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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Weihnachtsfeier :-)
Man fühlt sich nicht als irgendein x-beliebiger Angestellter sondern als Mensch wahrgenommen.
- Kollegen
- Mitarbeiter-Events (Firmentripp nach Mallorca, schöne Weihnachtsfeiern, Weihnachtsbaumschlagen, usw)
- gelegentliche Goodies (Adventskalender, Corona Masken mit Firmenlogo, USB-Sticks, usw)
- Duz-Kultur
- lockerer Umgang mit Kollegen
Einiges, aber runtergebrochen: Gute Vorgesetzte, Offene Unternehmenskultur und Fokus auf Mitarbeiter als höchstes Gut im Unternehmen
-Die Büros sind echt gut ausgestattet, die Kollegen sind echt freundlich und man kann gut mit ihnen auskommen, wenn man sie denn mal persönlich trifft
-Die Kaffeemaschinen sind der Wahnsinn und es gibt jede Woche einen neuen Obstkorb an dem man sich bedienen kann
-Wenn man viel unterwegs ist für die Firma, kann man sich einen Dienstwagen zur Verfügung stellen lassen, die auch gar nicht schlecht sind (solange man keinen der E-Golfs abbekommt)
-Man kann echt von überall arbeiten und ...
- man wird gelegentlich auf Aktivitäten in Voicechats und Videospielen während Krankmeldung oder mit gekündigten Kollegen angesprochen
- hohe Erwartungshaltung bei geringem Lohn
- es wird mit zweierlei Maß gemessen (Dinge, die bei einigen Angestellten akzeptiert werden, werden bei anderen Kollegen kritisiert)
28 Tage Urlaub im Durchschnitt. Bezahlung.... Ich möchte keine Diskussion führen wieso der Arbeitgeber nicht mehr bezahlen möchte, sondern hören was ich zu machen habe um mehr Geld zu bekommen.
Stress und Unterbesetzung: Die hohe Arbeitsbelastung und Unterbesetzung können die Mitarbeitergesundheit gefährden.
Mangelnde Gleichberechtigung: Die fehlende Gleichberechtigung kann die Mitarbeiterzufriedenheit beeinträchtigen.
Provisionsbasierte Gehälter: Wenn die Gehälter hauptsächlich provisionsbasiert sind, kann dies die finanzielle Stabilität der Mitarbeiter gefährden, falls diese sich auf die Provision verlassen, was allerdings in jedem Provisionsmodell der Fall ist.
Die Kommunikation ist katastrophal. In meinem Fall wurde von der Geschäftsführung der Grund meiner Kündigung nicht hinterfragt. Vorgesetzten / Mitarbeiter Verhältnis zu gewissen Personen ist zu eng.
Zu wenig Führung kann bei manchen Kollegen dazu führen, dass diese sich verrennen und das Gefühl haben "verheizt" zu werden.
Personelle Aufstockung: Um den Stress und die Unterbesetzung im Supportteam zu reduzieren, ist es entscheidend, die Anzahl der Mitarbeiter in diesem Bereich zu erhöhen.
Klare Kommunikation: Verbesserte interne Kommunikation sollte priorisiert werden, um Unklarheiten und Missverständnisse zu minimieren und die Effizienz im Unternehmen zu steigern.
Teamförderung: Die Schaffung einer stärkeren Teamkultur und die Förderung von gegenseitiger Unterstützung können den Zusammenhalt unter den Kollegen stärken.
Vorgesetzte: Es wäre hilfreich, wenn die Vorgesetzten Schulungen im angemessenen Umgang mit den Mitarbeitern in Erwägung ...
Versucht proaktiv den Mitarbeitern mehr Hilfe in Richtung Work/Life Balance zu geben. Gerade die jüngeren Kollegen benötigen hier oft noch Unterstützung, um nicht verheizt zu werden
Die Firma wird als Sprungbrett benutzt, um das zu verhindern solltet Ihr vielleicht auf die Mitarbeiter zugehen und ein entsprechendes Gehalt bieten.
Mitarbeiter mit Personalverantwortung müssen unbedingt in korrekter, respektvoller und effizienter Kommunikation mit ihren Teams geschult werden. Und sie müssen von ihren regulären Arbeiten durch mehr qualifiziertes Personal (nicht Studenten) entlastet werden, damit sie sich tatsächlich um ihre Teams kümmern können.
