Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 283 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 283 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Kinderbetreuung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Internetnutzung
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Essenszulage
Homeoffice
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Super Team und auch super Umgang im ganzen Klinikum
Gute Arbeitszeiten, gutes Gehalt
Familiere atmosphäre
Generell am RKU/Uni siond die Gehälter super, die Schnittstellen funktionieren meistens auch super zusammen, man hat tolle Mitarbeiterangebote
Ein gutes Arbeitsklima, ein engagiertes Team und grundsätzlich gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und fachlichen Entwicklung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Trotz einheitlichem Tarifvertrag werden Kollegen mit gleicher Arbeit unterschiedlich vergütet.
Mitarbeiter werden häufig im Dunkeln gehalten, wenig Informationen von oben
personalmangel, führungskraft, unfaire bezahlung bzw. versprechungen
Neben dem völlig aus dem Rahmen gefallenen Führungskräfteverhalten ist die faktische Verweigerung von mobilem Arbeiten (obwohl technisch und organisatorisch leicht möglich) besonders schwerwiegend.
Kommunikation, Verhalten der Führungskräfte, jeder Prozess dauert sehr lange
Verbesserungsvorschläge
1. Den Mitarbeiter auch mal proaktiv, also ungefragt leiten und unterstützen.
2. Auf abwertende Kommentare verzichten.
3. Aufgaben gemeinsam mit dem Mitarbeiter planen und auf seine Skills zuschneiden.
Eine bessere personelle Besetzung und langfristig eine Anpassung der Bezahlung an die hohe Verantwortung und Arbeitsbelastung im Pflegebereich wären wünschenswert.
Definitiv die Führung im Recover ändern! Die Arbeit leidet darunter, das ganze Arbeitsumfeld ist schrecklich, die Arbeitsmoral der meisten sackt immer weiter ab.
Sich so verhalten, dass Mitarbeiter auch mit den Führungskräften sprechen möchten und Probleme lösungsorientiert bearbeiten.
Führungskräfte sollten näher an den Mitarbeitern sein und sich mit den Arbeitsabläufen beschäftigen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Universitätsklinikum Ulm ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 61 Bewertungen).
Themen sind interessant, jedoch alles sehr bürokratisch, viel Dokumentation, viel Auflagen.
Wie in den meisten Jobs manchmal spannende Aufgaben, manchmal langweilige
vielfältig, spannend, interessant
Ein signifikanter Teil der Aufgaben war technisch ziemlich flach (z.B. Copy + Paste von Daten anstatt programmatische Migration).
An sich ist das meiste der Arbeit im Recover super
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universitätsklinikum Ulm ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 86 Bewertungen).
Leider war das Vorgesetztenverhalten insgesamt gesehen absolut inakzeptabel! Die vorgegebenen Zeiten für manche Aufgaben waren machmal um einen Faktor 10 zu gering und wurden dann ad hoc geändert ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter.
Die Bewertung der Mitarbeiterleistung wurde verwechselt mit dem Auflisten von Fehlern des Mitarbeiters und manche Arbeitsergebnisse wurden einfach ignoriert.
Viel zu häufig war das Verhalten des fachlichen Vorgesetzten einseitig negativ und teilweise deutlich herabwürdigend.
Wenn sich die Vorgesetzte beim Ex-Chef über mich als Mitarbeiter erkundigt, ist das ...
Absolute Katastrophe!!! Es werden sich Lieblinge ausgesucht, die komplett nach ihrer Pfeiffe tanzen, es wird hintenrum nur geredet (auch über damalige Kollegen werden Geschichten erzählt), es wird so viel gelogen und geredet, was teilweise schon fast an Mobbing grenzt. Deswegen haben bereits so viele tolle Kollegen das Team verlassen und es werden auch noch einige folgen. Das geht seit Jahren so, schade dass man dort keine Lösung findet, da so viele tolle Arbeitskräfte gehen
Das Verhalten der Führungsebene, insbesondere der Pflegedirektion, war unprofessionell, subjektiv und respektlos.
Entscheidungen basierten auf persönlichen Sympathien, nicht auf fachlicher Eignung. Systematische Ausgrenzung und abwertendes Verhalten gegenüber einzelnen Mitarbeitenden wurden nicht nur toleriert, sondern teilweise aktiv betrieben. Beschwerden wurden nicht ernst genommen, sondern abgewiegelt.
Mitarbeitende sind teilweise unzureichend für Führungspositionen qualifiziert und daher fehlbesetzt, mit klaren Nachteilen für das gesamte Team.
Das Verhalten der Pflegedirektion, war zudem geprägt von massivem Machtgehabe. Entscheidungen wurden ausschließlich von oben getroffen und mussten von ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 65 Bewertungen).
Abhängig von der Station auf der man ist, aber je nach Weiterbildung muss man einige Jahre warten, bis man diese anfangen kann, da zb nur alle 2 Jahre 1 Person von Station starten darf.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Fortbildungen werden unterstützt und Mitarbeitende haben die Chance, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Man kann sich weiterbilden aber nur wenn man bereits ist dafür zu kämpfen und lange zu warten
Lange Zeit schwierig da entweder die Zeit ODER die Kosten bei FB übernommen wurden.
Mittlerweile ist Karriere nur noch möglich wenn man irgendwas mit Pflege o.ä. studiert hat. Die klassische Ausbildung genügt nicht mehr um z.B. Stationsleitung zu werden.
D.h. 3Jahre Ausbildung und nebenher was mit Gesundheit studieren reichen offenbar um eine Station zu leiten, ein Team zu führen. Direkt im Anschluß. Jahrzehntelang erfahrene Fachkräfte hingegen sind dafür inzwischen ungeeignet. Darüber sollte ggf. nochmal nachgedacht werden.
Dazu kann ich keine Aussage treffen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Universitätsklinikum Ulm wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Universitätsklinikum Ulm schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Universitätsklinikum Ulm als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 255 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 161 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Universitätsklinikum Ulm als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.

































