Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 2,2Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 7 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Firmenwagen
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Coaching
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Essenszulage
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexibilität, Einbindung auch bei Messen und jährlichen Sales Meetings
Das Produktportfolio ist wirklich innovativ – teilweise ohne direkte Vergleichbarkeit am Markt. Wer vertrieblich erfolgreich war, konnte ein überdurchschnittliches Gehalt erzielen. Positiv hervorzuheben ist die Geschäftsführerin der GmbH, die erkennbar bemüht war, ausgleichend zu wirken und einen respektvolleren Umgang vorzuleben – ein deutlicher Kontrast zur erlebten Führungskultur.
Was ich besonders geschätzt habe, war der stetige Support unter Kolleg:innen. Man unterstützt sich gegenseitig, denkt gemeinsam weiter und zieht an einem Strang – ein Arbeitsumfeld, das nicht selbstverständlich ist.
Ich kann das Unternehmen aus voller Überzeugung empfehlen – sowohl für Berufseinsteiger:innen als auch für erfahrene Fach- und Führungskräfte, die Wert auf ein wertschätzendes, kollegiales Umfeld legen.
Solide Geräte mit grundsätzlich brauchbarer Technologie, allerdings häufig zu nicht marktgerechten Preisen positioniert.
Zusätzliche Hürden entstehen durch eine aus Kundensicht wenig attraktive Consumables- und Zubehörpolitik.
Technisch ordentliche Systeme, deren Wirtschaftlichkeit für viele Kunden schwer nachvollziehbar ist.
Gute Ansätze auf Produktseite werden durch kommerzielle Rahmenbedingungen häufig ausgebremst.
Der größte Pluspunkt waren für mich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt im Team war sehr gut und man konnte sich gegenseitig jederzeit unterstützen. Außerdem erhält man früh Verantwortung und kann in kurzer Zeit viele Erfahrungen sammeln.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Hohe Fluktuation verursachte spürbaren Verlust an Erfahrung, Kundenbeziehungen und interner Stabilität. Führung wirkte teils stark von Einzelpersonen geprägt, mit wechselnden Prioritäten, wenig Verlässlichkeit und nicht immer professionellem Auftreten.
Konstruktive Zusammenarbeit wurde durch persönliche Agenden, interne Mikropolitik und fehlende Sachorientierung unnötig erschwert.
Kritische Stimmen oder abweichende Meinungen wurden nicht immer als Chance zur Verbesserung verstanden.
Strategische Entscheidungen erschienen häufig kurzfristig, personenzentriert oder wenig nachhaltig geplant.
Interne Prozesse waren unnötig kompliziert, langsam und belastend für Mitarbeitende. Insgesamt fehlte ein positives, inspirierendes Umfeld, ...
Die Unternehmenskultur ist aus meiner Sicht zu stark von Druck, Überstunden und ständiger Verfügbarkeit geprägt. Eine gesunde Work-Life-Balance wird insbesondere im Ästhetik-Bereich kaum gefördert. Kritik und Verbesserungsvorschläge stoßen nicht immer auf Offenheit, wodurch wichtige Probleme oft ungelöst bleiben.
Die Führungskultur in der Geschäftseinheit war das gravierendste Problem. Verbale Absprachen wurden bei Bedarf nicht mehr erinnert, eigene Aussagen je nach Situation widersprochen. Im Konfliktfall wurde konsequent gegen die Mitarbeitenden Position bezogen – nie für sie. In der Rückschau auf die gesamte Zusammenarbeit habe ich das Verhalten der Führungskraft als manipulativ empfunden
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfteentwicklung stärker priorisieren: Fachliche Kompetenz allein reicht für Führungsverantwortung nicht aus. Mehr Training in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement wäre sinnvoll.
Transparenz bei Entscheidungen erhöhen: Strategische Veränderungen, personelle Entscheidungen und Zielvorgaben sollten nachvollziehbarer kommuniziert werden.
Wertschätzungskultur verbessern: Gute Leistungen sollten sichtbarer anerkannt werden – nicht nur bei Zahlen, sondern auch bei Einsatz und Teamarbeit.
