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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Internetnutzung
Firmenwagen
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Übernahme durch den Aareon Konzern hat einen frischen Wind in das Unternehmen gebracht und der Umzug in das Carlswerk hat die Arbeitsatmosphäre noch einmal wesentlich verbessert.
Nette Kollegen
Die Kollegen wearen echt super. Allerdings ist aufgrund er äußerst hohen fluktuation damit zu rechnen, dass es immer wieder anders ausschauen kann in Zukunft. Auch wurde während der Pandemie für Flächenddeckend HomeOffice gesorgt. Für die Miarbeiter, für die das nicht möglich war wurde ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt.
Arbeitsplatz mitten in der Kölner Innenstadt.
Die Arbeitskollegen.
Große Dachterasse.
Gratis Obst und einen Grill den man nutzen darf.
Wasserflatrate (für einen kleinen Betrag im Monat darf man haben haben so viel man will).
Die kolligiale Aufnahme bei meinem Einstieg in die Firma.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keine Empathie - keinen Respekt aber maximales "Bossing" wie man es heute nennt
Förderungen einfordern aber nicht weitergeben
Ausbildung und Teamwork nur ein Fiktivbegriff - stets war man immer ein "Minderleister" und es wurde einem klar gemacht das man stets ersetzbar ist
Und "by the way" - obwohl ich die IT-und Netzwerktechnik ohne Weiterbildung trotzdem in Eigenleistung ab 1990 integriert habe und zu einem Standpfeiler der Systemtechnik der Firma nebst hunderten Stunden unbezahlter aber geforderten Leistungen weitergebracht habe und 5 ...
Viele Mitarbeiter und Geschäftführung die nicht in der lage war zu Leiten. Kommunikation hat nicht stattgefunden
angeblicher Ausbildungsbetrieb der aber nicht ausbildet, hält sich nicht an den Ausbildungsrahmenplan.
Die Vergütung ist echt schlecht, ein Grund, weshalb dort viel Fluktuation ist.
Auch Fehlt deshlab sind nicht genügend Mitarbeiter mit Erfahrung vorhanden. Es gibt welche, die sind aber konstant unter Stress. Dann sieht man den Ausbilder vielleicht eine Hand voll mal im Unternehmen. Erwartet nicht von irgendwem dor eingarbeitet zu werden. Wenn man hat, arbeitet dort einen der Azubi ein.
Das man in der Aubsildung nur in seiner Abteilung bleibt.
Spaß während der Arbeit, wenn er Lachen beinhaltet, ist nicht gerne gesehen.
Keine Übernahme von Überstunden in den nächsten Monat.
Keine Klimaanlagen in den Büros und es war zu meiner Zeit schwer an 2 Ventilatoren zu kommen.
Verbesserungsvorschläge
Moderner werden
Wenn Ihr schon Azubis nehmt, dann bildet diese auch für Ihren Beruf aus und Missbraucht Sie nicht als billige Arbeitskräfte
Definitv dafür sorgen, dass die Mitarbeiter eingearbeitet werden , und die Fluktuation der Mitarbeiter verringern. Das Mitarbeiter die zu Gebinn der Ausbildung da sind, sind nicht die selben, wie sie zu Ende anzureffen sind.
Auch empfehle ich wieder deutlich mehr Home-Office einzuführen und es nicht rückgängig zu machen, sonder nach Bedarf zu Enscheiden, wann jemand im Office sein muss.
- Vielleicht noch etwas mehr auf die Persönlichkeitsentwicklung der MA setzen, um Stärken noch besser zu erkennen und zu nutzen.
- Eventuell mal alternative Benefits wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Essensmarken, Fahrräder o.ä. in den Gehaltsverhandlungen anbieten.
- Die interne Kommunikation noch etwas transparenter und nachvollziehbarer gestalten: Ggf. in agilen Teams zusammenarbeiten, um ein besseres Verständnis für abteilungsabhängige Entscheidungen zu erlangen und den Zusammenhalt noch mehr zu fördern.
Geht man nicht zur Schule, erhält man einen Crashkurs und Lernurlaub am ende der Ausbildung. Man lernt im Unternehmen selber aber nur was für den Job wichtig ist, nicht was für die Abschlussprüfung relevant ist. Eventuell sollte hier auch Themenbereiche die nicht in die Abteilung gehören aufgegriffen werden.
Überarbeitung der Azubiaufgabenliste.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
3,9
Der am besten bewertete Faktor von UTS innovative Softwaresysteme ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Man lernt schon viel und die Tätigkeiten sind definitv abwechslungsreich. Auch wurden die Azubiaufgaben einer eigens dafür eingerichteten Positon zugeordnet. Definitv eine große Entlastung. Man kann sich seitdem mehr auf die Ausbildung konzentrieren.
Die Aufgaben waren in erster Linie Workitems welche man zugewiesen bekommt, diese liest man und arbeitet sie dann ab oder muss Rücksprache halten.
Nebenbei gibt es dir möglichkeit sich kleiner Projekte zu holen wenn man selbstständig zum Ausbilder geht und diesen darum bittet bzw. mitteilt das man fertig ist und es steht grade eins an.
Dann gibt es noch die Azubiaufgaben, ich weiß nicht welche es in anderen Unternehmen gibt aber einige davon waren recht nervig. Ab dem 3ten Ausbildungsjahr ...
Abseits der dem Jobprofil entsprechenden Aufgaben liegt es m.M.n. immer an einem selbst, inwiefern man sich selber einbringt. Wer kontruktiv nach vorne geht und nicht nur meckert, dem eröffnen sich auch neue Möglichkeiten. ;-)
Bei uns ist eigenständiges Arbeiten erwünscht!
Die Tätigkeiten sind in der Regel die täglich anfallenden Telefonate. Die Abwechslung ist gegeben durch halten von Telefonschulungen, Online-Seminare, Seminare oder einem Termin beim Kunden vor Ort.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
2,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von UTS innovative Softwaresysteme ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Macht euch keine Hoffnungen. Da will man auch keine Karriere machen.
Karriere? Was ist das? Klare Hierarchien wo kein Platz ist hoch zu kommen. Also Karriere ist hier nicht. Man wird auch eher davon abgehalten da Studium usw weder gefördert noch gewünscht ist. Nach dem Motto "brauchst du hier nicht also nicht notwendig" und eben das nicht erwünscht ist das man mehr wissen hat als sein Vorgesetzter, was teilweise nicht schwer ist.
Neue Ideen werden auch schnell abgelehnt oder einfach stehen gelassen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- UTS innovative Softwaresysteme wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet UTS innovative Softwaresysteme schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen UTS innovative Softwaresysteme als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei UTS innovative Softwaresysteme als eher modern.
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