Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 2,0Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 2,6Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 2,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Rabatte
Diensthandy
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich möchte mich gerne den positiven Bewertungen für die Kanzlei PSP anschließen und den teilweise ungünstigen Behauptungen widersprechen, die ich für falsch halte.
Ich als junge Mutter und Teilzeitkraft schätze besonders die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Vor meiner Elternzeit war ich bereits mehrere Jahre für die Kanzlei PSP in Vollzeit tätig. Nachdem ich Mutter wurde, dachte ich zunächst, dass es sicherlich schwierig werden wird, die Balance zwischen Beruf und Familie zu halten. Aber PSP reagierte von Anfang an ...
Sie zahlen uns einen großzügigen Inflationsausgleich, deutlich mehr als der Staat.
Die Kanzlei befindet sich in einem außergewöhnlich schönen, individuellen Gebäude in gut angebundener Lage und es steht immer frischer Kaffee bereit, Hunde sind willkommen, tolle Weihnachtsfeier im angrenzenden Stadtweinkeller!
Vertrauen und Kommunikation. Die Chefs sind immer für einen da und verständnisvoll. Die Kanzlei ist familienfreundlich und unterstützt seine Mitarbeiter.
Das Gebäude von außen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Um nur ein paar Stichpunkte zu nennen:
Homeoffice - möglich wenn die Mitarbeiterin krank geschrieben ist, sodass trotzdem gearbeitet werden kann.
flexible Arbeitszeit - von 8 bis 17 Uhr. Wer früher kommt darf arbeiten, allerdings natürlich ohne Vergütung, wer länger bleibt, darf sich die Zeit ab 30 Minuten aufschreiben. Aber lieber nicht immer und auch nicht die volle Zeit.
Hunde - werden gerne gesehen, teilweise zweifelhaft "erzogen".
Hygiene - wäre nicht nur in den Räumlichkeiten wünschenswert. Generell und besonders im ...
Chefs stehen nicht wirklich hinter den Angestellten. Nur, wenn diese sich aufreiben und kurz vor dem burnout stehen. Das hat mit konstruktiver Leistung nichts zu tun.
Ständige Überstunden, die abzufeiern schwierig waren. Arztbesuche sind problematisch. Man verlangte die Nacharbeitung, auch wenn Bescheinigungen vorlagen, dass der Besuch aufgrund von Terminen nicht anders möglich waren. Rudelbildung unter Kolleginnen wird geduldet, gefördert und unterstützt, es werden nur die Leute gute behandelt, die sich ständig einschmeicheln und zu allem ja sagen.
Notwendige Arztbesuche mussten nachgearbeitet werden, Überstunden werden nicht mintengenau aufgeschrieben, sondern erst ab 30 Minuten. Alles darunter sind Geschenke an den Arbeitgeber. Außerdem wird hier nicht leistungsgerecht bezahlt
Ein Zusammenhalt der Kollegen wird nicht gefördert. Die Chefetage hatte ihre Lieblinge, die wurden in den Himmel gelobt, das restliche Fußvolk hat (in den Augen der Chefs) keine Leistung gebracht und wurde niedergemacht
Verbesserungsvorschläge
Kommt mal von Eurem hohen Ross runter.
Ich kam mit allen Angestellten gut aus, anhand der anderen Bewertungen würde ich Teambildungmaßnahmen unter den Angestellten empfehlen
Hätte ich, da es aber keine Chance gibt, dass sich unter der aktuellen Führung etwas ändert, wäre die Auflistung nur Zeitverschwendung.
Vielleicht sollte man sich doch einmal die Bewertungen zu Herzen nehmen und nicht pauschal davon ausgehen, dass ehemalige Mitarbeiter aus Prinzip einfach nur schaden wollen.
Außer die 3 Bewertungen, die so auffällig gut ausfallen, dass man meinen könnte, ein Partner hätte diese selbst eingestellt, um das Image nach außen hin zu verbessen und die Kanzlei besser darzustellen als sie ...
Eine Anwaltssozietät ist kein Familienbetrieb. Von einer/m Angestellten kann nicht derselbe Einsatz wie der eines Partners gefordert werden - anderenfalls müsste dies durch kräftige Umsatzbeteiligungen ausgeglichen werden.
Für eine gute Unternehmensstruktur und eine gleichmäßige Arbeitsbelastung der Angestellten sollte eine "Chefetage" selbst sorgen, nicht die Angestellten.
