Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 4,3Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 815 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 815 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Barrierefrei
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die flexiblen Arbeitszeiten, das tolle Umfeld und wie sehr Familie im Unternehmen geschätzt wird und gefördert wird (viele soziale benefits).
Angenehmes Arbeitsklima, Regelmäßige Feedbackgepräche, sehr viele Möglichkeiten seinen Arbeitstag zu gestalten
-Spannende Aufgaben
-Unternehmenskultur
-Standort Kemnath an sich (modernes Büro, Kantine,...)
Offene Kommunikation, gute Work Life Balance, ganz gutes Gehalt, gutes Team!
Mitarbeiter werden als wichtige Säule für den Geschäftserfolg gesehen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Titel: Systematische Ausbeutung und falsche Versprechungen
„Die Arbeitsbedingungen für Leiharbeitnehmer und Beschäftigte mit Werksverträgen bei Siemens Healthineers (PV) sind geprägt von einer deutlichen Ungleichbehandlung gegenüber dem Stammpersonal. Es werden systematisch falsche Versprechen hinsichtlich einer möglichen Festanstellung gemacht, um die Motivation der externen Kräfte aufrechtzuerhalten.
Erst gegen Ende der Vertragslaufzeit wird vage eingeräumt, dass faktisch keine Chance auf eine Übernahme besteht. Diese Praxis führt zu einer Atmosphäre der Unzufriedenheit und Perspektivlosigkeit. Es ist ein Ort, an dem Hoffnungen bewusst geschürt und ...
Wie oben beschrieben, gibt es aber auch die Nachteile eines Konzerns zu spüren: Trägheit, starre Prozesse, gerade in der Projektarbeit ist es schwer die starren Strukturen zu durchbrechen. Man muss also sich auf das Umfeld einlassen und sich bewusst sein, dass Vieles nicht so agil umgesetzt werden kann wie in kleineren Unternehmen.
Aktuelle Strukturen Orientieren sich an längst Vergangenen Themen welche mit der aktuelle Entwicklung nicht mehr Schritthalten können, als Kosqenz wird zu nehmend der Anschluss verloren, schlimmer noch man selbst fängt an zu Lahmen.
Die Entscheidungswege und Bürokratie ist teilweise träge und unnötig aufgeplustert
wüsste auf Anhieb nichts was ich wirklich schlecht finde.
Verbesserungsvorschläge
Bewerbungsprozess aus den 90ern abschaffen.
Mehr Förderung für engagierte Mitarbeiter in gehaltlicher Entwicklung.
"Wasserkopf" Struktur endlich abschaffen, statt andauernd neue Zwischenebenen einzuführen.
Überstunden auszahlen ohne Diskussionen und Rechtfertigungen. Geleistete Arbeit soll auch entlohnt werden und nicht niedergeredet.
Die Übernahmechancen für Leiharbeiter empfand ich als gering. In meinem Einsatz wurden nur wenige Kollegen übernommen, wobei der Eindruck entstand, dass persönliche Bekanntschaften intern von Vorteil waren. Eine offene und transparente Kommunikation zu Entwicklungsperspektiven hätte ich mir gewünscht.
Überdenken der Personalstrategie, ob es wirklich Sinnvoll ist einen maximalen Anteil an Akademiker zu haben oder ob Praktiker nicht auch wertvoll für die Firma sind. Weil soll aus einer "Produktion" eine "Hochschule" werden
Es gibt viele sehr qualifizierte Werkstudenten, die nach ihrem Studium leider nicht übernommen werden. Stattdessen werden unqualifizierte externe Bewerber bevorzugt, die mehr Training und Einarbeitung brauchen.
Puh, schwierig. Ist einfach alt eingesessen und versucht sich als modernen Arbeitgeber auszugeben. Ist aber alles andere als modern, im Gegenteil.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Siemens Healthineers ist Image mit 4,5 Punkten (basierend auf 70 Bewertungen).
Ich bin sehr stolz in einer Firma der Medizintechnik zu arbeiten, die die Zukunft absolut fördert und für eine tolle Sachen steht die Menschen hilft.
sehr gut,bessere Arbeitgeber sucht man hier vergebens.
Intern und extern genießt SHS ein sehr gutes Image
In den verschiedenen Modalitäten unterschiedlich würde ich sagen. Generell aber sehr gut bis gut.
Sehr beliebt
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Siemens Healthineers ist Kommunikation mit 3,9 Punkten (basierend auf 124 Bewertungen).
Praktisch nicht vorhanden, Fehlkommunikation liegt an der Tagesordnung und Lästereien sowie aufgesetzte Freundlichkeit sind allgegenwärtig.
gezielt werden Informationen zurück gehalten, nur aus Sicht von Fk´s unbedingt notwendige Infos werden kommuniziert
sehr intransparent, Entscheidungen werden sehr lange hinaus geschoben und dann in letzter Minute mitgeteilt. So das sehr oft Betroffene bis auf die letzte Minute nicht wissen was Sache ist.
Bloß nicht, nicht das noch jemand Nachfragen stellt.
Viel zu viele Meetings. Viele Mitarbeiter stellen Fragen doppelt bzw. Führungskräfte laden oft lieber mehrmals zum Meeting ein, als einmal effizient alles durchzusprechen und dann selbst etwas effektiv zusammenschreiben. Hin und wieder das Gefühl, dass man Führungskräften Texte vorschreiben muss, dass sie es dann an ihre Führungskräfte weitergeben. Vieles könnte deutlich effizienter sein.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 121 Bewertungen).
ist ein privates Vergnügen, was nicht sonderlich unterstützt wird. Außer dieses ist ein Studium. Aber Nicht-akademische Weiterbildungen wie Meister, Techniker, Fachwirt,.... werden nicht gefördert und auch die Karriere Chancen sind damit fast 0, außer es ist das nötige "Vitamin - B" vorhanden. Man setzt hier viel mehr auf externe Bewerber ( zu 99,9% Akademiker) als auf die eigenen Leute die das System jahrelang kennen.
Wird viel über Förderung von Talenten gesagt, aber eigentlich bekommt die Person die Stelle die bei Vorgesetzten zu allem ja sagt
Verschiedene Onlineangebote, auf Wunsch und bei entsprechender Initiative auch weitergehende Trainings und Programme.
Wie sie wollen sich Fortbilden? Bleiben sie lieber so beschrankt wie sie sind, damit wir sie unter Kontrolle haben.
Leider als Werkstudent keine Einstiegsmöglichkeiten. Werkstudenten werden wie billige Arbeitskräfte behandelt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Siemens Healthineers wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizintechnik schneidet Siemens Healthineers besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 90% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Siemens Healthineers als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 794 Bewertungen schätzen 85% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 442 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Siemens Healthineers als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.





