1. Onboardingprozess lief zu meinem damaligen Zeitpunkt unstrukturiert.
2. Führungskräfte sollten mehr geschult werden.
3. Kommunikation bei Problemen sollte effizienter werden.
4. Mehr Parkplätze für Mitarbeiter.
5. Faire Vergütung auch abteilungsübergreifend.
Der am besten bewertete Faktor von Medialine EuroTrade ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen auch unkompliziert weiter. Der Austausch endet nicht immer mit dem Feierabend – es gibt auch immer wieder gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit, die das Miteinander zusätzlich stärken.
Die Kollegen versuchen immer zu helfen und einem unter die Arme zu greifen, falls man mal nicht weiter weiß.
Man sollte aufpassen wem man was erzählt, da einem die Worte im Mund schnell umgedreht werden können. Ansonsten Super, die meisten Arbeitskollegen hauen sich nicht gegenseitig in die Pfanne und unterstützen einander.
Es gibt in jedem Unternehmen Personen mit denen man mal besser, mal schlechter zurecht kommt. Wenn es jedoch darum geht an den Passierschein "A38" zu kommen, ziehen alle an einem Strang auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Der Zusammenhalt innerhalb der gleichen Büroräumen ist beispielhaft gewesen. Dennoch gab es Konflikte mit anderen Kollegen die alles andere als fair waren.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Medialine EuroTrade ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,4 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Die Azubis von Medialine bekamen das geringste Gehalt in der gesamten Berufsschulklasse, hatten jedoch mit die größte Verantwortung. Viele müssen sich nebenbei etwas dazuverdienen, um über die Runden zu kommen.
Die Begründung für die geringe Vergütung ist eine Mischung aus "das Wissen, welches du hier mitnimmst, ist dein Lohn" und "wenn die Vergütung zu hoch ist, wäre der Gehaltssprung nach der Übernahme zu gering".
Die Azubis der Firmen, die von Medialine aufgekauft werden, bekommen meist eine wesentlich höhere Ausbildungsvergütung, was ...
Wie im Titel bereits steht ist jeder selbstverantwortlich für sein Gehalt. Man sollte nicht erwarten (wie ich anfänglich) das der Chef einem mehr Gehalt anbietet.... Man muss sich selbstständig darum kümmern. Hier ist es auch nicht hilfreich mehr zu machen, sondern gezielt zu arbeiten. Das Provisionsmodell lässt zu wünschen übrig...
Im Bewerbungsgespräch werden attraktive Gehaltsvorschläge gemacht, die jedoch im Support nur in Form von Provisionszahlungen erreichbar sind.
Das Gehalt wird immer an der untersten Schmerzgrenze angesetzt und dann durch "Quartalsbonusse" aufgestockt. Die Bonusse fallen aber sehr gering aus. Hier gibt es definitiv kein kompetitives Gehalt, und außer Home Office und Firmenwagen bietet der Arbeitgeber auch sonst keine attraktiven Bonusse. In meiner Stellenausschreibung (und auf der Webseite) wird ein Jobticket beworben, allerdings wird einem dies auf Nachfrage hin nicht genehmigt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Ein sehr klar strukturiertes Karrieremodell gibt es aktuell noch nicht. Unabhängig davon haben engagierte Mitarbeitende bereits heute die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln, wenn sie Eigeninitiative zeigen.
Weiterbildungen, intern, sowie extern werden regelmäßig angeboten.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut. Ich habe bisher noch für kein Unternehmen gearbeitet in dem die Kosten für Schulungen, Zertifizierungen, etc. so bereitwillig und teilweise ohne Diskussion übernommen wurden. Dies gilt sowohl für fachliche als auch für persönliche Weiterbildungen.
Karrieremöglichkeiten sind durch die flache Struktur nur bedingt möglich. Wer einen Fancytitel auf seiner Visitenkarte stehen habe möchte ist falsch aufgehoben.
Die Chance übernommen zu werden ist ziemlich hoch, jedoch bestehen (jedenfalls im Support) nach der Übernahme keine sonderlich großen Aufstiegschancen, außer dem Wechsel in eine andere Firma.
Das beste Beispiel hierfür ist ein sehr kompetenter und freundlicher Teamleiter, der seit ungefähr zehn Jahren bei Medialine arbeitet: Sein Gehalt ist niedriger als das Einstiegsgehalt vergleichbarer Stellen, außerdem musste er sprichwörtlich darum kämpfen, damit ihm ein Firmenwagen derselben Klasse wie Teamleiter aus anderen Abteilungen gewährt wird. Ist die Supportabteilung weniger Wert?
hier kann sich jeder weiterbilden und seine Stärken ausbauen, Fachliche Kmpetenzen erwerben wird jederzeit gerne gesehen und ermöglicht.
Es besteht natürlich die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, deren Kosten auch von der Firma übernommen werden.