Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 49 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte).
Alle 49 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 45 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Firmenwagen
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Internetnutzung
Diensthandy
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Homeoffice
Barrierefrei
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeit mit Babys ist wunderbar.
Wenn man irgendwann beschließt, sich nicht mehr von den Vorgesetzen unter Druck setzen zu lassen, den Familien ohne Verkaufsdruck begegnet, sich mit kleinen Geschenken und Hilfsbereitschaft auf Station einbringt und versucht, im Zweifelsfall statt des korrekt vermessenen das schöne Foto abzugeben, kann die Arbeit wirklich schön und angenehm sein. Nur verkauft man dann natürlich nicht so viel und muss sich auf einen Besuch der Regionalleiterin und eine Vorladung zur Weiterbildung einstellen.
es gibt nichts Gutes über diesen AG zu berichten, wenn man solche Erfahrungen macht. Lob erntet man nur, wenn die Bereitschaft dazu gegeben ist an sich zu arbeiten und hoffe dieser AG erkennt, wie wichtig dies ist.
man sollte sich immer zuerst an die eigene Nase packen.
Kein Fleiß, kein Preis
So einen fürsorglichen, hilfsbereiten, ehrlichen Arbeitgeber findet man selten.
Seminare werden angeboten, wir dürfen sehr kreativ sein und mittlerweile selber entscheiden. Keine so strikte Vorgabe mehr beim fotografieren.
Die Arbeit beim Kunden selbst macht Spaß. Da hört es aber auch schon auf.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man ist nicht Fotografin sondern Verkäuferin mit dem Auftrag, verletzlichen junge Familien möglichst ohne Bedenkzeit Fotobücher und Fotosets zu verkaufen. Bei Zugeständnis einer Bedenkzeit kommen bei Interesse sehr viel höhere Kosten auf die Kunden zu. Der Fotografiervorgang ist null kreativ. Die Verkaufsquote immer an allererster Stelle. Die angepriesene Möglichkeit, an Verkäufen mitzuverdienen kommt praktisch nicht zum tragen. Der Betrieb kommuniziert schlecht mit dem Krankenhaus, daher ist man als unschuldige Fotografin eher geduldet und wird gemieden. Dauernde Kontrolle, Besuche durch Regionalleitung ...
SEHR miese Bezahlung für den Arbeitsaufwand, keine Sozialleistungen, kein Betriebsrat, keine Arbeitsgerätschaften werden zur Verfügung gestellt (Diensthandy, Kameraausrüstung, Firmenauto...) man muss alles privat kaufen, es wird viel gelästert, viel Druckausübung auf die Mitarbeiter im Vertrieb, keine Wertschätzung...
Das man seine Kamera selber kaufen muss. Geht zwar auch in Raten über die Firma aber ich finde es trotzdem nicht so toll denn es geht um viel Geld.
Keine Wertschätzung, eigene Meinung ist nicht erwünscht, Profilneurotische Führung
leere Versprechungen, Drohungen, generelles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern!
Verbesserungsvorschläge
Vertrauen. Nett sein. Kunden in den Mittelpunkt stellen. Finanziell nicht ausbeuten. Zum Wohl der Fotografinnen ein gutes Verhältnis zum Krankenhaus pflegen. Bisschen Vertrauen, dass all diese wirklich lieben enthusiastischen Fotografinnen wirklich ihr bestes tun wollen. Aufhören, das ganze als kreative Tätigkeit zu verkaufen.
Dieser AG sollte mal darüber nachdenken, wie man Mitarbeiter führt und motiviert. Grundsätzlich sollte man Versprechungen einhalten. Wie sagt man so schön? Der Ton macht die Musik! Man kann nur hoffen, dass die GF Kritik annimmt und zum umdenken bereit ist.
Was nutzt ein schön geschriebener Name, wenn irgendwann keine Mitarbeiter mehr vorhanden sind.
Vielleicht sollten die Führungskräfte dieser Firma einmal darüber nachdenken, weshalb es eine so hohe Fluktuationsrate an Mitarbeitern und schlechte Bewertungen gibt? Dies kommt nicht von ungefähr.
Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen! Man muss eine Kamera kaufen und das kann nicht jeder!! Auch wenn diese mal ein Defekt hat, dann wird es teuer!
Man sollte auf Vorschläge eingehen, einen Stellvertretenden Geschäftsführer einsetzen und über einen Betriebsrat nachdenken
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von first moment printing ist Kollegenzusammenhalt mit 3,2 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Das liegt an jedem Selbst. Ich habe sehr viele nette Kolleginnen in anderen Krankenhäusern und freue mich diese einmal im Jahr auf der Betriebsfeier zusehen.
Bei jedem Anliegen wird man unterstützt, auch bei einem schlechten Tag hat man immer jemanden der einen aufbaut.
Jedes Team für sich selbst hält gut zusammen
Es ist wie überall in größeren Teams, man hat nicht Kontakt zu allen Mitarbeitern. Bei 70 Leuten kennt man nicht jeden super gut aber in meiner Abteilung halten wir zusammen, viele sind schon lange dabei. Man trifft sich auch immer mal auf dem Flur oder beim Mittag. Die Fotografen sind aussen vor, da sind es aber auch über 100, die haben eigene Veranstaltungen.
Das ist der einzigste Punkt, der in der Firma zu besagten 50% funktioniert aber leider nicht gewünscht ist. Hilfsbereite und liebe Kollegen allerdings sind einige mit Vorsicht zu nehmen. Auch hier lauern versteckte Maulwürfe. Wenn man nicht in das Bild dieser Firma passt, ist alles möglich.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von first moment printing ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Man wird regelmäßig zu Weiterbildungen nach Chemnitz beordert, was aber lediglich dazu dient, auf Linie gehalten zu werden. Aufstieg und echtes Können wird da nicht entwickelt.
nicht vorhanden! Bei der Einstellung wird eine Einweisung in der HV durchgeführt. Danach heisst es nur noch fotografieren und nichts mehr sagen oder verlangen.
Es gibt keine Weiterentwicklung
Keine Möglichkeiten
Karriere gibt es dort nicht! Wer es hier länger als 2 Jahre schafft, der andauernden Auslese zu entrinnen, wird sich trotzdem mit dem immer gleichen Aufgabenbereich begnügen müssen. Aufstiegsschanchen, haben nur die wenigsten bzw. ist es ein häufiges Bild, dass nach Versetzungen in andere Abteilungen oft schnell die Kündigung folgt. Woran das liegt kann ich hier nur erahnen.
Gehaltserhöhungen gibt es, aber nur anfänglich und selten. Manche Angestellte arbeiteten über 10 Jahre im Betrieb ohne aufgestiegen zu sein, oder eine ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- first moment printing wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet first moment printing schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen first moment printing als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 45 Bewertungen schätzen 29% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
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