Realistische Zielsetzungen definieren: Vertriebsziele sollten ambitioniert, aber marktgerecht und nachhaltig erreichbar sein.
Mitarbeiterbindung stärken: Fluktuation verursacht Wissensverlust. Langfristige Entwicklungsperspektiven und echte Karrierepfade wären hilfreich.
Interne Prozesse verschlanken: ...
Eine grundlegende Neuausrichtung der Führungskultur ist unumgänglich – weg von Angst und Druck, hin zu Vertrauen und Respekt. Mitarbeitende sind kein Mittel zum Zweck. Weiterbildung und klare Karrierepfade müssen ernst genommen werden. Im Vertrieb braucht es eine klare Strategie zur Lead-Gewinnung und Vermarktung – Kunden müssen als langfristige Partner verstanden werden. Der Austausch der verantwortlichen Führungskraft ist unumgänglich, um die Zukunftsfähigkeit dieser Geschäftseinheit zu sichern.
Mehr Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit statt auf permanente Leistungserwartung. Wer keine 12 Stunden täglich arbeitet, hat das Gefühl, weniger anerkannt zu werden. Überstunden werden als selbstverständlich betrachtet, statt angemessen ausgeglichen oder vergütet zu werden. Führungskräfte sollten stärker zuhören, Feedback ernst nehmen und eine gesündere Work-Life-Balance fördern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von BTL Medizintechnik ist Gehalt/Benefits mit 4,2 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Das Gehalt war einer der wenigen positiven Aspekte – marktgerecht und pünktlich ausgezahlt. Wer vertrieblich erfolgreich war, konnte ein überdurchschnittliches Gehalt erzielen
Das Gehalt ist wirklich sehr gut.
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BTL Medizintechnik ist Arbeitsatmosphäre mit 2,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Leider eine enttäuschende Erfahrung. Die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation waren aus meiner Sicht schwierig. Insbesondere die Führung im Marketing habe ich als wenig professionell, teilweise unstrukturiert und nicht wertschätzend erlebt. Absprachen und Verantwortlichkeiten waren nicht immer klar, wodurch unnötige Reibungen entstanden sind.
Auch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams hätte aus meiner Sicht deutlich besser funktionieren können. Die Aufgaben an sich waren interessant, allerdings wurde das Potenzial durch die Führungs- und Kommunikationskultur teilweise ausgebremst.
Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Professionalität, klare ...
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Es entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende, die regelmäßig sehr lange arbeiten und ständig verfügbar sind, bevorzugt behandelt werden. Wer auf eine ausgewogene Work-Life-Balance achtet oder seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhält, fühlt sich schnell benachteiligt. Das führte bei mir zu dem Gefühl, nicht aufgrund meiner Leistung, sondern aufgrund meiner Bereitschaft zu übermäßigen Arbeitszeiten bewertet zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Geschäftseinheit Ästhetik war durchgehend von Anspannung geprägt. Offene Kommunikation wurde nicht gefördert – wer Bedenken äußerte, musste mit spürbaren Konsequenzen rechnen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Karriereentwicklung und Weiterbildung waren kein Thema. Weder gab es strukturierte Entwicklungsgespräche noch wurden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten oder gefördert. Wer sich weiterentwickeln wollte, war vollständig auf sich selbst gestellt."
Schnelle Aufstiegschancen sind vorhanden. Allerdings werden dafür häufig sehr lange Arbeitszeiten und eine hohe Verfügbarkeit erwartet, was sich stark auf das Privatleben auswirken kann.
Darüber hinaus wurde stets Raum für persönliche und fachliche Weiterentwicklung geschaffen. Eigeninitiative wurde gefördert, individuelle Stärken erkannt und gezielt ausgebaut – ein klarer Pluspunkt für alle, die wachsen möchten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BTL Medizintechnik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizintechnik schneidet BTL Medizintechnik schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BTL Medizintechnik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 100% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BTL Medizintechnik als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter im Stich lassen.







































