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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Freundschaftliches Verhältnis zu den Mitarbeitenden.
Trotz diesem Sektor, der verrufenen "Arbeitnehmerüberlassung" kann ich aus Erfahrung sagen, dass sies mittlerweile ein schlechtes Voruteil ist und die Firma SCOPE Engineering mit gutem Besispiel voran geht, diese Vorurteile auszumerzen. Immer netter Kontakt und man kümmert sich um den MA.
Leider kann ich kaum etwas zu den Benefits bezüglich dieser Firma sagen, da ich für einen Kunden im Namen der Firma SCOPE Engineering gearbeitet habe.
Geben alles für ihre externen Mitarbeiter, haben eine familiäre Atmosphäre und lassen einen auch nach dem Ausscheiden nicht links liegen.
Die Kommunikation, große Hilfsbereitschaft
Verantwortungsbewusste Aufgaben, ein gutes Miteinander im Team, hohes Fachwissen auf allen Gebieten
Als Zeitarbeitsfirma sehr fairer Arbeitgeber auf diesem Gebiet.
Interne Mitarbeiter werden schnell als selbstverständlich angesehen. Das muss man schon abkönnen.
Ich perönlich habe keine negativen Punkte
Aufgaben mehr nach der Qualifikation des Mitarbeiters ausrichten, Kommunikations- und Motivationsdefizite bestehen, fehlende Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
manchmal vielleicht etwas viel "Demokratie"
mir wurde gekündigt, bevor ich angefangen habe. Avidok hat das Projekt nicht gewonnen, für das ich eingeplant war. Dass das Projekt noch nicht gewonnen war, wusste ich vorher nicht. Laut meinem Vorgesetzten gab es noch mehrere Entlassungen deswegen.
Es macht den Anschein, als wäre bei AVIDOK alles "Spitz auf Knopf" genäht.
Es tut mir leid zu sehen wie dieses Unternehmen gleichzeitig wirtschaftlich bergauf und menschlich so stark bergab geht. Das Unternehmen ist stark im Umbruch durch die Erweiterung der Geschäftsfelder nach Bremen und die Übernahme durch den neuen Geschäftsführer. Es gab zusätzlich Wechsel im mittleren Management und in letzter Zeit viele Kündigungen in Bezug auf die merklich schlechter gewordene Arbeitsatmosphäre. Bei all diesen Änderungen ist verständlicherweise viel liegen geblieben. Es reicht an diesem Punkt nicht mehr die durch Kündigung frei gewordenen ...
Die Kommentare des Personalleiters unter den negativen Bewertungen sprechen für sich.
Anstatt sich nur zu rechtfertigen, sollten solche Bewertungen zur Verbesserung genutzt werden.
Normalerweise gibt es immer etwas, was man verbessern kann... Allerdings fällt mir leider nichts kokretes ein
Zu viele Köche verderben den Brei... einer weniger wäre defintiv mehr.
Teamworking ausbauen, Hierarchie enger stricken, Practise Day einführen - jeder schaut in andere Bereiche
Der am besten bewertete Faktor von SCOPE Engineering ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber diese werden gut ins Team aufgenommen
Wenige ältere und somit kaum erfahrene Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter meist jung und unerfahren.
- Überwiegend junge Leute und Studienabgänger
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SCOPE Engineering ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Weitergabe von Informationen zwischen den Schwesterfirmen könnte besser an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
- Flurfunk im Unternehmen war gut
- Kommunikation zum oberen Management nicht vorhanden (zwar kann man jederzeit hingehen, aber das macht realistischerweise keiner im Arbeitsalltag), hier wurde zum Zeitpunkt meines Austritts schon dran gearbeitet was lobenswert ist
- Leere Versprechungen vom mittleren Management bzgl. Bonuszahlungen usw. welche in meiner Anwesenheit nie umgesetzt wurden
- Zu den Mitarbeitern wurden unterschiedliche Sachen kommuniziert. Hier gab es keine klaren Kommunikationskanäle oder sonst eine Strategie. Teilweise wurden wichtige Neuigkeiten wie Betriebsschließungstage mit einer Woche ...
Definitiv verbesserungswürdig. Seltenst werden Meetings protokolliert, erst recht gibt es keine Zusammenfassung per Email. Flurfunk klärt Mitarbeiter auf, die nicht an wichtigen Meetings teilnehmen konnten.
Mitarbeiter im Homeoffice bekommen weniger Informationen mit.
...ab und an geht doch mal eine Info verloren ;-(
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Karriereoptionen sind eingeschränkt möglich durch Zusammenschluss zur Arborgruppe. Weiterbildungen im Fachbereich werden durchgeführt.
Grundsätzlich ist Weiterbildung möglich, da jedoch die Kundentermine im Vordergrund stehen, spürt man, dass die persönliche Weiterentwicklung erstmal zweitrangig ist. Dem mittleren Management war es zu meiner Zeit eher unwichtig mich aktiv weiter zu bilden, da ich in diesem Zeitraum nicht in Projekten mitarbeiten kann. Ist jedoch Zeit vorhanden in einer Auftragslücke wird Eigeninitiative hier schon gerne gesehen. Organisierte Workshops, Know How Transfer oder ein einheitliches Portal um sich über ein mögliches Angebot externer Schulungen zu informieren gab es zu ...
Wenn es sinnvoll ist, wird es gern angeboten.