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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Dass die Einrichtung in der Nähe einer Ubahnstation g
Die Familien und Kinder. Ihr habt soviel besseres verdient.
Das schöne Haus.
- unprofesionelles Verhalten den Mitarbeitern / Kindern / Eltern gegenüber
- mündliche Absprachen werden nicht eingehalten.
- hierarchische Strukturen
- eine Frauenfeindliche Grundhaltung
- veraltete und überholte Pädagoische Haltung und Arbeit im gesamten Haus
- emotionale und impulsive Entscheidungskraft der "Entscheidungträgerinnen"
- Ein ideolgisches Leitbild sich auf die Fahne schreiben dem sie aber schon lange nicht mehr folgen.
- Grosse Fluktuation neuer Mitarbeiter.
- Die Belange der Kinder und der Eltern werden hinten angestellt.
- unsoziale Grundhaltung Menschen gegenüber.
- Kein Jobticket und etwaige versprochene und vertraglich festgeschreibene Bonuszahlungen werden nur "ungerne" ausgezahlt.
Es herrscht eine Willkürherrschaft, da es weder einen Betriebsrat, noch Personalabteilung gibt, an die man sich wenden könnte.
Die horizontalen Strukturen sind absolut nicht vorhanden, sondern ganz im Gegenteil! Hinter dieser schönen Idee verbirgt sich ein System der Unterdrückung und Mobbing: klare Hierarchien von Oben nach Unten. Kritik und neue Ideen werden nicht geduldet. Wenn Neune Mitarbeiter:innen aus persönlichen Gründen nicht gemocht werden, werden sie auch mal gerne kurzerhand gefeuert.
Wirklich vieles. Finde gut das es nun viele ehemalige Mitarbeiter hier schreiben was nun Jahre lang dort verbockt wurde.
Das Umsetzen was versprochen wird. Sich aus den 90er Jahren in die Gegenwart bewegen. Pädagogisches Verhalten einzelner Kolleginnen kritisch hinterfragen. Mehr Transparenz für Mitarbeiter und Eltern der Einrichtung schaffen und ermöglichen.
Das Umsetzen was versprochen wird. Sich aus den 90er Jahren in die Gegenwart bewegen. Pädagogisches Verhalten einzelner Kolleginnen kritisch hinterfragen. Mehr Transparenz für Mitarbeiter und Eltern der Einrichtung schaffen und ermöglichen.
Mehr Professionalität und weniger Willkür. Fortbildungen zu: moderner Pädagogik, Umgang mit Mitarbeitern, Umgang mit zeitgemäßen Tools und Leitungsarbeit.
Kritik und Verbesserungsvorschläge wertschätzen, statt dagegen anzukämpfen.
Menschen human behandeln und nicht wie eine Ware.
Das Persönliche nicht mit dem Fachlichen vermischen und klarere Grenzen zwischen Arbeit und Privatem ziehen.
Transparenz!
Wertschätzenderer Umgang mit Mitarbeiter:innen.
Fachkräfte einstellen, statt auf "Freunde und Kumpels" zu setzen, die fachfremd sind.
Sich neu aufbauen. Unerträglich wie es dort zur Zeit läuft. Selbstreflektion. Warum gehen neue Mitarbeiter ständig wieder? Warum bleibt keiner ?
Prima so, so kann das bleiben!
Der am besten bewertete Faktor von Kinderhaus Vogtstraße e.V ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Von älteren Kollegen kann man, kann ich sehr viel lernen. Toll, dass es sie gibt und sie sich nach so vielen Jahren ihre Offenheit, Geduld und Freude mit den Kindern beibehalten haben.
Dieser Punkt ist wohl der einzige der hier in dem Haus als gut anzusehen ist. Die alten kümmern sich gegenseitig um sich. Auch was die Bonuszahlungen angeht.
Den alten Kollegen gehts hier super.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kinderhaus Vogtstraße e.V ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Lange Kommunikationswege. Unötige, zähe Diskussionen über akute und aktuelle Situationen im Haus. Beschlüsse können kaum gefunden werden oder werden im nachhinein wieder verworfen / nicht beachtet.
Es wird nicht offen gesprochen, sondern in Gruppen und im Hintergrund gegeneinander agiert.
Transparenz sucht man vergebens! Auf Fragen bekommt man häufig ausweichende Antworten.
Die Kommunikation ist oft emotional geladen und persönlich. Dass man mal angeschrien und beleidigt wird, ist keine Seltenheit.
Es wird viel über einander geredet, nicht miteinander. Gemeinsame Entscheidungen werden entweder von einzelnen missachtet oder alleine durchgesetzt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Kostenpflichtige Weiterbildungen müssen mit dem ganzen Team abgestimmt sein, was zu Schwierigen und zähen Auseinandersetzungen führen kann.
Alles möglich, wird vom Arbeitgeber stark unterstützt.
Gibt eine Pflichtweiterbildung für das gesamte Haus. Bei denen es jede menge Kranke gibt an dem Tag. Mehr ist hierzu nicht zu sagen.