenverhalten: Was ist Machtmissbrauch? Ist Machtmissbrauch in Ordnung?
Mehr Sicherheit durch mehr unbefristete Stellen (aber das ist natürlich kein LIfBi-exklusives Problem).
Etwas mehr Kulanz bei Dienstreisekosten (z.B. 1. Klasse Super Sparpreis erlauben) oder Verhandlungsoptionen im Rahmen des Tarifs, z.B. für Zulagen, Stufenvorabgewährungen etc.
Bei manchen Prozessen zu viel Bürokratie.
Hilfskräfte nicht wie Müll zu behandeln. Ihnen einen ordentlichen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen und die bürokratischen Umzüge im Hause einzustellen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V ist Work-Life-Balance mit 4,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die flexiblen Arbeitszeiten habe ich als großen Pluspunkt empfunden. Sie ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Pflegeaufgaben und privaten Verpflichtungen.
Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar solange man die monatlichen Stunden einhält und die Minusstunden rechtzeitig abarbeitet
Dank Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und flexiblem Homeoffice sehr gut. Wenn etwas mit dem Kind ist, bekommt man das auch kurzfristig sehr gut geregelt. Es gibt auch viel Verständnis für Arzttermine tagsüber etc. sofern die Arbeit nicht leidet.
40 Stunden in der Woche. Dafür keine disruptives Geschäftsfeld. Das Institut ist ein sicherer Arbeitgeber.
Zur Corona-Zeit funktionierte das Home-Office wunderbar, man konnte zu 100% von Zuhause aus arbeiten.
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Mülltrennung ist unter den Mitarbeitenden etabliert. Allerdings entstand teilweise der Eindruck, dass die getrennte Sammlung bei der Entsorgung nicht konsequent fortgeführt wurde.
Es gibt eine Arbeitsgruppe für Nachhaltigkeit, von der ich aber bislang kaum etwas gehört habe. Es gibt eine rudimentäre Mülltrennung, mehr wird leider nicht sichtbar.
Kein Thema am Institut. Hier wird noch das eigene IT-Metall mit viel Klimaanlagen und Stromverbrauch verwendet. Das Institut darf dank des öffentlichen Dienstes gar nicht die Preise für Fair-Trade zahlen, sondern muss auf Wirtschaftlichkeit achten. Dank Mietverträge und Denkmalgeschützten Gebäuden sind auch Solaranlagen kein Thema.
Haufenweiße an Plastikmüll.
Könnte besser sein, glaube ich. Das fängt bei der Heizung in Verbindung mit undichten Fenstern an (die nicht repariert werden), weiter über Mülltrennung (MA trenn Müll, Putzfirma aber nicht - haha )bis hin zu Leistungen wie Jobrad o.ä., was aus Gründen??? nicht unterstützt wird.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Positiv hervorzuheben sind die guten Weiterbildungsmöglichkeiten, auch zu aktuellen Themen wie KI. Weniger ausgeprägt sind hingegen strukturierte Karriereplanung und langfristige Entwicklungsperspektiven. Die Karrierewege orientieren sich weiterhin stark an klassischen wissenschaftlichen Strukturen.
Weiterbildungen werden ermöglicht und befürwortet - selbst wenn sie weniger der aktuellen Tätigkeit, sondern der weiteren Karriere dienen.
Das Institut und die Aufgabestellungen bieten genug Freiräume um selbstverantwortlich an seinem Weg zum proffesionellen pragmatischen Entwickler zu gehen. Weiterbildungen sind gewünscht, seit 2022 ist aber auch hier der Sparkurs des öffentlichen Dienstes angekommen.
Als Supporter eigentlich gar keine.
Weiterbildung ist auf jeden Fall möglich, es gibt auch gute Konzepte dazu. Allerdings wird mehr Wert darauf gelegt, den wissenschaftlichen Nachwuchs auszubilden, als das wissenschaftsstützende Personal fortzubilden. Und wenn man aufgrund der Arbeitslast nicht zu Weiterbildungen kommt, dann machts auch nichts - daher nur 4 Sterne.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 17 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 📈Strategie & Mentalität
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Einsatz wertschätzen.





































