Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Hund erlaubt
Coaching
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gibt freundschaftliche Dynamiken im Team. Gemeinsame Mittagessen, Team-Events und Afterworks machen immer Spaß. Schön ist auch, dass Führungskräfte immer dabei sind und sich unter ihre Mitarbeiter mischen.
Man bekommt von Anfang an echte Projekte mit echter Verantwortung. Kein Abladen von Routineaufgaben – ich konnte mich schnell in Richtung Teamführung und Kundenmanagement entwickeln.
dass er bemüht ist, auf die Kollegen einzugehen und jeder Teamlead (oder ganz oben) immer ein offenes Ohr hatte. Ich wurde bei fragen nie verschoben oder vertröstet.
Man kann sich theoretisch vom Junior bis ins C-Level hocharbeiten, dass ist cool. Ebenso hat man keinen Druck irg. Tools oder Platzierungen verkaufen zu müssen.
Es wird nicht wirklich auf die Arbeitszeit geschaut, man ist für sich selber verantwortlich.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vieles aber vorallem finde ich es furchtbar wenn wirklich ernste Kritik geäußert wird aber diese auf Taube Ohren stößt.
Die Portraits der ehemaligen Mitarbeiter in der Küche fande ich ebenfalls schlimm, diese wurden aber entfernt.
Entscheidungen bezüglich Rollen, Kundenzuordnung und Gehältern wirken teilweise wenig transparent und werden aus Mitarbeitersicht nicht immer nach objektiven Kriterien getroffen. Zudem bestehen Unterschiede in der Vergütung zwischen Mitarbeitenden auf vergleichbarem Level. Darüber hinaus habe ich Situationen erlebt, in denen geschlechtsbezogene Präferenzen von Kunden akzeptiert wurden, was aus meiner Sicht nicht mit modernen Standards der Gleichbehandlung vereinbar ist.
Die Kommunikation, das Bonus-/Gehaltssystem, phasenweise starke Unruhe im Team, Ungleichbehandlung bei Kundenprojekten
Siehe Verbesserungsvorschläge, wirklich Schlechtes gab es nicht. Verbesserungen gehen immer.
Hört nicht auf seine Mitarbeiter, Führungsstil ist sehr fragwürdig
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz und Objektivität bei Entscheidungen zu Gehalt, Rollenverteilung und Kundenverantwortung würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken. Beförderungen, Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten sollten auf Leistung, Erfahrung und Qualifikation basieren. Zudem sollte das Unternehmen konsequent sicherstellen, dass die eigenen Werte in Bezug auf Diversität und Gleichbehandlung im Arbeitsalltag umgesetzt werden.
Darüber hinaus wären Investitionen in die Weiterentwicklung von Führungskräften sinnvoll. Schulungen zu Leadership, aktiver Kommunikation, Feedbackkultur, Konfliktlösung und Mitarbeiterentwicklung könnten dazu beitragen, eine professionellere und konsistentere Führungskultur zu etablieren.
Ausbau von Weiterbildungsangeobten (fixe Partenrschaften mit Anbietern?), vor allem auch für neuere Mitarbeiter:innen.
Beim Wachsen auf das richtige Tempo achten, lieber mal was auslassen und dadurch auch 2-3 Junior weniger einstellen, dafür auf längere Sicht noch mehr Qualität steigern können.
Vielelciht noch das ein oder andere Goodie :)
Die Agentur ist generell schnell gewachsen udn natürlich klappt dabei nicht jeder Schritt für die damit einhergehenden Prozesse. Es wurden viele Tools ausprobiert, was auch ma anstrengend ist, dafür aber inzwischen eine ...
Entwicklungsmöglichkeiten sind stark von der direkten Führungskraft abhängig
Feedback- und Entwicklungsgespräche finden statt, führen jedoch häufig nicht zu konkreten Maßnahmen
Aufgaben- und Kundenverteilung wirkt teilweise unausgeglichen und nicht ausreichend an Kapazitäten oder Stärken orientiert
Hohe Arbeitsbelastung auf Key Accounts, insbesondere bei personellen Veränderungen
Leistung und zusätzlicher Einsatz werden nicht immer sichtbar anerkannt
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Slopelift PM Media ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Extrem gut. Man hat viele Freiheiten und muss sich eigentlich nur an die Kernzeiten halten. Es gibt immer Verständnis wenn man mal spontan zuhause bleiben muss. 4 Wochen im Jahr kann man auf Workation gehen und noch dazu gibt es pro Monat frei einteilbare Home Office Tage.
