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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Seminare können als Azubi kostenlos in der Arbeitszeit besucht werden, Gibt kostenloses Trinken/Snacks, großes/modernes Gebäude, Möglichkeit auf Homeoffice, …
- Arbeitszeitmodell
- Familienfreundlich
- Interessante Aufgaben
- Monatliches Jour Fix mit allen Kollegen und der Hauptgeschäftsführung
Ein sicherer Arbeitgeber, gute Arbeitsatmosphäre, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
Ich arbeite nun schon sehr viele Jahre bei der IHK in Weingarten und kann nur positives berichten. Unser Arbeitgeber ist äußerst fair, auch gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen. Kommt ins Team.
Seit mehreren Monaten werden viele Themen zur "Modernisierung" angegangen wie im Bereich Gebäude und Büroräumlichkeiten. Mobiles Arbeiten ist möglich.
Da sich nach wie vor niemand drum schert und das Verhalten einzelner Personen weiterhin geduldet wird. Ich kann jedem Bewerber, der sich hier beworben hat und die Stelle nicht bekommen hat nur gratulieren.
Mitarbeitergesundheit könnte einen höheren Stellenwert einnehmen (z. B. Möglichkeit einer Firmenfitness-Mitgliedschaft, höhenverstellbare Tische, Sportangebot in der Mittagspause)
- Fachkräfte werden verheizt
- Gehalt/Sozialleistungen
- Entscheidungen über mehrere Abteilungen dauern relativ lange
- Wenig Infos vom Personalrat
-Deutliche Defizite in der Personalführung
-Oftmals ungerechte Arbeitsverteilung im Haus und in den jeweiligen
Abteilungen
-Mangelnde Selbstreflexion mancher Mitarbeiter*Innen auf allen Ebenen
-Organisationstruktur mit Optimierungsbedarf und notwendigem
Bürokratieabbau
- IT-Abteilung bürokratisch, keine Serviceorientierung
-"Personalverwaltung" nicht mehr zeitgemäß und Personalentwicklung fehlt
-Ansonsten viele Herausforderungen, die man auch konsequent angehen sollte
-Insgesamt mangelt es oft an Effizienz und teilweise leider auch an
Professionalität
Eine offene Kommunikation in allen Bereichen wäre toll. Dies würde evtl. auch das Verständnis für Defizite fördern.
Für eine erhöhte Flexibilität die mögliche Arbeitszeit bis nach 20 Uhr ausweiten.
- Onboarding/Offboarding verbessern
- Einheitlicher interner Kommunikationskanal verwenden
- Mehr Benefits anbieten, wie z. B. Mitarbeiterangebote, Wellpass.
Mehr Benefits wären toll.
Snacks in der Personalküche öfters auffüllen
Enormer Reformbedarf, der vermutlich nur mit Hilfe einer Unternehmensberatung bewältigt werden kann. Als Behörde ist man weder Wettbewerbs- noch Erfolgsdruck ausgesetzt, folglich sind Veränderungsprozesse nur sehr schwer in Gang zu bringen.
Der am besten bewertete Faktor von IHK Bodensee-Oberschwaben ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
sehr wertschätzend
Da kann ich nicht viel dazu sagen.
Fachkräfte werden oft überlastet und können ihr Wissen nicht weitergeben, da neue Kolleg:innen meist sehr kurzfristig eingestellt werden und keine strukturierte Einarbeitung erfolgt. Dadurch gehen wertvolle Ressourcen und Erfahrungswissen verloren, was langfristig der Qualität und Stabilität im Unternehmen schadet.
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IHK Bodensee-Oberschwaben ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die interne Kommunikation ist leider wenig strukturiert und wirkt oft wie ein Wirrwarr aus verschiedenen Kanälen – mal per E-Mail, mal über das Intranet, manchmal auch über persönliche Gespräche oder Aushänge. Es fehlt eine klare, einheitliche Kommunikationsstrategie, die für alle Mitarbeitenden nachvollziehbar ist. Besonders schwierig wird es für Kolleg:innen mit ruhendem Arbeitsverhältnis, etwa in Elternzeit oder Pflegezeit. Informationen erreichen sie oft gar nicht oder nur sehr verzögert, was zu unnötigen Hürden beim Wiedereinstieg führt. Eine zentrale, transparente Plattform oder ein ...
Es gibt zwar eine monatlich stattfindende Mitarbeiterinformation, aber offen kommuniziert wird dort auch nicht alles (z. B. Novellierung Krankentagegeld). Auch Gründe für IT-Probleme könnten besser kommuniziert werden.
Geht so. Manche Sachen werden mit großer Wichtigtuerei im kleinen Kreis vorkommuniziert. Wer die neu eingeführten Boni erhält, wird im Team auch nicht bekannt.
Man bekommt als neuer Mitarbeiter nichts gezeigt und nichts erklärt und hinterher Ärger wenn’s dann falsch ist in einem ziemlich unangemessenen Ton.
Es gibt einen monatlichen Jour fixe für das gesamte Haus, allerdings findet dort größtenteils vertikale Kommunikation nach unten statt. Feedback von Mitarbeitern wird meist nur sporadisch aufgegriffen, wenn es dazu dienen kann, die Hausstrategie zu legitimieren.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Der Arbeitgeber bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten zur Weiterbildung – auch auf höheren DQR-Stufen. Leider spiegelt sich diese Qualifikation nicht in der Vergütung wider, wenn man aus den eigenen Reihen kommt. Externe Bewerber mit identischer Weiterbildung oder Studium erhalten deutlich mehr Gehalt, während langjährige Mitarbeitende trotz Engagement und Loyalität finanziell benachteiligt werden
Viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden, aber wenig echte Entwicklungschancen. Young Professionals werden eher verschlissen als gefördert. Das ist ok, weil die IHK auch eigene Interessen und Bedarfe hat - dann aber nicht wundern, wenn die Mitarbeiterschaft stark fluktuiert und die jungen Akademiker die IHK als Sprungbrett nutzen. Dieser Aspekt der Arbeit war stets fair, aber unterm Strich enttäuschend und der Hauptgrund für den Jobwechsel.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum
Hohe Übernahmechance nach der Ausbildung. (siehe Azubis der letzten Jahre)
Personalentwicklung steckt in den Kinderschuhen.