Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 12 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Firmenwagen
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
The Arc hatte einmal großes Potenzial. Die Vision eines modernen, kollaborativen Unternehmens, das auf Augenhöhe kommuniziert und innovative Strukturen schafft, klang vielversprechend – und in den ersten Jahren gab es tatsächlich Ansätze davon. Persönliche Weiterentwicklung wurde zumindest anfangs gefördert, und das Team hielt lange zusammen, auch als die Umstände längst untragbar waren. Remote Work und flexible Arbeitszeiten waren ein Pluspunkt.
Die Idee des Unternehmens ist grundsätzlich gut. Die Absichten und die Werte die anfangs einen hohen Stellenwert hatten sind zwar nobel, wurden jedoch nach den ersten Schwierigkeiten scheinbar verworfen. Die Möglichkeit der persönlichen Weiterbildung, der freien Zeitgestaltung und dem Zugang zu Tools sind zwar schön und gut in der Theorie, aber in der Umsetzung (dank fehlender finanzieller Mittel) nicht existent.
Das Team, die Idee und Vision & die Entwicklungsmöglichkeiten!
- Das Team, das menschliche und wertschätzende Miteinander.
- Die Flexibilität. Das Vertrauen, das mir von Tag 1 an gegenüber gebracht wurde. Die Möglichkeit, neue Themen zu platzieren und ausprobieren zu dürfen.
- Abwechslungsreiche Tasks
Was auf jeden Fall gut läuft, ist die Flexibilität – man hat viel Freiraum, was die Arbeitszeiten angeht, und kann sich den Alltag recht flexibel gestalten. Das Team hält trotz der Herausforderungen echt gut zusammen, jeder hilft, wo er kann. Außerdem hat man (theoretisch) sehr viele Möglichkeiten, sich selbst weiter zu bilden und wird hier auch gefördert.
Was Mitarbeitende schlecht finden
2024 hat gezeigt, dass eine progressive Fassade nichts wert ist, wenn die dahinterliegenden Strukturen nicht tragfähig sind. Was als modernes und gleichberechtigtes Unternehmen begann, wurde durch Fehlentscheidungen, finanzielle Misswirtschaft und toxische Führungskultur zu einem absoluten Negativbeispiel.
Der größte Fehler war Größenwahn ohne Substanz. Statt ein gesundes Unternehmen aufzubauen, wurden parallel mehrere Firmen gegründet, wodurch Fokus, finanzielle Mittel und Führungsenergie völlig zerrissen wurden. Das Resultat: monatelang ausbleibende Gehälter, komplette Intransparenz und ein Team, das trotz allem versuchte, das Ruder herumzureißen – ...
Intransparenz, Heuchelei und Arroganz der Geschäftsführung
Leider gibt es ein paar Punkte, die besser laufen könnten. Über Monate hinweg wurden Gehälter nicht pünktlich ausgezahlt, was für das Team natürlich schwierig ist – vor allem, wenn trotzdem volle Leistung erwartet wird. Hinzu kommt, dass die Führungskräfte kaum erreichbar sind. Calls oder Antworten auf Nachrichten? Fehlanzeige. Das führt zu Frust, da man oft ohne wichtige Rückmeldungen dasteht. Generell fehlt es auch ein wenig an Wertschätzung – sowohl im Team als auch von der Geschäftsführung.
Kommunikation mit Arbeitgeber unmöglich. Selbst wenn man ihnen sagen würde sie hätten im Lotto gewonnen würden sie auf die Email nicht antworten.
Es gibt keine klaren Strukturen was dazu führt das Arbeit doppelt und dreifach gemacht wird weil niemand finale Entscheidungen treffen will. Niemand hat einen Überblick, Arbeitsprozesse sind ineffizient, Kommunikation ist nervenzehrend.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen noch strukturierter sein. Projektübergreifende Informationen und Entscheidungen sollten für alle transparenter gemacht werden. Allerdings wird hier bereits dran gearbeitet, und die ersten Verbesserungen sind erkennbar.
In den letzten Monaten durchlebt das Unternehmen eine extrem schwere Phase. Dass einige entschieden haben, das Unternehmen zu verlassen, ist absolut verständlich und nachvollziehbar. Jede Entscheidung wurde mit Respekt und Verständnis angenommen. Das Team, das sich dazu entschlossen hat, diese schwierige Phase gemeinsam zu überstehen und nach wie vor an die Vision glaubt, verdient aber denselben Respekt und die Wertschätzung, den andere für sich einfordern.
