Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Immobilien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Rabatte
Homeoffice
Diensthandy
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Kantine
Firmenwagen
Parkplatz
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das alle Abteilungen unter einem Dach sind und gut ineinander greifen.
Es ist alles so gut strukturiert.
Es wird auf einzelne Mitarbeiter und deren Fähigkeiten eingegangen.
Man lehrnt sehr viel.
Lage des Büros
Klare Ansprechpartner für Themen und Prozesse.
Regelmäßige Schulungen für die Angestellten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die interne Abteilung „Dienstleistung am Mitarbeiter“:
Die Umsetzung ist fragwürdig. Statt echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe entsteht hier das Gefühl einer Hierarchie zwischen „denen, die dienen“ und „denen, die bedient werden“. Dieses Ungleichgewicht wird leider geduldet, gelebt und prägt den Umgang stark. Manche Personen nehmen dabei eine deutlich übergeordnete Haltung ein und sind sich offenbar zu schade, selbst Aufgaben zu übernehmen, stattdessen lässt man lieber andere für sich arbeiten.
Die Art und Weise.
Kommunikation
Fehlende Gleichberechtigung
Fehlendes, festes Homeoffice
Gutes Trennungsmanagament ist ein Fremdwort. Kündigungsgründe werden in der ganzen Firma breitgetreten und sogar in Teamsitzungen ausführlich besprochen. Beispiel: Er/Sie hat aufgrund von extremen psychischen Problemen gekündigt und braucht nun wohl hilfe. Außerdem wird nach dem ausscheiden von Mitarbeitern sehr schlecht über diese gesprochen. Dies ist leider kein einzelfall.
Die aktuelle Kündigungsrate von Mitarbeitern ist einschlägig. Es haben innerhlb von wenigen Monaten 4 Azubis und einige Mitarbeiter die Firma auf eigenen Wunsch hin verlassen.
Hier sollte dringend ein Umdenken ...
Auszubildende sind völlig der Willkür des jeweiligen Ausbilders ausgesetzt. Keiner kontrolliert was beigebracht wird: Andere wundern sich warum Azubis nichteinmal Rechnungen kontieren können. Unterirdisch.
Verbesserungsvorschläge
Besserer Umgang mit Personal.
Mehr Selbstreflexion statt Schuldzuweisungen.
Mehr aufrichtige Wertschätzung statt Angstkultur.
Wirklich hinhören und wahrnehmen, was Mitarbeitende bewegt.
Das Mittagessen darf nach Essen riechen! Mitarbeitende sollten essen dürfen, worauf sie Lust haben, ohne sich dabei nach einer einzelnen Person richten zu müssen.
Blick öffnen für die Zukunft und die Mitarbeiter gleichberechtigt behandeln. Den eigenen (privaten?) Frust nicht an den Arbeitnehmern auslassen - sowas sollte eine gute Führung eigentlich wissen.
Mehr auf das Talent von Mitarbeitern eingehen, diese fördern und herausfordern. Anreize schaffen, um den Mitarbeiter zu motivieren.
Vernünftigen (oder überhaupt einen) Ausbildungsplan aufstellen
Azubis sämtliche Abteilungen durchlaufen lassen
Zeit zum Erklären + Ausbildungsbetreuung schffen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von HASPA HanseGrund ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Solange man gemocht wird und sich zurückhält. Generell spielt das Alter aber keine Rolle.
Wie es sein soll.
Ich habe hier keinen Unterschied feststellen können. Man achtet auf die individuellen Bedürfnisse. Egal ob jung oder alt.
Altersstruktur bunt durchmischt, in der Zusammenarbeit kein Unterschied ob jung oder alt.
Super, habe noch nie gemerkt, dass ich die Älteste bin:)
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HASPA HanseGrund ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Man kann Teamleiter werden, sonst keine Karriere-Perspektiven.
Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung?
Passt nicht in die Unternehmenskultur.
Interne Schulungen. Offeneres Angebot an externen Schulungen wäre gut
Nur für gewisse Positionen, bei denen es einen Mehrwert hat.
Weiterbildung im gesetzlichen Rahmen. Karriere nicht möglich.
Versprechungen werden gemacht aber selten eingehalten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- HASPA HanseGrund wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Immobilien schneidet HASPA HanseGrund schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen HASPA HanseGrund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 70% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei HASPA HanseGrund als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen und Mitarbeiter kleinhalten.

































