Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 33 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 33 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Kantine
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Coaching
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Rabatte
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Haus ist in der Zusammensetzung schlicht überflüssig, insbesondere die neuen Abteilungen (Zentral-Ab. und "Wohnen"). Die Kernbereiche bestanden vor der Neugründung, alles andere ist nur "Show". Viele Aufgaben im Bereich "Bauen und Wohnen" werden sowieso durch andere Ministerien umgesetzt (BMF, BMWK), BMWSB ist dann nur Zaungast.
Das "Wir-Gefühl" und der Sinn der Tätigkeit für die Allgemeinheit sind sehr motivierend. Die Arbeitsbedingungen sind transparent. Homeoffice ist ohne Ausnahme sehr gut möglich und wird gefördert. Die Kommunikation klappt trotzdem sehr gut. Die Teams sind darauf eingestellt und die Vorgesetzten entsprechend geschult.
Kollegiale Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Hochqualifizierte Kollegen, Themen, die für den Alltag in unserem Land sehr relevant sind, Gestaltungsmöglichkeiten, nur deshalb würde ich es weiterempfehlen, wenn Freund intrensisch dafür motiviert ist
Transparente Gehaltsstruktur (ÖD)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Führungskultur. Während man sich in der Leitung bedient, werden die Mitarbeiter schlechter als als Vieh auf der Weide behandelt.
Die Kommunikation könnte transparenter Werten. Wertschätzung im Alltag könnte auch über die unmittelbaren Vorgesetzten hinaus mehr kommuniziert werden. Die Zusammenarbeit mit dem Personalrat muss dringend verbessert werden.
Personalmanagement und Organisation, Stimmung intern, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit dem Personal der "unteren Stufen".
Teilweise eine Aufgabenvielfalt (Breite und Tiefe) die durch die recht kleinen Referate, die im seltensten Fall voll besetzt sind, schwerlich zufriedenstellend bearbeitet werden kann.
Unorganisiert, überbürokratisiert, wenig Vertrauen und Einbindung der Fachebene, zu viele Hauruck-Aktionen, Technik funktioniert nicht gut.
Verbesserungsvorschläge
Eine menschenwürdige Mitarbeiterführung und gute Aufstiegsmöglichkeiten, auch in Hinsicht eines Laufbahnwechsels.
Eine transparentere Kommunikation mit den Beschäftigten über Personalangelegenheiten ist sinnvoll. Versucht auch die Beschäftigten in die Stellenbesetzung einzubinden, so bleiben diese auch ggf. länger auf der Stelle.
Interne Bürokratie abbauen statt aufbauen
Leitbild nach innen und außen
Bedeutung der Themen für den Alltag der Menschen in D besser herausarbeiten
Weniger Hauruck-Maßnahmen
Bessere Vernetzungen Abteilungen, auch von oben nach unten
Besseres Terminmanagement
Verwendung von KI für Standardaufgaben
Mehr auf Experten im eigenen Haus hören als auf Lobbyisten
Von ganz oben nahbarer und transparenter Kommunizieren. Das sollte nicht so von der Hausleitung abhängig sein sondern ein Grundsatz für alle Leitungsebenen, der weitergegeben wird.
Bitte wieder mit einem funktionierenden Haus zusammenführen!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Bundesministerium ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Im Öffentlichen Dienst, d.h. fair und angemessen.
Kollegen werden verabschiedet
Hängt von der Abteilung und dem Referat ab.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesministerium ist Image mit 3,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das Image passt nicht zum Arbeitgeber
Das Image des BMI hat sich auch für den Bereich "Bau" getragen. Im neuen Haus ist es zunehmend schlecht.
das gelobte Land
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Ein Wechsel vom gehobenen in den höheren Dienst wird fast unmöglich gemacht, es sei den man hat Verbindungen.
Gute Aufstiegschancen
Wenn man auf "Linie" ist, bestehen Möglichkeiten. Dies hängt allerdings stark von den Führungsebenen ab und ist nur bedingt eigenständig steuerbar.
Es werden viele Fort- und Weiterbildungen sowie Aufstiegsmöglichkeiten angeboten.
Ohne Studium keine Chance sich zu beweisen, dass man genau so gut ist wie ein Studierter.
Aber das ist ja inzwischen fast überall so.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesministerium wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Bundesministerium besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesministerium als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesministerium als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Bürokratisch auf Regeln achten.

