Erschreckend sind der Hass und die Emotionen, die in den Bewertungen rausgelassen werden. Bitter wird ...
Um die Situation zu verbessern, wäre es wichtig, pünktliche und regelmäßige Gehaltszahlungen sicherzustellen. Ein verlässlicher Zahlungszyklus würde nicht nur das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken, sondern auch ihre finanzielle Sicherheit gewährleisten. Hierfür muss endlich eine nachhaltige Lösung gefunden werden.
Außerdem könnte die Erreichbarkeit der Führungskräfte deutlich verbessert werden. Regelmäßige Check-ins, Team-Meetings oder feste Zeitfenster für den Austausch würden Transparenz schaffen und sicherstellen, dass Anliegen zeitnah geklärt werden.
Darüber hinaus könnte eine stärkere wertschätzende Kultur gefördert werden. Regelmäßiges Feedback, Anerkennung von Erfolgen ...
Unabhängig davon, dass natürlich das Gehalt ab sofort wieder pünktlich kommen muss:
- Verbesserung der internen Kommunikation: sind dabei. Aber definitiv Luft nach oben & Meetings weniger schieben.
- In der Führung: Entscheidungen, die notwendig sind, schneller treffen.
- Mehr Fokus: aufgrund großer Begeisterungsfähigkeit gibt es viele Themen, an denen wir arbeiten. Mehr Fokus würde hier helfen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von THE ARC ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Sind bisher intern ein recht junges Team, offen & supportive. Kontakt zu Älteren gibt es vor allem durch Kund:innen Projekte, was problemlos läuft.
Umgang im Team ist unabhängig vom Alter offen, freundschaftlich, respektvoll und unterstützend.
Es war niemand ü40
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von THE ARC ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Katastrophal. Meetings wurden ständig abgesagt, wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, und selbst existenzielle Themen wurden ausgesessen.
Hier ist Luft nach oben. Größtenteils klappt es gut, aber manchmal laufen Infos etwas spät zusammen. Man merkt jedoch, dass aktiv gearbeitet wird, neue Strukturen ausgerollt werden, die helfen.
Interne Kommunikation ist definitiv ein großer Baustein. Durch die Überladung der Geschäftsführer gibt es hier ein Problem mit Erreichbarkeit und Meetings. Die Probleme sind bekannt und die Schlüsselpersonen sind sich dessen bewusst und wollen dies verbessern. Hier werden Maßnahmen für angesetzt, in der Praxis wirken diese jedoch nur langsam und es muss noch nachgebessert werden.
Definitiv Verbesserungsbedarf, besonders bei Erreichbarkeit und Meetings. Erste Schritte wurden unternommen und die Neueinstellungen zeigen bereits Verbesserung und dass daran gearbeitet wird.
Die Kommunikation ist chaotisch: Meetings werden kaum eingehalten, Antworten lassen lange auf sich warten, und besonders vom Management wird oft die Wahrheit verdreht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Hier gibt es richtig gute Möglichkeiten, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Man kann schnell Verantwortung übernehmen, bekommt Unterstützung für externe Fortbildungen und hat intern viele Optionen, neue Projekte und Bereiche kennenzulernen. Wer Eigeninitiative zeigt, wird definitiv gefördert.
Anfangs ein großes Thema, doch aufgrund der wirtschaftlichen Lage und fehlender finanzieller Mittel letztendlich nicht mehr realistisch.
In der Theorie vorhanden: Ein freier Freitag im Monat, den Mitarbeitende flexibel nutzen können – natürlich im beruflichen Kontext. Ob ein Museumsbesuch, das Lernen neuer Fähigkeiten, die Teilnahme an Kursen oder das Lesen von Fachbüchern – die Möglichkeiten sind vielseitig. Außerdem gibt es theoretisch ein Weiterbildungsbudget von 1000 € pro Person. Allerdings ist aufgrund der finanziell angespannten Lage unklar, ob dieses Budget derzeit noch zur Verfügung steht.
Wenn man Lust auf Verantwortungsübernahme hat und sich weiterentwickeln will, kann man das hier. Man kann extrem viel lernen und wird dabei von Leader:innen durch Gespräche, OKRs und Aufbau von Entwicklungsschritten unterstützt.
Budget für persönliches Development, das aber hart erkämpft werden muss.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- THE ARC wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet THE ARC schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen THE ARC als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 12 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei THE ARC als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Intransparent sein.
