Loyalität ist eine beidseitige Angelegenheit.
Wer viele Überstunden macht, muss diese auch als Freizeitausgleich nutzen können.
Arztbesuche dienen nicht zuletzt der Erhaltung der Arbeitskraft. Wieso muss man die hierfür erforderlichen Abwesenheiten nacharbeiten?
Respektvollerer Umgang mit allen Mitarbeitern wäre nett. Rudelbildung unterbinden wäre auch gut. Auch Weiterbildungen sollte man fördern und nicht untergraben, gute Arbeit aller Mitarbeiter erkennen und alle Mitarbeiter auch mal loben und motivieren
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von PSP Rechtsanwälte Köln ist Arbeitsbedingungen mit 3,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Kanzlei befindet sich in einem schönen historischen Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Kölner Hauptbahnhof. Dementsprechend gut ist die Verkehrsanbindung zum ÖPNV. Wasser und Kaffee für die Mitarbeiter stellt die Kanzlei. Im oberen Bereich der Kanzlei ist eine große Gemeinschaftsküche, in der die Mittagspausen oder eine Einladung zum Geburtstag miteinander verbracht werden können.
Was ich besonders schön finde ist, dass Hunde in der Kanzlei PSP willkommen sind und einige Mitarbeiter ihre süßen und lieben Vierbeiner mit zur Arbeit bringen. Die ...
Es gibt zwar einige Durchgangsbüros und es handelt sich um keinen High-Tech-Glaskasten wie in Suits, aber gerade das macht auch den Charme der Kanzlei aus, eher Altbau-gemütlich, viel Licht, trotz hohen Verkehrsaufkommens kein Lärm, da viele Büros angenehm zum Hinterhof hin liegen.
Schönes Ambiente in altem Haus mit neuer Technik. Kein steriler Beton-Glas-Klotz, sondern eine angenehme Atmosphäre.
Moderne Arbeitsplätze mit neuester Technik.
Es gibt Zusatzleistungen (Kreditkarte, Massagen)
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PSP Rechtsanwälte Köln ist Work-Life-Balance mit 2,0 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Überstunden ständig. Manchmal bekommt man ein danke.
Es gibt kein HomeOffice. Es wird lieber KuG beantragt, um die Kanzlei finanziell maximal zu entlasten, obwohl dies wirtschaftlich nicht von Nöten wäre.
Krankheitszeiten müssen (trotz Attest!) nachgearbeitet werden. Ebenso dringend notwenige Arztbesuche, obwohl Vorerkrankungen der Mitarbeiter bekannt sind.
Die geleisteten Überstunden werden gern unter den Tisch gekehrt, aber Fehlzeizen penibel nachgehalten.
Urlaube werden genehmigt und anschließend zurückgezogen. Dies trifft sowohl Mitarbeiter mit Kindern als als kinderlose Mitarbeiter.
Eine Fortbildung wird gern gesehen - sofern man diese außerhalb der Arbeitszeit ...
Die Work-Balance ist super. Einzelne Personen dürfen auch bis spät in die Nacht arbeiten oder am Wochenende oder auch an Feiertagen. Da braucht man gar kein Life.
Es gibt flexible Arbeitszeiten.
nur Scheinangebote, eine Work-Life-Balance gab es niemals wirklich in der Praxis.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Kein bisschen.
Wenn man sich bei PSP gerne weiterentwickeln möchte, ist PSP hierbei für alles offen und unterstützt diesen Wunsch gerne. Mir persönlich wurden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und ich konnte diese durchführen. So habe ich auf Kosten von PSP an Schulungen teilgenommen und gemeinsam mit einer Kollegin ein Seminar gehalten. Soweit ich weiß haben andere Mitarbeiter Online-Schulungen angeboten bekommen und diese wahrgenommen.
Eine Weiterbildung stand bei mir nicht im Raum, daher habe ich auch nie danach gefragt und kann nicht berichten, wie positiv oder negativ hierauf reagiert wird.
Gerne in Eigeninitiative und auf eigene Kosten - falls die Freizeit reicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angboten und sind erwünscht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- PSP Rechtsanwälte Köln wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet PSP Rechtsanwälte Köln schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen PSP Rechtsanwälte Köln als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei PSP Rechtsanwälte Köln als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.








































