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1,22
  • 11.08.2015
  • Standort: Lackerbauerstraße

Nie wieder!

Firma Weber Consulting GmbH
Stadt München
Jobstatus Ausbildung abgeschlossen in 2013
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Contra

Ein Azubi ist hier nichts Wert! In den ersten Tagen wurde einem alles gezeigt und erklärt. Dabei ist es dann auch geblieben. Aufgrund dessen, dass den Azubis nichts zugetraut wurde, sahsen teilweise Azubis an ihren Plätzen und hatten nichts zu tun. Wenn es mal Aufgaben gab, waren es sehr monotone Aufgaben, die meistens einen ganzen Tag andauerten. Die Hauptaufgaben bestanden hauptsächlich darin die Küche zu putzen, Müll weg zu bringen und Ablage. Als Azubi wird man hier überhaupt nicht gefördert. Der Ausbilder (Geschäftsführer) hat sich sehr wenig um das Wohl der Azubis gekümmert, sodass man teils im Hochwinter im kalten Keller sitzen musste, um alte Zeitschriften zu sortieren. Zudem mussten die Azubis Möbel (Tische, große Schränke) vom zweiten Stock ins Erdgeschoss tragen (zudem Zeitpunkt waren alle Azubis weiblich), währenddessen die Geschäftsführung nur zugeschaut hat. Als Zeitvertreib wurde jedem Azubi, nacheinander, ein Buch zum Thema Umstruktuierung gegeben als Projekt etwas im Unternehmen ändern zu können. Natürlich wurde nie etwas geändert. Es wurde mehr Zeit dafür ausgegeben, die Azubis zu "beschäftigen" als ihnen wirklich etwas beizubringen. Wäre eine Mitarbeiterin damals nicht dazu bereit gewesen, dies zu übernehmen, hätte man sich die Ausbildung auch sparen können. Das Arbeitsklima zwischen Angestellten und Azubis (es gab mehr Azubis als Angestellte) war sehr schlecht und man wurde von oben herab behandelt. Tagelang war man damit beschäftigt Serienbriefe zu falten, einzutüten und zu frankieren. Mehr als das kann man von einer Ausbildung in dem Betrieb nicht erwarten. Auch wenn man, eigenverantwortlich, etwas geleistet hat, wurde einem kein einziges Mal gedankt. Es handelt sich hier um ein Familienunternehmen. So kam es auch dazu, dass man peinlichberührt einen Familienstreit zwischen Sohn und Eltern mithören musste (min. 1x pro Woche inkl. Beschimpfungen). Es schien, als wüsste der Geschäftsführer nicht, was er dort macht und was zu tun ist. Sobald man sich untereinander unterhalten hat, wurde man von der Geschäftsführung schief angeschaut, sodass man sich am Ende überhaupt nicht mehr getraut hat, irgendetwas zu sagen. Es wurde uns erzählt, dass das Unternehmen wirtschaftlich nicht mehr gut dasteht und sogar schließen müsste. So wurden Schlag auf Schlag viele Azubis entlassen. Jedoch habe ich nach Monaten erfahren, dass es noch existiert. Auch meine Kündigung war Unwirksam, jedoch war man zum Schluss froh, aus diesem Laden raus zu sein. Viele Azubis hatten oft Schwierigkeiten mit dem Geschäftsführer. Sobald sie sich irgendwie verteidigen wollte, wurden sie gemobbt und wurden herablassend behandelt. Es kam leider auch soweit, dass sich viele Azubis nicht getraut haben zur IHK zu gehen, vor lauter Angst dass der Geschäftsführer dahinter kommen könnte. Ich kann es jedem abraten, der hier eine Ausbildung machen möchte.

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