Auch wenn es ein all-in Vertrag bei Vollzeit ist, kann ich auch mal früher heimgehen, wenn meine Arbeit erledigt ist. Es wird hier nicht akribisch jede Stunde getrackt und man braucht auch keinen % Anteil der mind. an Kunden gebucht wird.
Viel Flexibilität durch Homeoffice und Workation. Das geht manchmal etwas auf Kosten des persönlichen Austauschs / der Kommunikation - aber es geht sich aus.
Stark abhängig von Team und Projekten. In arbeitsintensiven Phasen kann die Belastung sehr hoch werden, vor allem bei personellen Engpässen.
Das einzig Positive neben den netten Kollegen
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Slopelift PM Media ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Das Gehalt ist ein klarer Schwachpunkt. Die Bezahlung wirkt oft nicht angemessen im Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsmenge und tatsächlichem Beitrag.
Besonders kritisch ist die fehlende Transparenz. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bessere Konditionen nicht immer klar an Leistung oder Verantwortung gebunden sind, sondern auch vom internen Standing abhängen können.
Das ist demotivierend, wenn Mitarbeitende viel Verantwortung tragen, aber finanziell kaum weiterkommen.
Das Gehalt hier ist sehr schlecht. Man wird definitiv nicht für das bezahlt, was man hier leistet. Manche Personen werden nicht gerecht entlohnt. Sehr fragwürdig ist auch die Art, wie man eine Gehaltserhöhung bekommt. Dazu musst du nämlich einen Pitch vorbereiten (wo man eh schon keine Zeit für irgendwas hat) und diesen dann vor dem gesamten C-Level präsentieren.
Das gehalt ist nicht umwerfend, aber man bekommt bei anderen agenturen auch nicht mehr. Die Work Life und Stimmung passt das aus. Es gibt eine Bonusvergütung, die an Gehalt und Stufe gekoppelt ist, wenn man es richtig nutzt, gibt das einen guten Bonus.
Es wurde zwar ein transparentes Gehalts- und Bonussystem vorgestellt, aber die Realität unterscheidet sich noch einmal davon. Es wirkt nicht fair und stark vom Verhältnis zu den Vorgesetzten abhängig. Im Team sorgt das auch zu viel Unruhe.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Es kommen regelmäßig neue Themen dazu. Durch die Entwicklungen im Digital Marketing und bei AI lernt man automatisch jeden Tag dazu, und das Wissen wird im Team aktiv geteilt. Besonders in der Einarbeitung wird bewusst Zeit für Weiterbildung eingeplant, weil die Zahl der betreuten Kund:innen anfangs gering gehalten wird. Es gibt viele interne Onboardings mit Schulungsvideos sowie Trainings direkt mit den Plattformen. Seniors begleiten Jüngere fachlich und bringen sie schnell auf Kurs. Individuelle Weiterbildungen sind nach Absprache mit der Teamleitung ...
Grundsätzlich bietet das Level-up-System für alle ähnliche Entwicklungsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist es aber natürlich nicht möglich, jedem die gleiche Position zu geben, da es nur eine begrenzte Anzahl an Team- oder Führungsrollen gibt. Dementsprechend hängen Aufstiegsmöglichkeiten auch davon ab, welche Positionen gerade verfügbar sind - das ist aber nach meiner Erfahrung auch in den meisten Unternehmen so.
Für mich war SlopeLift der Einstieg in die Online-Marketing-Welt, und ich konnte dort wirklich alles von Grund auf lernen. Dafür bin ich sehr ...
Es fehlt ein gradliniger Plan und niederschwellige Angebote, jedoch werden viele Dinge auch ermöglicht. Natürlich nicht alles ab Tag 1, sondern hier wird auch loyalität sehr belohnt, wenn es den Mitarbeitenden und somit auch dem Unternehmen hilft.
Wer will, kann sich vom Junior bis zur Führungsrolle entwickeln. Das Level-up-System gibt eine Orientierung. Voraussetzung ist Eigeninitiative – wer darauf wartet, dass alles vorgekaut wird, wird sich schwertun.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Slopelift PM Media wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Slopelift PM Media schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Slopelift PM Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 41 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Slopelift PM Media als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Kollegen helfen.
























